Abend des politischen Spiels
Jedes Spiel ist politisch. Denn in jedem Spiel stecken Ideen, Ideologien und Philosophien aus unserer Welt. Aber was genau machen Spiele damit? Welche politischen Botschaften kommunizieren Spiele heute? Und wie könnten Games auch anregen, dass wir Spielerinnen und Spieler uns mit Gesellschaft und Demokratie auseinanderzusetzen?
Darüber sprechen wir beim “Abend des politischen Spiels”. Wir diskutieren über Erinnerungskultur in Meine Oma (88), über Rassismus und KI in Detroit: Become Human, über Wahlen in der Fantasywelt von Esoteric Ebb und die Darstellung des Klimawandels in Seaward.
Über diese Spiele sprechen wir nicht nur – sie sind an diesem Abend auch alle vor Ort anspielbar. Genau wie SOKO 1977, ein Videospiel über die Jagd auf die Terroristen der RAF im Deutschland der 1970er. Ein Spiel entwickelt im Auftrag der bpb.
Auf der Gamescom in Köln war es erstmals für die Öffentlichkeit anspielbar. Beim “Abend des politischen Spiels” ist SOKO 1977 ebenfalls Thema und anspielbar. Gäste: Lisa König (Zentrum für didaktische Computerspielforschung, PH Freiburg, Anne Sauer (Playing History)
Moderation: Marcus Richter & Dennis Kogel
Hinweise zur Veranstaltung
Veranstaltungsadresse:
Computerspielmuseum Berlin
Karl-Marx-Allee 93A
10243 Berlin
Veranstalter:
Bundeszentrale für politische Bildung
Zielgruppe:
Eine an Gaming-Themen interessierte Öffentlichkeit, besonders Spielerinnen und Spieler mit einer Affinität für historisch-politische Szenarien in Games sowie Gaming-Fachpublikum, darunter Fachpresse und Game-Entwicklerinnen und -Entwickler.
Pressekontakt:
Journalistinnen und Journalisten wenden sich bitte an die
Anmeldung:
Teilnahmegebühr: keine
Eine Teilnahme an der Veranstaltung ist auch ohne vorherige Anmeldung möglich.