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Quiz Energiewende

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Erläuterung

Gas gilt als sehr flexibel einsetzbarer fossiler Energieträger. Gaskraftwerke lassen sich schnell in Verbrauchsspitzen zuschalten, und ebenso zügig bei weniger Bedarf herunterfahren. Sie gelten daher als gute Ergänzung zu erneuerbaren Energien, deren Produktionsaufkommen mitunter wetterbedingt (Sonne, Wind) ist. Auch als vergleichsweise emissionsarm gelten sie: Bei Erzeugung derselben Strommenge wird nur halb soviel CO2 wie durch Kohlekraft ausgestoßen. Leichter am Energiemarkt zu haben ist Gas obendrein.

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Erläuterung

Kraftwerke und große Industrieanlagen sind derzeit vom Emissionshandel erfasst. Sie müssen Rechte zum Ausstoß von CO2 erwerben. Dieses marktwirtschaftliche Instrument besteht seit 2005. Die ausgegebenen Emissionszertifikate bilden dabei etwa die Hälfte des europäischen CO2-Ausstoßes ab. Der EU-Emissionshandel definiert in den erfassten Bereichen ein festes Gesamtvolumen an CO2-Emissionen. Zeitgleich erlaubt er einen Handel mit den Rechten - so werden Anreize zu Effienzsteigerung und Energiesparen geschaffen: Unternehmen, die die ihnen zunächst zugewiesenen Emissionsrechte nicht aufbrauchen, können diese an andere Unternehmen, denen ihre Rechte nicht ausreichen, verkaufen. Energiesparen und die Weiterentwicklung grüner Technologie lohnen sich also.

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Erläuterung

"Vehicle to grid" - hier sollen die Batterien von Elektrofahrzeugen als Energiespeicher genutzt werden. In Produktionsspitzen nehmen sie überschüssigen Strom auf, und können diesen bei späterem Bedarf in das Netz zurückspeisen. Andere Ansätze bieten bspw. Pumpspeicherwerke, Druckluftspeicher, sowie die Umwandlung in chemische Energie ("Power-to-Gas").

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Erläuterung

Im Norden wird zukunftig viel mehr Strom produziert werden. Die windreichen Küstenregionen eignen sich ideal für Windkraftanlagen. Doch das Stromnetz ist noch auf das Ruhrgebiet mit seinen Kohlekraft- und den Süden mit seinen Atomkraftwerken als Kernregionen der Energieproduktion ausgerichtet.

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Erläuterung

Je höher die Stromgestehungskosten, desto höher die Vergütung. Nicht der Effizienzgrad, sondern gerade die Aufwendungen, die ein Erzeuger für eine Anlage bestimmter Technologie leisten muss, determinieren die Höhe der Vergütung. Diese kostenorientierte Logik ist durchaus umstritten. Technologische Innovation wird verhindert, Ineffizienz belohnt, so der Vorwurf.

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Erläuterung

Wegen der Folgekosten würde der tatsächliche Preis konventioneller Energieträger unterschätzt, meinen Experten. Reale Kosten, die durch die Konsequenzen der Atommüllendlagerung, der Luftverschmutzung und des Klimawandel entstehen, seien nicht eingepreist. Würden entsprechende Aufwendungen, die zwar nicht die Produzenten, aber die Gesellschaft zahlen müsse, miteinbezogen, relativierten sich Preisunterschiede und EEG-Umlage.

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Was soll Karneval bitte mit Sparflamme zu tun haben? Die "fünfte Jahreszeit" richtet sich nach dem Termin von Ostern, und nicht danach, in welchem Monat Heizkosten für Prunksitzungen eingespart werden können.

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Ihre Auswertung

Bis die Regenerativen den Gesamtbedarf decken: Welcher fossiler Energieträger eignet sich laut Experten besonders für die Übergangszeit - als Ergänzung zu den erneuerbaren Energien?

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Gas gilt als sehr flexibel einsetzbarer fossiler Energieträger. Gaskraftwerke lassen sich schnell in Verbrauchsspitzen zuschalten, und ebenso zügig bei weniger Bedarf herunterfahren. Sie gelten daher als gute Ergänzung zu erneuerbaren Energien, deren Produktionsaufkommen mitunter wetterbedingt (Sonne, Wind) ist. Auch als vergleichsweise emissionsarm gelten sie: Bei Erzeugung derselben Strommenge wird nur halb soviel CO2 wie durch Kohlekraft ausgestoßen. Leichter am Energiemarkt zu haben ist Gas obendrein.

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Wessen Ausstoß an Treibhausgasen deckelt der EU-Emissionshandel?

Erläuterung

Kraftwerke und große Industrieanlagen sind derzeit vom Emissionshandel erfasst. Sie müssen Rechte zum Ausstoß von CO2 erwerben. Dieses marktwirtschaftliche Instrument besteht seit 2005. Die ausgegebenen Emissionszertifikate bilden dabei etwa die Hälfte des europäischen CO2-Ausstoßes ab. Der EU-Emissionshandel definiert in den erfassten Bereichen ein festes Gesamtvolumen an CO2-Emissionen. Zeitgleich erlaubt er einen Handel mit den Rechten - so werden Anreize zu Effienzsteigerung und Energiesparen geschaffen: Unternehmen, die die ihnen zunächst zugewiesenen Emissionsrechte nicht aufbrauchen, können diese an andere Unternehmen, denen ihre Rechte nicht ausreichen, verkaufen. Energiesparen und die Weiterentwicklung grüner Technologie lohnen sich also.

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Stromspeicherung ist eine Schlüsselfrage, denn erneuerbare Energien produzieren Strom aus bspw. Sonne und Wind nicht auf Abruf. Welche dieser neuartigen Technologien ist derzeit tatsächlich in der Forschungsphase?

Erläuterung

"Vehicle to grid" - hier sollen die Batterien von Elektrofahrzeugen als Energiespeicher genutzt werden. In Produktionsspitzen nehmen sie überschüssigen Strom auf, und können diesen bei späterem Bedarf in das Netz zurückspeisen. Andere Ansätze bieten bspw. Pumpspeicherwerke, Druckluftspeicher, sowie die Umwandlung in chemische Energie ("Power-to-Gas").

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In Sachen Energiewende ist der schleppende Netzausbau ein Dauerbrenner. Auf welchen Relationen müssen künftig mehr Netzkapazitäten vorhanden sein?

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Im Norden wird zukunftig viel mehr Strom produziert werden. Die windreichen Küstenregionen eignen sich ideal für Windkraftanlagen. Doch das Stromnetz ist noch auf das Ruhrgebiet mit seinen Kohlekraft- und den Süden mit seinen Atomkraftwerken als Kernregionen der Energieproduktion ausgerichtet.

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Verschiedene Technologien werden verschieden subventioniert. Was bestimmt die Höhe der unterschiedlichen Einspeisevergütungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz?

Erläuterung

Je höher die Stromgestehungskosten, desto höher die Vergütung. Nicht der Effizienzgrad, sondern gerade die Aufwendungen, die ein Erzeuger für eine Anlage bestimmter Technologie leisten muss, determinieren die Höhe der Vergütung. Diese kostenorientierte Logik ist durchaus umstritten. Technologische Innovation wird verhindert, Ineffizienz belohnt, so der Vorwurf.

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Sind erneuerbare Energien wirklich so viel teurer als konventionelle? Welchen Einwand stellen Experten dieser Diagnose entgegen?

Erläuterung

Wegen der Folgekosten würde der tatsächliche Preis konventioneller Energieträger unterschätzt, meinen Experten. Reale Kosten, die durch die Konsequenzen der Atommüllendlagerung, der Luftverschmutzung und des Klimawandel entstehen, seien nicht eingepreist. Würden entsprechende Aufwendungen, die zwar nicht die Produzenten, aber die Gesellschaft zahlen müsse, miteinbezogen, relativierten sich Preisunterschiede und EEG-Umlage.

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Was hat nichts mit Energiesparen zu tun?

Erläuterung

Was soll Karneval bitte mit Sparflamme zu tun haben? Die "fünfte Jahreszeit" richtet sich nach dem Termin von Ostern, und nicht danach, in welchem Monat Heizkosten für Prunksitzungen eingespart werden können.

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