Pressekonferenz Wahl-O-Mat

1.1.1970

Israel-Studientag

Einladung zur Veranstaltung

Der Israel-Studientag in Halle ist eine Veranstaltung aus der Reihe "Politik und Terror". Eingeladen sind Gesprächspartner aus Israel, die über politische Hintergründe, wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Rolle der Medien in diesem Konflikt informieren und diskutieren.

Die Bundeszentrale für politische Bildung, die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, die Deutsch-Israelische Gesellschaft (Arbeitsgemeinschaft Halle), das Seminar für Judaistik/Jüdische Studien der Universität Halle-Wittenberge und das Leopold-Zuns-Zentrum zur Erforschung des europäischen Judentums laden Sie herzlich ein zum

Israel-Studientag


Die täglichen Informationen über den Nahen Osten sind geprägt von Terror und Gewalt. Doch wir haben kaum Kenntnis über die Auswirkungen des Konflikts auf den Alltag der Menschen in Israel. Welche Wege sehen sie aus der Krise? Welche Ängste und Hoffnungen haben sie? Auf diese und andere Fragen soll der Israel-Studientag in Halle Antwort geben. Eingeladen sind Gesprächspartner aus Israel, die über politische Hintergründe, wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Aspekte sowie die Rolle der Medien in diesem Konflikt informieren und diskutieren.

  • Datum:

  • Montag, 2. September 2002

  • Ort:

  • Franckesche Stiftungen
    Haus 26 (Englisches Haus)
    Seminar für Judaistik/Jüdische Studien der
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Franckeplatz 1
    06110 Halle/Saale

    09.00 – 9.30 Uhr
    Eröffnung der Studientage und Begrüßung durch die Veranstalter

    09.30 -11.00 Uhr
    Israel und Palästina – Wege aus der Krise?
    David Witztum, Tel Aviv
    Zur aktuellen Situation im Nahen Osten, den Positionen der Konfliktparteien und deren Ratgeber sowie den Chancen für die verschiedenen Lösungsvorschläge

    11.30 -13.00 Uhr
    Überlebt die israelische Gesellschaft den Frieden?
    Anita Haviv, Netanya
    Die israelische Gesellschaft bietet ein heterogenes Bild.
    Wie bedrohlich sind die Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern der verschiedenen Glaubensrichtungen und politischen Vereinigungen für die innere Stabilität?

    14.00-15.30 Uhr
    Israel und der Konflikt in den Medien
    Ulrich W. Sahm, Jerusalem
    David Witztum, Tel Aviv
    Wie beeinflussen Medien durch ihre Berichterstattung und Kommentierung das Verhalten der Konfliktparteien und die Meinung in Deutschland?

    16.00-17.30 Uhr
    Frieden braucht Wirtschaft – Wirtschaft braucht Frieden
    Grisha Alroi-Arloser, Cäsarea
    Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Intifada auf Israelis und Palästinenser und die Rolle der Wirtschaft bei der Friedensfindung

    18.00 Uhr
    Eröffnung der Fotoausstellung "Alltag in Israel" von Hans-Georg Meyer (Mainz)
    im Rathaus der Stadt Halle (Marktplatz 1, 3. Etage)
    durch Ingrid Häußler, Oberbürgermeisterin der Stadt Halle;
    Mordechay Lewy, Gesandter der Botschaft des Israel

    anschließend:
    Israelischer Abend:
    Musik, Filme, Gespräche im Kino-Restaurant-Bar Zazie
    Gr. Ulrichstr. 27

    (Das Kino Zazie zeigt in der Woche vom 29. August bis zum 4. September verschiedene israelische Filme – jeweils mit deutschen und russischen Untertiteln. Information zum genauen Programm der Filmtage unter www.zazie-kino.de)

    Pressekontakt
    Bundeszentrale für politische Bildung
    Swantje Schütz
    Tel: +49 228 99515-284
    Fax: +49 228 99515-293
    E-Mail: schuetz@bpb.de
    www.bpb.de

    Information
    Christiane Görres
    Görres Kulturbetrieb
    Tel: +49 (0) 30 44 35 60 60
    Fax: +49 (0) 30 44 35 60 62
    E-Mail: goerres@kulturbetrieb.com


    bpb:magazin 1/2020
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    Tel +49 (0)228 99515-200
    Fax +49 (0)228 99515-293
    presse@bpb.de


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