Meine Merkliste

Sektion 4: Gender und Race: Emotionen als Mittel zur Machtentfaltung | Telemann-Saal

14. Bundeskongress politische Bildung 2019 Programmübersicht Sektionsübersicht Sektionen am 08. März Sektionen am 09. März Workshopübersicht 08. März 2019, 11:30 - 13:00 Uhr 08. März 2019, 15:00 - 17:00 Uhr 09. März 2019, 11:00 - 12:30 Uhr Aufzeichnungen der Sektionen Buko-Podcasts Beiträge der Jugendredaktion Team der Jugendredaktion Blog Veranstalter Steuerungsteam Kontakt BuKo 2012

Sektion 4: Gender und Race: Emotionen als Mittel zur Machtentfaltung | Telemann-Saal

/ 1 Minute zu lesen

Gender und Race (© bpb)

Sektion 4: Gender und Race: Emotionen als Mittel zur Machtentfaltung

Die Etikettierung "gefühlsbetont" hat in der Geschichte häufig als Argument für Unterdrückung und Entrechtung gedient. Die Kolonialmächte rechtfertigten ihr Vorgehen, indem sie die betroffenen Völker als affektgeleitet und irrational beschrieben, und auch die Unterdrückung von Frauen wurde gern auf das Argument gestützt, dass diese emotionsgesteuert seien. Emotionalität wurde demnach als Abweichung von der Norm der Rationalität konstruiert.

(© Peter-Paul Weiler / BILDKRAFTWERK GbR)

In welcher Form hat der historische Diskurs über Emotionen die Konstruktionen von Gender und Race bis heute geprägt? Inwiefern werden Emotionen auch heute noch zur Ausübung von Macht diskreditiert? Wie lässt sich erklären, warum die Diskussionen um Race und Gender wieder hochemotional und teilweise hasserfüllt geführt werden?

Referent_innen:

  1. Interner Link: Dr. Massimo Perinelli

    , Rosa-Luxemburg-Stiftung

  2. Interner Link: Prof. Dr. Susan Arndt

    , Universität Bayreuth

  3. Interner Link: Prof. Dr. Encarnación Gutiérrez Rodríguez

    , Justus-Liebig-Universität Gießen

  4. Interner Link: Prof. Dr. Christina von Braun

    , Kulturtheoretikerin, Autorin und Filmemacherin

  5. Interner Link: Peggy Piesche

    , Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung

Moderatorin: Interner Link: Ulrike Winkelmann, Journalistin

Fussnoten