Inhaltliche Daten
Caption
Die 66-jährige Karin Martin (r) und die 63-jährige Inge Rappolt spielen gegeneinander am Computer am Mittwoch (22.08.2007) auf der Computermesse Games Convention in Leipzig. Zum sechsten Mal öffnet vom 23. bis 26. August 2007 die Welt der virtuellen Unterhaltung auf dem Leipziger Messegelände. Erneut erwarten die Veranstalter Rekordzahlen. Bis Ende Juli hatten sich 410 Aussteller aus 26 Ländern angemeldet. Im Vorjahr waren es 368 Firmen, die ihre Produkte in Leipzig vorstellten. Die Ausstellungsfläche wächst um 28 Prozent auf 115 000 Quadratmeter. Nach 183 000 Besuchern im Vorjahr hofft die Messe nun erstmals auf mehr als 200 000 an den vier Publikumstagen. Foto: Jan Woitas dpa/lsn +++(c) dpa - Report+++
pixel
Schlagworte
zb , .Wirtschaft , .Computer , .Senioren , .Spielwaren , .Messen
pixel
Überschrift 
Games Convention Leip...  
Personen
 
Kontinent
Europa
Land
Deutschland  
Provinz
Sachsen
Ort
Leipzig
pixel
Rechtliche Daten
Bildrechte
 Verwendung weltweit
Besondere Hinweise
-
Rechtevermerk
picture-alliance/ dpa
Notiz zur Verwendung
(c) dpa - Report

16.1.2013 | Von:
Susanne Schmid

Bevölkerungsentwicklung in Deutschland und weltweit

Modernisierungswege

Europa und Nordamerika sind auf dem Modernisierungsweg zur industriell-technologischen und politisch-demokratischen Reife am weitesten fortgeschritten. Das zeigt sich an demografischen Indikatoren wie einer hohen Lebenserwartung und einem hohen Altenanteil.[2] Auf erfolgreichem Modernisierungsweg befinden sich die Schwellenländer, vor allem in Ostasien, während der indische Subkontinent von starker Heterogenität geprägt ist: Gewissen Inseln der Modernität (wie Bangalore, Kerala) stehen Regionen mit großer Armutsbevölkerung gegenüber – eine Beobachtung, die auch für Lateinamerika zutrifft. Insgesamt sind die Modernisierungswege außereuropäischer Staaten und ihrer Bevölkerungen nicht vorhersehbar, das gilt besonders für Afrika. Die Bevölkerung Afrikas wird sich aufgrund der hohen jährlichen Wachstumsrate von 2,3 Prozent bis 2050 verdoppeln.[3] Dafür ist die immer noch sehr hohe zusammengefasste Geburtenziffer von durchschnittlich 4,4 Kindern je Frau verantwortlich. Sie ist doppelt so hoch wie im asiatischen und lateinamerikanisch-karibischen Durchschnitt mit 2,2 und beträgt fast das Dreifache der europäischen Geburtenziffer von 1,6 Kindern je Frau. Die demografischen Differenzen spiegeln sich auch in den ökonomischen Kennzahlen: Allein die Gegenüberstellung des Wirtschaftsindikators Bruttonationaleinkommen pro Kopf 2010 von 2630 US-Dollar in Afrika und von 27080 US-Dollar in Europa lässt darauf schließen, dass sich in Afrika Wirtschaftsschwäche und starkes Bevölkerungswachstum negativ kombinieren.

Betrachtet man die demografischen Vergleichsgrößen im Detail, so zeigt sich, dass das Geburtenniveau der Weltbevölkerung seit Anfang der 1960er Jahre von durchschnittlich 4,9 Kindern je Frau (1960 bis 1965) auf gegenwärtig 2,5 Kinder gesunken ist.[4] In den Industrieländern liegt die durchschnittliche Kinderzahl je Frau derzeit bei 1,7 und damit unterhalb des Bestandserhaltungsniveaus von 2,1 Kindern. In den weniger entwickelten Ländern liegt sie am höchsten, nämlich bei 2,6 Kindern je Frau. In Asien und Lateinamerika betrug die TFR 1960 noch fast 6 Kinder je Frau; aktuell liegt sie mit 2,2 fast auf Bestandserhaltungsniveau. In Afrika sank die TFR in den vergangenen 50 Jahren zwar ebenfalls, aber nur von 6,7 (1960 bis 1965) auf 4,4. Auf dem afrikanischen Kontinent findet sich weiterhin die höchste Fertilität im Weltvergleich. Denn für Frauen bedeuten Kinder Status und existenzielle Ressourcen. Außerdem fehlen vielerorts die sanitären Voraussetzungen dessen, was im Bereich der Vereinten Nationen als "reproduktive Gesundheit" bezeichnet und zur Durchsetzung des Elternwunsches nach einer gewünschten Zahl überlebender Kinder gefordert wird.[5] Bis 2050 wird von einer starken Abnahme der Säuglingssterblichkeit ausgegangen, was einen Rückgang von Ersatz- und Vorsorgegeburten zur Folge haben dürfte.

Die Entwicklung der Sterblichkeit ist die Grundlage für die Berechnung der durchschnittlichen Lebenserwartung bei Geburt für beide Geschlechter, die in den Industrieländern 78 Jahre beträgt und in den Entwicklungsländern 67 Jahre. In Afrika liegt die Lebenserwartung bei Geburt aufgrund der hohen Sterblichkeit in allen Altersjahrgängen derzeit bei etwa 57 Jahren und somit niedriger als in allen anderen Regionen der Welt (Asien: 70 Jahre, Lateinamerika/Karibik: 75 Jahre). Sie entspricht in etwa der Lebenserwartung Europas und Nordamerikas um 1900. Verglichen mit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts, als die durchschnittliche Lebenserwartung in Afrika noch bei lediglich 38 Jahren lag, haben die afrikanischen Länder deutliche Fortschritte gemacht.

An der grafischen Darstellung der Altersstruktur einer Bevölkerung, der Alterspyramide, sind Wachstumsdynamik und gesellschaftlicher Entwicklungsgrad zu erkennen. Die Abbildung (vgl. PDF-Version) zeigt am Beispiel Deutschlands, wie den demografischen Übergangsphasen bestimmte Alterspyramiden entsprechen.[6] Der demografische Übergang beginnt mit einer Dreiecksform des raschen Bevölkerungswachstums um 1900. Im Stadium erreichter Modernisierung und "posttransformativer" stationärer Beruhigung ergibt sich die Glockenform: Die aufeinanderliegenden Geburtsjahrgänge sind in etwa gleich stark besetzt. Im 21. Jahrhundert wird die Alterspyramide Deutschlands die Form eines Pilzes annehmen: Wegen geringer Geburtenzahl bei hoher und steigender Lebenserwartung bildet sich ein deutlich sichtbarer "Altenkopf". Afrika wird noch länger in der Dreiecksform einer wachsenden Bevölkerung verharren. Die Bevölkerungen Asiens und Lateinamerikas haben dieses Stadium bereits verlassen.

Außer der Tendenz zu regional unterschiedlichem Wachstum unterliegt die Weltbevölkerung noch einer weiteren Entwicklung: der sogenannten demografischen Alterung. Die Intensität dieser Alterung hängt von zwei Faktoren ab: (1) dem Anteil der Jugendjahrgänge an der Gesamtbevölkerung und seiner Tendenz zu wachsen oder zu schrumpfen; geht der Jugendanteil zurück, steigt im selben Maße der Anteil der Älteren; (2) dem Rückgang der Sterblichkeit und der steigenden Lebenserwartung, die immer mehr Menschen in den einzelnen Altersgruppen überleben und die nächsthöhere Altersstufe erreichen lässt. Auch hierin findet sich eine geteilte Welt: Europa altert sowohl wegen Jugendschwund als auch steigender Lebenserwartung,[7] die Entwicklungsländer altern von einem jüngeren Ausgangsniveau und langsamer aufgrund eines stark differenzierten Geburtenrückgangs und einer allmählich sinkenden Sterblichkeit.

Demografische Alterung lässt sich am Vorrücken des Durchschnittsalters, das eine Bevölkerung in jünger und älter teilt ("Medianalter"), messen (Tabelle 2). Gegenwärtig liegt das Medianalter in den Industriestaaten bei 40 Jahren, in den Entwicklungsländern bei 27 Jahren. Bis 2050 ist ein Anstieg auf 44 beziehungsweise 37 Jahre zu erwarten. Am schnellsten wird die Alterung in den Schwellenländern voranschreiten, vor allem in China und generell im asiatischen Raum (Asien: 29 Jahre in 2010, 41 Jahre in 2050). In den Industrieländern mit bereits hohem Anteil älterer Menschen wird der Alterungsprozess den Druck auf die sozialen Sicherungssysteme verstärken. Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt mit dem sozio-ökonomischen Entwicklungsstand und der Effizienz des Gesundheitswesens eines Landes. Gegenwärtig beträgt sie in den Industrieländern für beide Geschlechter im Durchschnitt 78 Jahre und ist damit elf Jahre höher als in den Entwicklungsländern.

Für Afrika ist die demografische Alterung noch lange nicht so ein Problem wie die Entwicklungsaufgaben, die mit wachsender Jugend verbunden sind. Daran wird sich bis über die Mitte dieses Jahrhunderts hinaus nichts ändern. Denn Afrika beherbergt mit 40 Prozent unter 15-Jährigen die stärksten Jugendanteile an der Bevölkerung und mit 57 Jahren die niedrigste durchschnittliche Lebenserwartung weltweit. Das Medianalter lag im Jahr 2010 bei 20 Jahren und wird bis 2050 auf noch immer niedrige 26 Jahre steigen (Tabelle 2 (vgl. PDF-Version)). In den Industrieländern sind die Folgen demografischer Alterung dagegen schon deutlich zu erkennen. Faktoren, die sie abmildern könnten, wären ein Anstieg der Geburten oder die Zuwanderung junger Menschen.[8] Demografische Alterung kann in ihrer Tendenz jedoch nicht unterbunden oder gestoppt werden, denn dies würde ein Zuwanderungsvolumen erfordern, das die Integrationskapazität von Staaten herausfordert.[9]

Wie oben gezeigt, werden in Afrika im Jahr 2050 doppelt so viele Menschen leben als heute. In den Ländern Subsahara-Afrikas wird sich der Druck auf die Lebensgrundlagen verstärken. Sie befinden sich mitten in der demografischen Wachstumsphase eines mühseligen und konfliktreichen Übergangs von vormodern-agrarischen zu modernen Familien- und Produktionsstrukturen.[10] Dieser wird keinesfalls eine Kopie des westlichen Weges sein können, sondern wird deutlich eigenkulturelle Züge tragen.

Auf den anderen außereuropäischen Kontinenten Asien und Lateinamerika finden sich Staaten, die auf ihrem Entwicklungsweg fortgeschrittener sind und auch niedrigere Geburten- und Sterberaten zeigen. In Asien finden sich alle Entwicklungsstufen von Modernität in Demografie und Wirtschaft bis hin zu vorindustriellen Verhältnissen in den Landregionen und Slums der urbanen Zentren. China ging in seinem politisch forcierten demografischen Übergang am weitesten und steht mit seiner Ein-Kind-Politik in einem ähnlichen Alterungsprozess wie Deutschland. Chinas Wachstumsrate beträgt 0,4 Prozent, die TFR liegt bei 1,6 und die Lebenserwartung bereits bei 74 Jahren. Die Bevölkerung wird von aktuell 1,35 Milliarden ab 2030 zurückgehen und bis 2100 auf 940 Millionen gesunken sein.

Das asiatische Alterungsproblem nimmt sich jedoch gravierender aus als das europäische: Europa begann deutlich zu altern, nachdem seine Sozialstaaten errichtet waren. In Asien begann die Alterung vor einem Vierteljahrhundert, also lange bevor sozialstaatliche Einrichtungen und Alterssicherung nach europäischem Vorbild geschaffen werden konnten. Die staatlichen Lenkungsorgane Chinas müssten schon längst begonnen haben, Pensionsfonds für eine jetzt schon langlebige Bevölkerung anzulegen. Der zweite "Bevölkerungsriese" Indien kämpft seit seiner Staatsgründung gegen sein Bevölkerungswachstum, jedoch mit mäßigem Erfolg. Die Bevölkerungsanzahl von 372 Millionen im Jahr 1950 stieg auf inzwischen 1,26 Milliarden. Nach 2020 wird Indien mehr Menschen zählen als China. Die TFR liegt in Indien aktuell mit 2,5 Kindern je Frau weiterhin über dem Generationenersatzniveau, die Lebenserwartung bei nur 66 Jahren. Die Bezeichnungen Chinas als wirtschaftliche Großmacht und Indiens als "größte Demokratie" sollten über Schwächen und innere Gefahren dieser "Bevölkerungsgiganten" nicht hinwegtäuschen. Zu nennen sind starke soziale Ungleichheiten und große Gegensätze zwischen Stadt und Land sowie zwischen reichen und armen Provinzen. Sie nähren Spaltungstendenzen und machen, zusammen mit Korruption und religiös-ethnischen Differenzen, ihre Staaten instabil.

Die demografische Entwicklung in den Regionen Lateinamerikas verläuft aufgrund sehr unterschiedlicher sozio-ökonomischer Modernisierungsgrade ebenfalls uneinheitlich. Der demografische Übergang ist in Brasilien und Mexiko bereits fortgeschritten, wobei Brasilien eine positivere Entwicklung aufweist. Brasiliens Weg zum erfolgreichen Produzenten und in den Kreis der wichtigsten Handelsnationen ist erstaunlich. Es scheint Brasilien zu gelingen, aus einem mit Sorge betrachteten hohen Jugendanteil von 25 Prozent unter 15-Jährigen über Ausbildung und Wirtschaftswachstum eine "demografische Dividende" einzufahren.[11] Die Bevölkerung Brasiliens wächst jährlich nur noch um 0,8 Prozent, die TFR liegt mit 1,8 bereits unter Bestandserhaltungsniveau. Der soziale Fortschritt zeigt sich auch an der hohen Lebenserwartung von 74 Jahren. Mexiko bietet den scharfen Kontrast zu den USA und eignet sich, die Gegensätzlichkeit der Lebensformen und -chancen nördlich und südlich des Rio Grande zu illustrieren. Eine äußerst junge Bevölkerungsstruktur (29 Prozent unter 15; 6 Prozent über 64) zeigt noch Spuren der 1960er Jahre, als Mexiko mit einer TFR von 6,7 zu den nachwuchsreichsten Bevölkerungen überhaupt zählte. Aktuell wächst die Bevölkerung Mexikos mit 1,1 Prozent bei einer TFR von 2,2 Kindern je Frau. Seit Jahrzehnten hat das Land Schwierigkeiten, seine Bevölkerung zu ernähren, zu beschäftigen – und im Land zu halten.

Fußnoten

2.
Vgl. ebd.
3.
Bei einem natürlichen Bevölkerungswachstum von konstant zwei Prozent verdoppelt sich eine Bevölkerung innerhalb von 35 Jahren.
4.
Vgl. UN (Anm. 1).
5.
Vgl. Deutsche Stiftung Weltbevölkerung/United Nations Population Fund (Hrsg.), Weltbevölkerungsbericht 2012, Hannover 2012.
6.
Der "erste demografische Übergang" bezeichnet die Entwicklung von hohen zu niedrigen Sterbe- und Geburtenraten, wobei zuerst die Sterblichkeit und später die Geburtenzahl zurückgeht. Daraus resultiert ein starkes Bevölkerungswachstum. Im weiteren Verlauf pendeln sich die Geburten- und Sterbefälle auf niedrigem Niveau ein und bewirken ein geringes Bevölkerungswachstum. Beim "zweiten demografischen Übergang" sinkt die Zahl der Geburten unter die der Sterbefälle (Geburtendefizit). Die Geburten bleiben konstant unter Bestandserhaltungsniveau. Vgl. Dirk J. van de Kaa, Europe’s Second Demographic Transition, in: Population Bulletin, 42 (1987) 1; John C. Caldwell et al., Demographic Transition Theory, Dordrecht 2006; Susanne Schmid, Bevölkerungsentwicklung/-politik, in: Wichard Woyke (Hrsg.), Handwörterbuch Internationale Politik, Opladen 2008, S. 39–51.
7.
Nur die osteuropäische Gemeinschaft Unabhängiger Staaten geht in ihrer posttransformativen Phase einen Sonderweg. Dort geht niedrige Fertilität mit hoher (vor allem männlicher) Sterblichkeit einher. Vgl. Susanne Schmid, Das Migrationspotenzial aus der GUS in die Europäische Union, Nürnberg 2012.
8.
Vgl. Bundesministerium des Innern (Hrsg.), Demografiebericht, Berlin 2011; ders. (Hrsg.), Jedes Alter zählt, Berlin 2012.
9.
Vgl. United Nations Population Division, Replacement Migration, New York 2000.
10.
Vgl. Susanne Schmid, Vor den Toren Europas?, Nürnberg 2010.
11.
Die "demografische Dividende" fällt an, wenn der Anteil der wirtschaftlich abhängigen Altersgruppen (Kinder, Alte) an der Gesamtbevölkerung gering ist und ein junges, ausgebildetes Erwerbspotenzial auf einen aufnahmefähigen Arbeitsmarkt trifft beziehungsweise ihn sogar schafft. Volkswirtschaften profitieren dann aufgrund stärkerer Kapitalbildung und niedrigeren Kosten für wirtschaftlich abhängige Altersgruppen von einem starken Anstieg des nationalen Einkommens. Die frei werdenden Mittel müssen jedoch in Bildung und weitere Arbeitsplätze re-investiert werden.
Creative Commons License

Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 3.0 DE - Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland" veröffentlicht. Autor/-in: Susanne Schmid für bpb.de

Sie dürfen den Text unter Nennung der Lizenz CC BY-NC-ND 3.0 DE und des/der Autors/-in teilen.
Urheberrechtliche Angaben zu Bildern / Grafiken / Videos finden sich direkt bei den Abbildungen.


Dossier

Demografischer Wandel

Zu- und Auswanderung, Geburtenrate, Sterblichkeit - die sind die drei zentralen Faktoren für die demografische Entwicklung. Der demografische Wandel wird unsere Gesellschaft spürbar verändern - ob auf Kommunal-, Landes- oder Bundesebene, im Bereich der Sozialversicherungen, der Arbeitswelt, der Infrastruktur oder der Familienpolitik. Das Dossier beleuchtet die wichtigsten Bereiche und skizziert den Stand der Debatte.

Mehr lesen

Dossier

Rentenpolitik

Die Alterssicherung stellt, egal wie sie organisiert ist, in allen modernen Gesellschaften einen erheblichen Anteil an der Verwendung des Sozialprodukts dar. Sie ist quantitativ der Kernbereich des Sozialstaats.

Mehr lesen

Publikation zum Thema

Coverbild APuZ - Jahresband 2013

APuZ - Jahresband 2013

Der APuZ-Jahresband 2013: Sämtliche Ausgaben der Zeitschrift “Aus Politik und Zeitgeschichte” aus dem Jahr 2013. Weiter...

Zum Shop