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Mädchenseele

Mädchenseele

Wie fühlen sich Kinder, deren gelebte Geschlechtsidentität nicht die ist, die ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde? Welche Herausforderungen ergeben sich in der Familie und Schule? Der Dokumentarfilm "Mädchenseele" von Anne Scheschonk porträtiert das Leben des 7-jährigen Trans*kindes Nori und ihrer Mutter Josephin. Das Porträt zeigt die Entschlossenheit eines Kindes, die selbstgewählte Geschlechtsidentität zu leben und den Weg einer Mutter, diese Entscheidung zu akzeptieren und zu unterstützen.

Auf dieser Seite finden Sie freie Lehrmaterialien zur Nutzung des ganzen Films und Arbeitsblätter mit den dazugehörigen Filmausschnitten zu den Aspekten Identität, Diskriminierung und Geschlecht sowie die entsprechende Handreichungen für Pädagog*innen. Die Arbeitsblätter sind für Schüler*innen ab 8 Jahren konzipiert.

"Mädchenseele" - Filmbesprechung

Nori wurde bei Geburt das männliche Geschlecht zugewiesen, sie spürt aber schon als Kleinkind, dass sie ein Mädchen ist. In Alltagsbeobachtungen und Gesprächen wird deutlich, welchen…

Marguerite Seidel

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