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23.2.2018 | Von:
Marc Dietrich

Rap als Forschungsgegenstand

Hip-Hop Forschung

Innerhalb der Forschung zu HipHop wird bisweilen unterschieden zwischen einer deutschsprachigen Jugendkultur- oder Szeneforschung, die unter anderem zu HipHop arbeitet, und einem interdisziplinären, stärker auf die Integration US-amerikanischer Publikationen bedachten Diskursfeld, den sogenannten HipHop-Studies.[13] Dabei sind die kategoriellen Zuordnungen vor allem von den theoretischen Bezugspunkten der Beiträge abhängig.[14] Tendenziell lässt sich sagen, dass HipHop in der Jugendkultur- und Szeneforschung in einschlägigen Sammelbänden,Monografien oder Schwerpunktausgaben von Fachzeitschriften natürlich eine wichtige Rolle spielt,[15] dabei aber eher eine breitere HipHop-Betrachtung mit Blick auf Kulturgeschichte, Mode, Geschlecht, wirtschaftliche Relevanz, politische Ausrichtung sowie Event- und Tanzpraxis erkennbar ist als in den auf Einzelphänomene konzentrierten HipHop-Studies mit stärker kulturwissenschaftlichem Einschlag.

Ungeachtet der skizzierten Unterschiede und der Tatsache, dass HipHop in den Vereinigten Staaten bereits seit den 1990er Jahren vermehrt untersucht wird und dies in Deutschland erst seit etwa der Jahrtausendwende der Fall ist,[16] soll im Folgenden die HipHop-Forschung übergreifend im deutsch-amerikanischen Vergleich dargestellt werden.

Die Herausgeber des bislang einzigen "HipHop-Studies Reader" lehnen für die US-Forschung eine disziplinspezifische Verortung ab. Als Gemeinsamkeit gegenwärtiger Positionen erkennen sie jedoch einen intersektionalen Ansatz, also eine Perspektive, die Sozialphänomene nicht länger eindimensional, sondern an der Schnittstelle mehrerer Kategorien wie Geschlecht und Klasse fokussiert.[17] Davon inspiriert zeichnen sich in den vergangenen Jahren auch viele deutsche Beiträge durch diese Zugangsweise aus.[18] Typisch für beide Länder ist, dass die HipHop-Forschung nicht allein von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern betrieben wird, sondern auch journalistische Beiträge sowie Kulturakteure sehr präsent sind.

Ein Vergleich der US-amerikanischen und deutschen Forschungslandschaft zeigt aber auch perspektiv- und zugangsbezogene Differenzen: In den Vereinigten Staaten ist die Rapdiskussion stärker politisiert, sie wird an die US-Sozialgeschichte und vor allem die Bürgerrechtsbewegung rückgebunden.[19] Es dominieren demnach Beiträge an der Schnittstelle von Journalismus und Wissenschaft mit zum Teil normativer Ausrichtung, die mitunter auch in Handlungsaufforderungen münden.[20] Die Gründe dafür liegen in der Publikumsorientierung der Autorinnen und Autoren, die ihre Beiträge oft vor dem Hintergrund eigener Marginalisierungserfahrungen interventionistisch auslegen.[21] In Deutschland dominieren hingegen theoretische Abhandlungen und empirische Studien, die Bezüge zur hiesigen Migrationsgeschichte herstellen.[22]

Insgesamt lassen sich in US-amerikanischen wie deutschen HipHop-Forschungsbeiträgen trotz unterschiedlicher Akzente thematische Überschneidungen ausmachen, die aufzeigen, unter welchen inhaltlichen Vorzeichen Forschung zu Rap vornehmlich erfolgt: race beziehungsweise Ethnizität,[23] Klasse sowie Authentizität und Gender.

Race/Ethnizität
In den Vereinigten Staaten werden Rap-Performances traditionell mit Blick auf Ermächtigungspotenziale für die afroamerikanische Community untersucht. Unter diesem Vorzeichen wird Rap in der US-Forschung nicht nur als Ergebnis und Ausdruck sozialer Missstände verhandelt, sondern auch mit Blick auf seine Kommerzialisierung kritisch reflektiert.[24] Teilweise wird auch die Dominanz einer "weißen Kulturindustrie" sowie die kulturelle Erschließung für weiße Akteure kritisiert.[25] Überwiegend jedoch betrachten US-Beiträge Rap als Produkt eines gesellschaftlichen Zusammenhangs von unterer Klassenzugehörigkeit, sozialer Benachteiligung und eben race, der sich trotz der Musikvermarktung artikuliere.

Deutscher HipHop wird in historisch orientierten Arbeiten als ethnisch diverses bis multikulturelles Projekt dargestellt, das sich vor allem durch Medienaufmerksamkeit und selektive Berichterstattung nationalisiert. Während frühere Forschungen die politischen Vereinnahmungsversuche der deutschen Szene und die Polarisierungen der 1990er Jahre reflektierten,[26] wird die deutsche HipHop-Geschichte heute als Aushandlungsprozess kultureller Identität beschrieben, der maßgeblich mit der westdeutschen Migrationsgeschichte und Abarbeitungen an rassistischen Gesellschaftsdiskursen verbunden ist.[27] Innerhalb dieser Perspektive wird Ethnizität bei der Analyse von Rapinszenierungen als Ressource interpretiert, die türkisch- und arabischstämmige Akteure zur Selbstermächtigung einsetzen, ähnlich wie race im US-Diskurs. Besonders das Subgenre des Gangsta-Rap wird als "Chancenraum" für marginalisierte Gruppen gesehen.[28]

Weitere Arbeiten, die nicht auf Gangsta-Rap fokussiert sind und in denen es um Konstruktionen von Ethnizität oder assoziierten Aspekten geht, untersuchen lokale Szenen, die im Sinne von Klein und Friedrich als Resultat eines selektiven Aneignens globaler HipHop-Kulturmuster verstanden werden.[29] Daraus ergebe sich eine Heterogenität der Selbstinszenierungen der HipHop-Akteure, die sich auch in der sprachlichen Selbstdarstellung äußere, die eben auf unterschiedliche ethnische Bezüge verweise.[30] Zudem wird herausgearbeitet, wie Sprecherpositionen oder Identitäten im Rap durch (pop)kulturelle, soziale und politische Bezugnahmen konstituiert sind.[31]

Klasse
In der deutschen Forschung wird speziell migrantischer Rap als Ausdrucksform sozialer Ungleichheit betrachtet – teilweise im Sinne eines Klassenkampfs.[32] Diesbezüglich aufschlussreich ist wiederum das Genre des Gangsta-Rap, nicht nur weil die Lyrics häufig Beobachtungen oder Erfahrungen "auf der Straße", "am Block" oder "in der Hood", also in ethnisch segregierten und marginalisierten urbanen Quartieren inszenieren, sondern auch weil bereits der Diskurs um die Inhalte und Performances ein klassenbezogenes Deutungsmuster dokumentiert, das sozialwissenschaftlich reflexionsbedürftig erscheint.

So wurde erst in den Vereinigten Staaten Ende der 1980er Jahre und kurz nach der Jahrtausendwende auch in Deutschland die Etablierung von Gangsta- und Straßen-Rap von einem öffentlichen Skandalisierungsdiskurs begleitet, dem sich in den USA auch sozialwissenschaftliche Arbeiten und journalistische Beiträge widmeten.[33] Insbesondere von 2007 bis 2009 kritisierten deutsche Medien, dass das zumeist von Migrantinnen und Migranten praktizierte Genre Gewalt- und kriminelle Milieupraktiken glorifiziere.[34]

Dieser (Stigmatisierungs-)Diskurs, der Gangsta-Rap als bedenkliches Produkt migrantisch-männlicher Parallelgesellschaften in Deutschland und deren devianter Praktiken betrachtete, wurde forschungsseitig ebenfalls kritisch untersucht. Vor diesem Hintergrund wurden spätere Medienberichte zum angeblichen Nexus von HipHop und Islamismus als Stellvertreterdiskurs eingeordnet und in den Zusammenhang eines in der Bundesrepublik seit Langem etablierten Krisendiskurses um junge Männer mit Migrationshintergrund gerückt.[35]

Authentizität
Gewissermaßen als Kulminationspunkt der dargestellten Themen race/Ethnizität und Klasse lassen sich praktisch alle amerikanischen und deutschen Arbeiten betrachten, die sich dezidiert Authentizitätskonzepten im Rap widmen:[36] Realness gilt im US-Rap als Ergebnis einer Wechselwirkung von race/Ethnizität und Klasse. Entsprechend wird realness als Konstrukt gefasst, das vor allem durch Raptexte und zugehörige Performances hervorgebracht sowie durch die Anzeige eines being black und unterer Klassenzugehörigkeit inszeniert wird. Dabei bildet auch die Beherrschung milieu- und szenespezifischer Sprachspiele sowie von (Dress-)Codes einen wichtigen Rahmen der Authentifizierung.

Im deutschen Rap entspricht dieser Konstitutionslogik eine Selbstinszenierung, die häufig einen arabischen oder türkischen Hintergrund markiert und Straßenmilieus und (Brennpunkt-)Räume referenziert, die als segregiert und/oder gefährlich gelten.[37]

Gender
Durchaus häufig mit den beschriebenen Realness-Analysen verbunden sind Studien zu Männlichkeitskonstruktionen im HipHop und den damit verbundenen Weiblichkeitskonstruktionen,[38] insofern sie traditionell als Reaktivierungen hegemonialer, oft reaktionärer Männlichkeitskonzepte herausgearbeitet werden.[39] Erst seit einigen Jahren werden stärkere Distanzierungen von machistischen Männlichkeitsentwürfen diagnostiziert.[40]

Aufbauend auf der These von Rap als männlich dominierter Praxis, die männliche Macht mithilfe von Sprachspielen stabilisiert, werden insbesondere auch Performances von Rapperinnen, ihre Sprache und visuelle Selbstpräsentation diskutiert. Die grundsätzliche Frage lautet, ob dabei die Aneignung männlicher Praktiken und Sprachspiele subversives oder gar emanzipatorisches Potenzial birgt[41] oder schlicht bestehende Geschlechterordnungen reproduziert werden.[42]

Fußnoten

13.
Vgl. Martin Seeliger/Marc Dietrich, Gangsta-Rap-Analyse als Gesellschaftsanalyse, in: dies. (Anm. 8), S. 7–36.
14.
Die sozialwissenschaftliche Jugendkultur- und Szeneforschung wird in den vergangenen Jahren vor allem durch die "modernisierungstheoretische Jugendkulturanalyse" bestimmt. Vgl. Heinz-Hermann Krüger, Ein Überblick über die Entwicklung und aktuelle Kartographie jugendkultureller Stile, in: ders./Birgit Richard (Hrsg.), Inter-Cool 3.0. Ein Kompendium zur aktuellen Jugendkulturforschung, München 2010, S. 14. Neben einem Fokus auf ethnografische Zugänge liegen hier typischerweise hermeneutische und wissenssoziologische Bezüge vor. Vgl. etwa Paul Eisewicht/Michaela Pfadenhauer, Subkulturen, Teilkulturen und Szenen, in: Renate Freericks/Dieter Brinkmann (Hrsg.), Drittes Handbuch Freizeitsoziologie, Wiesbaden 2015, S. 489–512.
15.
Siehe etwa Krüger/Richard (Anm. 14); Diana Weis (Hrsg.), Cool aussehen: Mode und Jugendkulturen, Berlin 2012; Wilfried Ferchhoff, Jugend und Jugendkulturen im 21. Jahrhundert, Wiesbaden 2011; Hitzler/Niederbacher (Anm. 4); Günter Mey (Hrsg.), Jugend/kulturen, Psychologie und Gesellschaftskritik 2/2011; ders./Nicolle Pfaff (Hrsg.), Perspektiven der Jugendkulturforschung, Diskurs. Zeitschrift für Kindheits- und Jugendforschung 3/2015.
16.
Vgl. Bell Hooks, Outlaw Culture: Resisting Representations, Middletown 1994; Tricia Rose, Black Noise. Rap Music and Black Culture in Contemporary America, Middletown 1994.
17.
Vgl. Murray Forman/Mark Anthony Neal, General Introduction, in: dies. (Hrsg.), That’s the Joint! The HipHop Studies Reader, New York 20122, S. 1–8.
18.
Vgl. Malte Gossmann, Männlichkeit in Raptexten von Bushido und K.I.Z., in: Dietrich/Seeliger (Anm. 9), S. 85–108; ders., Der Israel-Palästina-Konflikt im deutschsprachigen Gangsta-Rap aus intersektionaler Perspektive, in: Dietrich (Anm. 10), S. 111–135.
19.
Siehe auch den Beitrag von Jeffrey O.G. Ogbar in dieser Ausgabe (Anm. d. Red.).
20.
Vgl. M.K. Asante Jr., It’s Bigger than HipHop. The Rise of the Post-HipHop Generation, New York 2008; Todd Boyd/Yusuf Nuruddin, Civil Rights vs. HipHop, in: Forman/Neal (Anm. 17), S. 438–450.
21.
Vgl. Bakari Kitwana, The HipHop Generation. Young Blacks and the Crisis in African-American Culture, New York 2002; Tricia Rose, The Wars of HipHop. What We Talk About When We Talk about HipHop – and Why It Matters, New York 2008.
22.
Vgl. Hannes Loh/Murat Güngör, Fear of a Kanak Planet – HipHop zwischen Weltkultur und Nazirap, Höfen 2002; Loh/Verlan (Anm. 3).
23.
Die migrationshistorischen Unterschiede zwischen Deutschland und den USA haben verschiedene Sprachkonventionen in den Wissenschaften hervorgebracht: Race als analytischer Begriff bezieht sich auf eine andere historische Konstellation und ist anders besetzt als "Rasse" in Deutschland, weswegen die deutschsprachige Intersektionalitätsforschung den Begriff durch "Ethnizität" ersetzt. Siehe dazu Matthias Bös, Rasse und Ethnizität. Zur Problemgeschichte zweier Begriffe in der amerikanischen Soziologie, Wiesbaden 2005.
24.
Vgl. Kitwana (Anm. 6, 21); Rose (Anm. 16, 21), S. Craig Watkins, Black Youth and the Ironies of Capitalism, in: Forman/Neal (Anm. 17), S. 690–714.
25.
Vgl. Kitwana (Anm. 6); Gilbert Rodman, Race … and Other Four-Letter Words: Eminem and the Cultural Politics of Authenticity, in: ebd., S. 95–121.
26.
Vgl. etwa Loh/Güngör (Anm. 22).
27.
Vgl. Loh/Verlan (Anm. 3).
28.
Vgl. Marc Dietrich, Herkunft als subkulturelles Kapital im Gangsta-Rap, in: Aladin El-Mafaalani/Sebastian Kurtbach (Hrsg.), Auf die Adresse kommt es an … Segregierte Stadtteile als Problem- und Möglichkeitsräume, Weinheim 2015, S. 227–253. Siehe auch Tim Böder/Aylin Karabulut, Gangsta-Rap als Intervention in Repräsentationsverhältnisse, in: Seeliger/Dietrich (Anm. 8), S. 267–286; Ayla Güler Saied, Rap in Deutschland. Musik als Interaktionsmedium zwischen Partykultur und urbanen Anerkennungskämpfen, Bielefeld 2012.
29.
Vgl. Murat Güngör/Hannes Loh, Ein Blick auf die Frankfurter Szene, in: Androutsopoulos (Anm. 10), S. 43–62; ders., HipHop und Sprache, in: ebd., S. 111–136; Karin Bock/Stefan Meier/Gunter Süß (Hrsg.), HipHop Meets Academia. Lokale Spuren eines globalen Kulturphänomens, Bielefeld 2007; Gabriele Klein/Malte Friedrich, Is This Real? Die Kultur des HipHop, Frankfurt/M. 2003; Saied (Anm. 28).
30.
Vgl. Stefanie Menrath, Die Politik der Repräsentation im HipHop, in: Androutsopoulos (Anm. 10), S. 218–243.
31.
Vgl. Dietrich (Anm. 11); Murat Güngör/Hannes Loh, HipHop, Migration und Empowerment, in: Seeliger/Dietrich (Anm. 8), S. 193–220.
32.
Vgl. Albert Scharenberg, HipHop als Protest gegen materielle und symbolische Gewalt, in: Anja Weiß et al. (Hrsg.), Klasse und Klassifikation. Die symbolische Dimension sozialer Ungleichheit, Wiesbaden 2001, S. 243–269; Martin Seeliger, Kulturelle Repräsentation sozialer Ungleichheit, in: Dietrich/Seeliger (Anm. 9), S. 165–186; ders., Deutscher Gangsta-Rap. Zwischen Affirmation und Empowerment, Berlin 2012.
33.
Vgl. Charnas (Anm. 6). Siehe auch den Beitrag von Martin Seeliger in dieser Ausgabe (Anm. d. Red.).
34.
Zum Verhältnis von Gangsta-Rap und Kriminalität siehe auch den Beitrag von Fabian Wolbring in dieser Ausgabe (Anm. d. Red.).
35.
Vgl. Dietrich/Seeliger, Einleitung, in: dies. (Anm. 9), S. 21–41; dies., Sozial- und kulturwissenschaftliche Beobachtungen zum Diskurs um Integrationsverweigerung und Fundamentalismus, in: Klaus Spenlen (Hrsg.), Gehört der Islam zu Deutschland? Fakten und Analysen zu einem Meinungsstreit, Düsseldorf 2013, S. 253–275.
36.
Das Forschungsthema "Authentizität" lässt sich fast schon als Topos beschreiben. Vgl. zur Diskussion ausführlich Forman/Neal (Anm. 17), S. 69–223.
37.
Vgl. insbes. Dietrich (Anm. 28); Loh/Güngör (Anm. 22).
38.
Vgl. Rose (Anm. 16); Judy R.A.T., On the Question of Nigga Authenticity, in: Forman/Neal (Anm. 17), S. 102–116.
39.
Vgl. Rose (Anm. 21); Anne Lenz/Laura Paetau, Von Gangsta-Rappern, Orthopäden und anderen Provokateuren, in: Dietrich/Seeliger (Anm. 9), S. 109–164.
40.
Vgl. Gossmann 2012 (Anm. 18), in: ebd., S. 85–108; Stephan Szillus, Weirdo-Rap, seine Wurzeln im analogen Untergrund und seine digitale Diffusion in den Mainstream, in: Dietrich (Anm. 10), S. 81–91; Anthony Obst, Drake als Vorbote einer inklusiven Männlichkeit im Rap des Internetzeitalters, in: ebd., S. 55–80.
41.
Vgl. Julia Reuter/Tina Bifulco, Schwesta Ewa. Eine Straßen-Rapperin und ehemalige Sexarbeiterin als Kämpferin für weibliche Unabhängigkeit und gegen soziale Diskriminierung?, in: Seeliger/Dietrich (Anm. 8), S. 61–88.
42.
Vgl. dazu Klein/Friedrich (Anm. 29), S. 186ff.; Angelika Baier, Positionen von Frauen im deutschsprachigen Rap, in: Trans. Internet-Zeitschrift für Kulturwissenschaften 16/2016, http://www.inst.at/trans/16Nr/05_8/baier16.htm«. Zu dieser Frage siehe auch den Beitrag von Heidi Süß indieser Ausgabe (Anm. d. Red.).
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