Karl Marx verkündet "Das Kapital"

5.5.2017 | Von:
Werner Plumpe

"Dies ewig unfertige Ding". "Das Kapital" und seine Entstehungsgeschichte

Londoner Martyrium

Die revolutionären Ereignisse der Jahre zwischen 1847 und 1849 hielten Marx von der Arbeit an seinen Studien ab. Er kehrte in die Politik zurück, ohne zu ahnen, dass deren Entwicklung ihm bald eine unfreiwillige Studierphase von langer Dauer ermöglichen würde. Denn die mit den europaweiten revolutionären Bewegungen von 1848 verbundenen Hoffnungen zerplatzten rasch. Die Revolution blieb ein Wunschtraum, und auch die Vorstellung der Verbindung ökonomischer Krisen mit sozialen Rebellionen, wie Marx sie in den 1850er Jahren zunächst pflegte, erwies sich als wenig realistisch. Umso notwendiger wurde es, einer proletarischen politischen Partei, deren Konturen sich abzuzeichnen schienen und die Marx persönlich tatkräftig unterstützte, eine klare programmatische Basis zu geben.

Das Londoner Exil, in das Marx nach dem Ende der Revolution in Deutschland 1849 gehen musste, schien für seine Pläne geradezu ideale Bedingungen zu bieten. So schrieb er 1859: "Das ungeheure Material für Geschichte der politischen Ökonomie, das im British Museum aufgehäuft ist, der günstige Standpunkt, den London für die Beobachtung der bürgerlichen Gesellschaft gewährt, endlich das neue Entwicklungsstadium, worin letztere mit der Entdeckung des kalifornischen und australischen Goldes einzutreten schien", seien für seine Studien günstig; das bedeutete freilich auch eine Vervielfachung des Arbeitsaufwandes, denn alle aufgezählten Punkte "bestimmten mich, ganz von vorn wieder anzufangen und mich durch das neue Material kritisch durchzuarbeiten. Diese Studien führten teils von selbst in scheinbar ganz abgelegene Disziplinen, in denen ich kürzer oder länger verweilen musste. Namentlich aber wurde die mir zu Gebote stehende Zeit geschmälert durch die gebieterische Notwendigkeit einer Erwerbstätigkeit."[28]

In der Tat, hatte Marx in Paris noch von Spenden und gelegentlichen Honoraren gut leben können, so war er, nach der armseligen Zeit in Brüssel und der journalistischen Arbeit in Köln, in London auf eine regelmäßige Arbeit angewiesen, die er schließlich als Korrespondent der "New York Daily Tribune" auch fand. All das, die Bibliotheksstunden, die regelmäßige Arbeit, das Familienleben mit mittlerweile vier Kindern, strengte an, zumal ihn bald das Interesse an der Ökonomie verließ: "Das schlimmste ist, daß ich plötzlich in meinen Bibliothekstudien gehemmt bin. Ich bin so weit, daß ich in 5 Wochen mit der ganzen ökonomischen Scheiße fertig bin. Et cela fait, werde ich zu Hause die Ökonomie ausarbeiten und im Museum mich auf eine andere Wissenschaft werfen. Ça commence à m’ennuyer. Au fond hat diese Wissenschaft seit A. Smith und D. Ricardo keine Fortschritte mehr gemacht, so viel auch an einzelnen Untersuchungen, oft supradelikaten, geschehen ist."[29]

Engels, der durch finanzielle Hilfen dazu beitrug, Marx’ Studien zu ermöglichen, störte das Genörgel wenig; er war froh, dass Marx endlich die seit Langem erwartete Studie vorlegte: "Ich bin froh, daß Du mit Deiner Ökonomie fertig bist. Das Ding zog sich wirklich zu sehr in die Länge, und solange Du noch ein für wichtig gehaltenes Buch ungelesen vor Dir hast, solange kommst Du doch nicht zum Schreiben."[30] Aber Marx schloss seine Studien trotz Engels’ Bitten nicht ab; die journalistische Arbeit trat für die nächsten Jahre in den Vordergrund. Erst 1857 nahm Marx die systematische Arbeit an der Kritik der politischen Ökonomie wieder auf.

Anstatt kalkulierend seine Studien zu Ende zu bringen, neigte Marx nun aber wieder dazu, es zu übertreiben: "Ich arbeite ganz kolossal, meist bis 4 Uhr morgens. Die Arbeit ist nämlich eine doppelte: 1. Ausarbeitung der Grundzüge der Ökonomie. (Es ist durchaus nötig, für das Publikum au fond der Sache zu gehen und für mich, individually, to get rid of this nightmare); 2. Die jetzige Krisis. Darüber – außer den Artikeln an die Tribune – führe ich bloß Buch, was aber bedeutend Zeit weg nimmt."[31] Entsprechende Beschreibungen seines Lebens zwischen intensiven Arbeitsphasen, Erkrankungen, politischen Aktivitäten und schlichtem Nichtstun finden sich häufig, doch dass ihm die Ökonomie, also vor allem der umfangreiche Plan, eine eigene neue und umfassende ökonomische Anatomie der bürgerlichen Gesellschaft zu schreiben, mittlerweile zum Albtraum geworden war, ist mehr als glaubwürdig, ja sogar überaus wahrscheinlich.

Engels gegenüber, auf dessen Großzügigkeit er angewiesen war und die, das wusste Marx, nicht zuletzt der Fertigstellung des Buches diente, suchte er sich wieder und wieder zu rechtfertigen, ohne dass Engels, wie zu Beginn angedeutet, das ganze Ausmaß der ausstehenden Arbeiten kannte: "Ich bin bei der Ausarbeitung der ökonomischen principles so verdammt aufgehalten," schrieb er Anfang 1858, "daß ich aus despair wieder mich drangesetzt habe, rasch die Algebra durchzuschlagen. Arithmetik blieb mir immer fremd. Auf dem algebraischen Umweg aber schieße ich mich rasch wieder ein."[32]

Alles kam schließlich zusammen: Überarbeitung, theoretische und konzeptionelle Probleme, Krankheiten: "Ich hatte die Nachtarbeiten – begleitet zwar nur mit Limonade auf der einen Seite, aber auf der anderen with an immense deal of tobacco – zu sehr übertrieben. Übrigens finde ich hübsche Entwicklungen. Z.B. die ganze Lehre vom Profit, wie sie bisher war, habe ich über den Haufen geworfen. In der ganzen Methode des Bearbeitens hat es mir großen Dienst geleistet, daß ich by mere accident – Freiligrath fand einige, ursprünglich dem Bakunin gehörige Bände Hegels und schickte sie mir als Präsent – Hegels ‚Logik‘ wieder durchgeblättert hatte. Wenn je wieder Zeit für solche Arbeiten kommt, hätte ich große Lust, in 2 oder 3 Druckbogen das Rationelle an der Methode, die H entdeckt, aber zugleich mystifiziert hat, dem gemeinen Menschenverstand zugänglich zu machen."[33]

Aber immerhin stellte Marx in dieser Zeit die "Grundrisse zur Kritik der Politischen Ökonomie" fertig. Dabei handelte es sich um einen Rohentwurf, der weit davon entfernt war, den Gesamtprozess der kapitalistischen Ökonomie von der Warenproduktion über die Zirkulation bis hin zu einer integrierenden Perspektive zu umfassen, aber immerhin: Es ging voran, zumal im Rohentwurf auch der Aufbau des späteren "Kapital" sichtbar wurde.[34] Wenig später, 1859, konnte auf dieser Basis der erste Text, "Kritik der politischen Ökonomie" betitelt, im Berliner Verlag von Franz Duncker das Licht der Öffentlichkeit erblicken, ohne nebenher die preußische Zensur, die das Werk für zu abstrakt hielt, weiter zu alterieren.[35] Das war nicht unzutreffend, zumal der schmale Band die Hoffnungen auf die große Darstellung von Marx, wie er sie Engels gegenüber im April 1858 skizziert hatte,[36] glatt enttäuschte. Überaus pointiert drückte es der Schweizer Kulturphilosoph Arnold Künzli aus: "Es handelte sich bloß um die ersten beiden Kapitel des auf drei Kapitel geplanten ersten Abschnitts eines auf vier Abschnitte geplanten ersten Buches eines auf sechs Bücher geplanten Werkes, also nur um den Anfang des Anfangs des Anfangs."[37] Die angekündigten Folgebände erschienen, unnötig zu sagen, nie. Es blieb bei diesem von der Kritik wenig beachteten Bruchstück.

"Die ganze Scheiße" (Marx, April 1858) wollte und wollte nicht fertig werden; das "Saubuch" (Marx, Juni 1863) beherrschte seine Arbeit auch in der ersten Hälfte der 1860er Jahre. Noch im Sommer 1865 war er vom Ende weit entfernt: "Was nun meine Arbeit betrifft, so will ich Dir darüber reinen Wein einschenken. Es sind noch drei Kapitel zu schreiben, um den theoretischen Teil (die 3 ersten Bücher) fertigzumachen. Dann ist noch das 4. Buch, das historisch-literarische, zu schreiben, was mir relativ der leichteste Teil ist, da alle Fragen in den 3 ersten Büchern gelöst sind, dies letzte also mehr Repetition in historischer Form ist."[38] Aus der Hand geben wollte er vom Manuskript zu diesem Zeitpunkt nichts: "Ich kann mich aber nicht entschließen, irgend etwas wegzuschicken, bevor das Ganze vor mir liegt. Whatever shortcomings they may have, das ist der Vorzug meiner Schriften, daß sie ein artistisches Ganzes sind, und es ist nur erreichbar mit meiner Weise, sie nie drucken zu lassen, bevor sie ganz vor mir liegen."[39] Das war ehrlich. Marx quälte sich letztlich mit dem Gefühl, der Text erfülle nicht die selbstgesetzten Ansprüche. Hier liegt der eigentliche Grund für dessen nicht endenden Herstellungsprozess.

"Das Kapital"

Schließlich aber wurde der Druck so stark, dass Marx zumindest einen Teil des Manuskriptes, nämlich den ersten Band des "Kapital", genannt "Der Produktionsprozess des Kapitals", aus der Hand gab, auch wenn der Gesamttext weiterhin nicht publizierbar war: "Was das ‚verdammte‘ Buch betrifft, so steht es so: Es wurde fertig Ende Dezember. (…) Obgleich fertig, ist das Manuskript, riesig in seiner jetzigen Form, nicht herausgebbar für irgend jemand außer mir, selbst nicht für Dich."[40] Engels war gleichwohl endlich glücklich: "Hurra! Dieser Ausruf war irrepressibel, als ich endlich schwarz auf weiß las, daß der I. Band fertig ist und Du gleich damit nach Hamburg willst."[41] In Hamburg saß Marx’ Verleger. Marx brachte das Manuskript eigenhändig dorthin und blieb auch in der Nähe, in Hannover, um bei der Drucklegung gegebenenfalls zur Hand sein zu können.

In Hannover fühlte Marx, der die Verzögerungen des Werkes im Vorwort zum "Kapital" mit seinen wiederholten Erkrankungen entschuldigte, sich wie befreit. In den Wochen, die er in Norddeutschland verbrachte, war jedenfalls von den geradezu depressiven Stimmungen der früheren Zeit wenig zu bemerken, was Engels unmittelbar registrierte: "Es ist mir immer so gewesen, als wenn dies verdammte Buch, an dem Du so lange getragen hast, der Grundkern von allem deinem Pech war und Du nie herauskommen würdest und könntest, solange dies nicht abgeschüttelt. Dies ewig unfertige Ding drückte Dich körperlich, geistig und finanziell zu Boden, und ich kann sehr gut begreifen, daß Du jetzt, nach Abschüttelung dieses Alps, Dir wie ein ganz anderer Kerl vorkommst, besonders da die Welt, sobald Du nur erst wieder einmal hineinkommst, auch nicht so trübselig aussieht wie vorher."[42]

In der Literatur sind diese Gesichtspunkte (Krankheit und materielle Not) immer wieder betont worden, doch Raddatz fragt zu Recht: "Stimmt das? Ein heikles Thema, verklärt von Legenden – die Krankheiten und die materielle Not des Karl Marx." Raddatz zumindest ist der Auffassung, die Wahrheit liege woanders, und zwar in einer Mischung aus persönlichen Attitüden und politischen Irrtümern, die sich gegenseitig verstärkt hätten. Marx sei nicht nur unpraktisch gewesen und habe dazu geneigt, sein Geld zu verpulvern und sich in Lektüren zu verlieren; auch seine programmatischen Erwartungen und Zeitdiagnosen seien wiederholt enttäuscht worden.[43] Vor allem aber sei es Eskapismus gewesen: "Marx wurde krank, geradezu mit Datenexaktheit, wenn ernsthafte Arbeit ‚drohte‘."[44] Polemiken seien ihm aus der Feder geflossen, anderes habe aber immer wieder gestockt.

Ganz an den Haaren herbeigezogen ist der Vorwurf nicht. Selbst nachdem Marx eine feste Pension durch Engels erhielt (350 Pfund ab 1869), änderte sich sein Arbeitsverhalten nicht, und auch die Karbunkeln kehrten zurück, die heute aber vor allem auf den exzessiven Tabakgenuss zurückgeführt werden. Bis 1877 jedenfalls kehrte Marx zum Manuskript überhaupt nicht zurück, und auch danach bestenfalls sporadisch. Obwohl Engels immer wieder mahnte, erschien der zweite Band nicht, was auch für Engels Ausdruck von Marx’ Lebensweise war: "Ich sollte meinen, daß es Dir nachgerade doch auch klarwerden müßte, daß selbst im Interesse Deines 2ten Bandes eine Änderung der Lebensweise Dir nötig ist. Bei der ewigen Wiederholung solcher Unterbrechungen [anderweitige Lektüren] wirst Du ja nie fertig; bei einer vermehrten Bewegung in der freien Luft, die Dir die Kabunkeln vom Leib hält, doch früher oder später."[45] Engels resignierte schließlich. Erst nach Marx’ Tod wurde es so möglich, aus den vorhandenen älteren Manuskripten die Bände zwei und drei des Kapitals sowie schließlich die Theorien über den Mehrwert herauszugeben.

Gleichwohl sind Raddatz’ Vermutungen über Marx’ Eskapismus nur bedingt zutreffend. Es drängt sich eher der Eindruck auf, dass Marx, wie er ja selbst geschrieben hatte, das unfertige Manuskript nicht aus der Hand geben wollte – und er wohl auch bei aller enzyklopädischen Lektüre wenig Chancen sah, dessen Schwächen zu beseitigen. Engels hat 1885, nach Marx’ Tod, die Zusammenhänge, wenn auch verdreht, deutlich bezeichnet: "Ich danke Ihnen sehr für die Auszüge aus den Briefen des Autors [Marx] von 1879–1881", schrieb er an den Ökonomen Nikolai Danielson. "Ich konnte sie nicht ohne ein schmerzliches Lächeln lesen. Nun ja, wir sind so an diese Entschuldigungen für die Nichtvollendung des Werks gewöhnt! Immer, wenn sein Gesundheitszustand es nicht zuließ, sich mit Arbeit zu befassen, bedrückte ihn das sehr, und er war nur zu froh, wenn er irgendeine theoretische Entschuldigung dafür finden konnte, warum das Werk damals nicht zum Abschluss kam. Alle diese Argumente hat er seinerzeit vis-à-vis de moi gebracht; sie schienen sein Gewissen zu beruhigen."[46]

Engels verändert die Zusammenhänge so, dass es an der Krankheit und gerade nicht an theoretischen Problemen lag, die reine Ausflüchte gewesen seien, doch spricht viel dafür, dass es gerade umgekehrt war. Nicht die Krankheit hinderte Marx an der Arbeit, sondern die theoretischen und konzeptionellen Probleme erwiesen sich als unlösbar. Und es waren gerade die ins Unermessliche getriebenen Erwartungen an dieses programmatische Hauptwerk des Kommunismus, die ein Scheitern verboten und damit ein Fertigwerden ausschlossen. Es spricht eher für Marx’ Ehrlichkeit, nichts behaupten zu wollen, wovon er nicht überzeugt war.

Der Marxismus, wie wir ihn seit dem Ende des 19. Jahrhunderts kennen, geht ja auch weniger auf Marx selbst als vielmehr auf Engels’ Text über Eugen Dühring[47] und, in ökonomischer Hinsicht, auf Karl Kautsky zurück, dessen Buch "Karl Marx’ Ökonomische Lehren" von 1887 viel mehr gelesen wurde als das selbst in der SPD wenig bekannte "Kapital".[48]

Die wissenschaftliche Kritik ist sich in der Tat einig, dass "Das Kapital" ungelöste Schwachstellen besitzt, und zwar einerseits in der Arbeitswert- beziehungsweise Arbeitsmengenlehre und dem davon ausgehenden Transformationsproblem, sodann im Verelendungskonzept und in der Bevölkerungstheorie, schließlich auch im Bereich des "Gesetzes" vom tendenziellen Fall der Profitrate, um nur die drei prominentesten Bereiche zu nennen.

Die insofern maßgebliche Kritik von Joseph Schumpeter wird von der modernen Forschung zumeist geteilt.[49] Sperber bestreitet sogar, dass Marx mehr als historische Bedeutung hat. Er sieht ihn ganz im Kontext der ideen- und sozialgeschichtlichen Welt der ersten beiden Drittel des 19. Jahrhunderts, die Marx nie verlassen habe.[50] Die wiederholten Aktualisierungen von Marx verdanken sich eher den Strukturproblemen der modernen Wirtschaft, auf die sie eine Antwort aber nur scheinbar besitzen; utopische Kraft haben sie nicht mehr, zumal Marx sich mit der Frage der Funktionsweise einer nichtkapitalistischen Ökonomie faktisch nicht beschäftigte.[51] Die Entstehungsgeschichte des "Kapital" zeigt warum: Das Buch wurde nicht fertig, weil es das Ziel, eine umfassende Kritik der politischen Ökonomie zu liefern und das Bewegungsgesetz der modernen Gesellschaft aufzudecken, nicht erreichte.

Fußnoten

28.
Karl Marx, Zur Kritik der politischen Ökonomie (1859), in: MEW, Bd. 13, Berlin (Ost) 1961, S. 10f.
29.
Marx an Engels, 2.4.1851, in: MEW, Bd. 27, Berlin (Ost) 1963, S. 228f.
30.
Engels an Marx, 3.4.1851, in: MEW, Bd. 27, Berlin (Ost) 1963, S. 233f.
31.
Marx an Engels, 18.12.1857, in: MEW, Bd. 29, Berlin (Ost) 1965, S. 232.
32.
Marx an Engels, 11.1.1858, in: MEW, Bd. 29, Berlin (Ost) 1965, S. 256.
33.
Marx an Engels, 16.1.1858, in: MEW, Bd. 29, Berlin (Ost) 1965, S. 259f.
34.
Hierzu Andreas Arndt, Karl Marx. Versuch über den Zusammenhang seiner Theorie, Berlin 20122, S. 158–161.
35.
Karl Marx, Zur Kritik der politischen Ökonomie (1859), in: MEW, Bd. 13, Berlin (Ost) 1961, S. 7–160.
36.
Vgl. Marx an Engels, 2.4.1858, in: MEW, Bd. 29, Berlin (Ost) 1965, S. 311–318.
37.
Künzli (Anm. 11), S. 273.
38.
Marx an Engels, 31.7.1865, in: MEW, Bd. 31, Berlin (Ost) 1965, S. 132.
39.
Ebd.
40.
Marx an Engels, 13.2.1866, in: MEW, Bd. 31, Berlin (Ost) 1965, S. 178.
41.
Engels an Marx, 4.4.1867, in: MEW, Bd. 31, Berlin (Ost) 1965, S. 283f.
42.
Engels an Marx, 27.4.1867, in: MEW, Bd. 31, Berlin (Ost) 1965, S. 292.
43.
Raddatz (Anm. 6), S. 352ff.
44.
Ebd., S. 356.
45.
Engels an Marx 19.1.1870, MEW, Bd. 32, Berlin (Ost) 1974, S. 426.
46.
Engels an Nikolai Franzewitsch Danielson, 13.11.1885, in: MEW, Bd. 36, Berlin (Ost) 1979, S. 384.
47.
Friedrich Engels, Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft (Anti-Dühring), veröffentlicht als Artikelserie 1877/78 im "Vorwärts", in: MEW, Bd. 20, Berlin (Ost) 1975, S. 5–306.
48.
Hierzu Herre (Anm. 8), S. 13.
49.
Michael Berger, Karl Marx: "Das Kapital", Paderborn 20133.
50.
Sperber (Anm. 1).
51.
Zur aktuellen Thematisierung vgl. etwa Paul Mason, Postkapitalismus. Grundrisse einer kommenden Ökonomie, Berlin 2016.
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