Eine Stele von Richard Guhr mit dem Kopf Richard Wagners steht in Graupa (Sachsen) vor dem neuen Richard-Wagner-Museum.

14.5.2013 | Von:
Udo Bermbach

Wagners politisch-ästhetische Utopie und ihre Interpretation

Bayreuther Interpretationen

Wagners Hoffnungen auf ein Zurücktreten des Politischen vor einem kulturalistischen Identitäts- und Nationalverständnis der Deutschen wurde von seinen Erbwaltern zwar prinzipiell übernommen, zugleich aber inhaltlich verändert. In der von Bayreuth ausgehenden Politik-, Gesellschafts- und Kulturkritik nach Wagners Tod verengte sich die Interpretation seines Denkens zunächst auf ein ausschließlich national verstandenes "Deutschtum", wie es das Bismarck-Reich politisch gebracht hatte, später auf ein arisch verstandenes. Wagner wurde rassistisch eingefärbt. In den Publikationen der Mitglieder des "Bayreuther Kreises" und vor allem in den "Bayreuther Heften" entfaltete sich ein Weltbild, in dem die durch zivilisatorische Überfremdung verschütteten "echt-deutschen Werte", wie es hieß, beschworen wurden.

Die literarische Strategie zielte darauf ab, den "Urquell" deutscher Existenz und deutschen Selbstverständnisses aus der Vergessenheit zu holen und bewusstseinsformierend einzusetzen. So suchte etwa Hans von Wolzogen, von 1878 bis 1938 Redakteur und Herausgeber der "Bayreuther Blätter", mit einer breit angelegten Kritik an dem angeblich um sich greifenden Verfall der deutschen Sprache den Verfall des "Deutschtums" schlechthin zu demonstrieren: Wagners Klage über die "Verhunzung der Sprache"[19] wurde hier verschärft zur sprachlichen "Verrottung"[20] durch die vor allem "jüdisch" geprägte, publizistische "Schlamperei", die ihrerseits Indikator wäre für den moralischen, sittlichen und intellektuellen Niedergang der Deutschen. Sprache war für die Bayreuther nicht nur ein Verständigungs- und Kommunikationsmedium, sondern sie tradierte Ideale, Werte und den "hohen Sinn" eines in seiner "Art", das heißt "rassisch" verbundenen Volkes. Daher wäre sie etwas "Heiliges", und das Deutsche stünde – wie der nach Bayreuth übergesiedelte, rassenideologisch argumentierende Publizist und Wagner-Verehrer Houston Stewart Chamberlain meinte – unter den lebenden Sprachen "einzig da, in einer Majorität und Lebensfülle, die jeden Vergleich ausschließt".[21]

Von der Sprache war es für Bayreuth ein kurzer Weg zur Kultur insgesamt. Dass die Kultur in Deutschland sich mehr und mehr dem Einfluss der westlichen Zivilisation geöffnet hatte, vor allem aus Frankreich, verstand man als entscheidende Ursache für den vermeintlichen Niedergang hochkultureller deutscher Institutionen wie Oper und Theater. Vorgeblich alte germanische Tugenden wurden einem, wie man glaubte, zutiefst undeutschen "Internationalismus" geopfert. Dass der um und um gewendete "Germanenmythos" eine Konstruktion war, kümmerte dabei niemanden.[22] Man nahm ihn für historisch wahr und leitete daraus ab, dass das moderne Deutschland seine "grosse weltgeschichtliche Kulturprobe (…) nicht bestehen" und die "grosse Barbarei", die an Stelle der deutschen Kultur aufwachse, alles in den Untergang ziehen werde.[23] Was immer die Bayreuther Autoren ins Visier nahmen, überall sahen sie "Entsittlichung", "Entgeistigung", "Verfall seelischer Kräfte", Tendenzen, denen sich ihrer Überzeugung nach einzig und allein mit Wagners Weltanschauung und Werken entgegentreten ließ: "Im Widerstreit der Völker auf Leben und Tod ist Wagner recht eigentlich zum Erkennungszeichen des Echtdeutschen geworden; und soweit es dies Echtdeutsche ist, dessen Sieg der Welt die Erhaltung und Ausbildung einer edlen Menschenkultur verheißt, ist auch der Wagner-Geist das mächtige Lebenszeichen unserer Zukunft",[24] schrieb Wolzogen 1917.

Aus einer systematischen Verfälschung Wagners heraus wurde so das Bild eines Volkes gezeichnet, das durch Aufgabe seiner ureigensten Werte, Traditionen und Formen unvermeidbar dem Untergang geweiht schien. Zu wenden wäre solches Schicksal nur durch einen radikalen und fundamentalen Wandel der politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung, durch eine "Regeneration", die vor allem Chamberlain – im Anschluss an Stichworte Wagners – eingehender umschrieb. Fasst man zusammen, was diese bedeuten sollte, so lassen sich folgende Punkte ausmachen:

Erstens: "Regeneration" wurde als eine weitreichende und die Revolution an Eingriffstiefe übertreffende Forderung verstanden, die auf die grundlegende Veränderung aller Lebensbereiche – nicht nur der politischen und sozialen – zielte. Durch "Regeneration" sollte die "echte" deutsche Kultur zum eigentlichen Medium einer neuen Vergemeinschaftung werden.

Zweitens: Eine entscheidende Grundlage dieser "Regeneration" wäre ein erneuertes, gleichsam verschlanktes, auf wenige Grundgehalte reduziertes Christentum, ohne kirchliche Organisation und Hierarchien. Die Vordenker Bayreuths plädierten für eine christliche Netzwerkorganisation, ähnlich jenen "künstlerischen Genossenschaften", die Wagner am Ende seines "Kunstwerks der Zukunft" angedacht hatte.

Drittens: Diese christliche Basis verband sich mit der Vorstellung einer zur "Kunstreligion" überhöhten Kunst, durch die man die "wahre" christliche Religion wiedergewinnen werde: "Denn ist die Mitwirkung der Kunst für den Wiedergewinn einer wahrhaften Religion unentbehrlich, so ist andererseits wahrhafte Kunst nur als Emanation der Religion denkbar" – so Chamberlain.[25]

Viertens: Für Religion wie Kunst ließen sich "arische" Wurzeln ausmachen, die im deutschen Volk noch vorhanden wären. Deren Revitalisierung würde, so die Hoffnung, zu einem erneuerten "arischen Mythos"[26] führen, der in der Kunst seinen ästhetischen Ausdruck, in der Religion seinen "tieferen" Sinn finden konnte.

Fünftens: Das Verschmelzen von Religion und Kunst sollte jene Kraft gegen eine falsche Moderne hervortreiben, durch welche die "Regeneration" der Deutschen bewirkt werden könnte. Das "lebendige Gebilde einer tiefreligiösen Kunst (…) ist es, woraus allein der Antrieb und die ermöglichende Kraft zur Ausführung der Regeneration erfolgen kann", schrieb Chamberlain, die "menschliche Gesellschaft muss gründlich umgestaltet werden, was aber nur mit Hilfe der Kunst (die, wie wir wissen, von Religion nicht getrennt zu denken ist), geschehen kann".[27]

Sechstens: Im Hintergrund solcher Vorstellungen war stets auch die "Rasse" als ein bestimmendes Moment präsent. Im Bayreuther und völkischen Umfeld setzte man implizit, aber stets prinzipiell voraus, dass alle Erneuerung der Kultur nur durch den bewussten Rückbezug auf die "eigene Rasse" erfolgen könne. Allerdings war unklar, wie der Begriff der "Rasse" eigentlich präzise zu verstehen war, was er genau meinte. Klar war, dass er nicht eindeutig im biologischen Sinne verwandt wurde,[28] jedenfalls nicht von den führenden Bayreuther Ideologen, auch wenn immer wieder von Natur und Blut die Rede war und das "Arische und Germanische" als dem "unserem lebendigen Blute Eigenthümliche"[29] bezeichnet wurde. "Rasse" wurde eher als eine mentale und kulturelle Eigenschaft aufgefasst, weil man überzeugt war, es gebe keine "wirklich reine Rasse" mehr, wohl aber einen "sicheren Rassegeist": Der sei, wie Wolzogen meinte, jener "Stempel der Rasse, den jeder trägt", sei "also von geistiger Prägung".[30] "Rasse" erschien als das Fundament für die Entwicklung jedes Einzelnen, auf ihr entwickle sich Individualität, sie bestimme auch die Aneignung der Welt, die Religion, die Wissenschaft und vor allem die Kunst eines Volkes.

In Bayreuth war man überzeugt, dass sich im "Rassegeist" der Deutschen auch die edelsten Anlagen der "arischen Rasse" erhalten hätten, jene Substanz, die für die "Regeneration" entscheidend sei: hoher Idealismus, Verweigerung einer materialistischen Lebenshaltung (was antijüdisch gemeint war), Vergeistigung der eigenen Lebensführung, Streben nach innerer Freiheit (was antiwestlich gemeint war), Heldentum der Seele, Tatkraft und Willensstärke. In Wagners Kunst waren für die Bayreuther Verwalter seines Erbes solche Werte aufbewahrt, doch müssten sie erst wieder neu belebt werden: "Arische" Kunst und Religion wären verschüttet, es gelte, wie einst bei den germanischen Vorfahren, die "Freiheit der idealen Kulturbildung"[31] wieder zu erreichen.

Was hier unter dem speziellen Bayreuther Blickwinkel aus einer langen historischen Tradition zusammengefasst, semantisch uminterpretiert und politisch neu positioniert wurde, war die "mythische Erzählung" von der Rettung der Deutschen in eine auch politisch wirkungsmächtige Nation mithilfe der Kunst. Dabei wurden Elemente von Wagners Ästhetik und Weltanschauung mit zeitgenössischen Vorstellungen von einer überlegenen "arischen Rasse" verschmolzen. Die vermeintlichen Leistungen dieser "Rasse" wurden als Vorbild für die Gegenwart beschworen – schienen sie doch einen Weg zu weisen zwischen der "dekadenten westlichen Modernisierung" einerseits und dem "sozialistischen Internationalismus" andererseits. Zutiefst waren die Bayreuther davon überzeugt, dass dieser von Kultur und kultureller Überlegenheit vorgezeichnete Weg nicht nur die einzige Chance für Deutschland sei, sondern auch Vorbild für die übrigen europäischen Völker, sobald diese den wahren Wert der Kultur erkannt hätten.

Der deutsche Mythos von der Kultur als der Basis nationaler Identität und vom Vorrang der Kunst vor aller Politik hatte sich hier zum Äußersten verdichtet, zum Mythos der Rettung der Deutschen durch "arteigene", das heißt "arische" Kultur. War die Überzeugung von der deutschen "Kulturnation" harter narrativer Kern dieses Mythos, so lagerten sich die Thesen einer protestantisch inspirierten Innerlichkeit, einer rassischen Fundierung deutscher Kunst und Art – verbunden mit einem ständig schärfer werdenden Antisemitismus – wie variierende Ringe um diesen herum und formten das kulturalistische Paradigma, von dem die nationalistische und völkische Rechte die Rettung Deutschlands erhoffte.

Bayreuth und Hitler

Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 erschien Bayreuth als Einlösung des eigenen Kulturverständnisses. Über die Jahrzehnte habe man – so hieß es in einem Beitrag der "Bayreuther Blätter" – als "Kulturinsel" das Ideal einer echten deutschen Kunst gegen den Zeitgeist verfochten, dieses zum "Lebensinhalt des arischen Menschen" gemacht, in der "Verbindung von Deutschtum und Christentum" die Grundlage einer deutschen Kunst bewahrt, und jetzt gehe man "noch einen Schritt weiter, einen entscheidenden Schritt!" Denn die von Bayreuth vertretene Kunst und Kunstvorstellung könne sich nur dann "rein in einem Volk auswirken", wenn eine entscheidungsstarke Regierung sich selbst "wieder bewußt zu diesen höchsten Gütern der Nation" bekenne und sie auch durchzusetzen suche.[32] Bayreuth glaubte allen Ernstes, in Hitler einen "Wagnerianer" zu haben, der Wagners Vision einer "ästhetischen Weltordnung" nunmehr auf arischer Grundlage und im nationalen Rahmen bedingungslos realisieren werde.

Das war ein Irrtum ums Ganze – und die Kontamination der Werke Wagners wie seines Denkens ist bis heute spürbar. Gewiss war Hitler ein glühender Wagner-Verehrer, aber er war mitnichten ein "Bayreuthianer" im Sinne Chamberlains, der mit diesem Begriff einen Typus charakterisiert hatte, in dem die Verehrung Wagners mit der kulturmissionarischen Sendung Bayreuths eine unauflösbare Verbindung eingeht. Hitler wollte und konnte Wagners zentraler Vision von der Dominanz der Kunst und Kultur über alle Politik unter keiner Bedingung folgen, so sehr er die Künste auch schätzte. Auch wenn er immer wieder betonte, dass die künstlerischen Leistungen eines Volkes dessen Stellung in der Geschichte entscheidend mitbestimmten, wenn er darauf verwies, dass am Ende nur diese Leistungen von einem Volk übrig bleiben würden und seinen Rang bestimmten, so hieß dies nicht, dass sein Ziel in der Aufhebung der Politik zugunsten von Kunst und Kultur bestand.[33]

Im Gegenteil: In seinen kulturpolitischen Reden betonte Hitler immer wieder, dass nur die Politik die Voraussetzungen schaffen könne, "echte", im Volk verwurzelte Kunst entstehen zu lassen. Eine solche Kunst, in der die "unverdorbenste und unmittelbarste Wiedergabe des Seelenlebens"[34] des deutschen Volkes ihren Ausdruck finden sollte, müsste sich auf die noch vorhandenen "arischen Rassekerne" gründen, deren Qualität über "wertvollere oder weniger wertvollere" Kunst entschied. Solche "rassisch" bedingte, "arteigene" Kunst könnte sich nur in einem entsprechenden Umfeld entfalten, und so wäre es die Aufgabe des "Führers", die "rassischen Eigenschaften" des Volkes zu fördern. "Die größten kulturellen Leistungen der Menschheit", erklärte Hitler 1936, "verdanken ihren Auftrieb, ihren Antrieb und ihre Erfüllung immer nur jenem autoritären Willen, der die menschlichen Gemeinschaften geschaffen und geführt hat. Der autoritäre Wille ist zu allen Zeiten der größte Auftraggeber für die Kunst gewesen".[35]

Hitlers einschlägige Reden zur Kunst verdeutlichen: Kunst sollte im Rahmen der nationalsozialistischen Weltanschauung das "rassische Bewusstsein" der Deutschen kräftigen, sie sollte dem Volk das Bild eines neuen Menschen, einer neuen Ordnung vermitteln und diese als "Ewigkeitswerte" vorstellen, für ein Reich, das sich selbst als ein tausendjähriges plante. "Nordische Kunst", so Alfred Rosenberg, sollte mithelfen, "die Grundlage einer neuen Weltanschauung, eines neu-alten Staatsgedankens" zu schaffen, "Mythus eines neuen Lebensgefühls, das allein uns die Kraft geben wird zur Niederwerfung der angemaßten Herrschaft des Untermenschen und zur Erschaffung einer alle Lebensgebiete durchdringenden arteigenen Gesittung".[36] Solche Auffassung machte alle Kunst – allen hochschätzenden Beteuerungen Hitlers zum Trotz – zum Instrument des politischen Willens einer Bewegung und ihres Führers, zum Teil einer totalitären politischen Strategie, in der sie alle Autonomie verlor, auf die Wagner für eine nachrevolutionäre Zeit gesetzt hatte.

Der Nationalsozialismus knüpfte einerseits an die lange Tradition der deutschen "Kulturnation" an – und zielte damit auf die bildungsbürgerlichen Führungseliten – , um sich zugleich diese Tradition einzuverleiben und in ihrem Verhältnis von Kunst, Kultur und Politik ins Gegenteil zu verkehren. Einem oberflächlichen Blick mag der Beginn der Herrschaft Hitlers die Einlösung jener Kulturhoffnungen sein, die tief in der deutschen kollektiven Mentalität verankert waren; bei genauerem Hinsehen aber wird klar, dass es nicht um die Einlösung, sondern um die Abschaffung dieser Hoffnung ging – und um das Ende der deutschen Nation als einer Kulturnation.

Fußnoten

19.
Richard Wagner, Über die Benennung "Musikdrama", in: GSD, Bd. 9, S. 303.
20.
Vgl. Udo Bermbach, Richard Wagner in Deutschland, Stuttgart–Weimar 2011, S. 79ff.
21.
Houston Stewart Chamberlain, Die deutsche Sprache, in: Bayreuther Blätter, 37 (1914), S. 249ff.
22.
Vgl. Ingo Wiwjorra, Der Germanenmythos. Konstruktion einer Weltanschauung in der Altertumsforschung des 19. Jahrhunderts, Darmstadt 2006.
23.
Hans von Wolzogen zit. nach: U. Bermbach (Anm. 20), S. 88.
24.
Ders., Deutsche Eroberung, in: Bayreuther Blätter, 40 (1917), S. 2.
25.
Houston Stewart Chamberlain, Richard Wagner, München 19369, S. 246.
26.
Felix Gross, Die Kultur der Zukunft, in: Bayreuther Blätter, 30 (1907), S. 10ff.
27.
H.S. Chamberlain (Anm. 25), S. 246f.; S. 252.
28.
Vgl. den Begriff der "Geist-Rasse" bei Uwe Puschner, Die völkische Bewegung im wilhelminischen Kaiserreich. Sprache-Rasse-Religion, Darmstadt 2001, S. 71ff.
29.
Hans von Wolzogen, Zum Deutschen Glauben. Die Religion des Mitleids und dreizehn andere Vorträge, Leipzig 1913, S. 75.
30.
Nachweise bei: U. Bermbach (Anm. 20), S. 282.
31.
Ebd., S. 281.
32.
Robert Boßhart, Bayreuth in entscheidender Stunde deutscher Geschichte, in: Bayreuther Blätter, 56 (1933), S. 116.
33.
Vgl. zum Folgenden: U. Bermbach (Anm. 20), S. 445ff.
34.
Adolf Hitler, Kein Volk lebt länger als die Dokumente seiner Kultur, 13.9.1935, in: Robert Eikmeyer (Hrsg.), Adolf Hitler. Reden zur Kunst- und Kulturpolitik 1933–1939, Frankfurt/M. 2004, S. 86.
35.
Ders., Rede zum 11. September 1936, in: ebd., S. 108.
36.
Alfred Rosenberg, Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Eine Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe unserer Zeit, München 1935, S. 115.
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