30 Jahre Mauerfall Mehr erfahren
kulturelle Bildung

Methoden

Gärten mit Pflanzen anlegen, aus denen sich Farben zum Malen gewinnen lassen, mit Kindern und Jugendlichen ausgehend von Materialienkisten eine Kunstausstellung entdecken, Stadtführungen zu Orten, an denen kreative Nachhaltigkeit gelebt wird, Gemeinschaftsgärten als Lernorte erleben – die Methoden in der künstlerisch geprägten Bildung für nachhaltige Entwicklung sind vielfältig. Wir stellen einige Ansätze vor. Wie sie konkret umgesetzt wurden und werden, erfahren Sie in den dazugehörigen Praxisbeispielen.

Ferienworkshop "Pezetti, die Farben der wandernden Maler" von sevengardens am Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Anja Bardey

Sevengardens – die Methoden

Die Bildungsarbeit des Sevengardens-Färbergärten-Projektes bedient sich Methoden, die von Menschen schon seit Urzeiten angewendet werden: Das Lernen durch Zeigen und Nachahmen (Lernen am Modell) und das Geschichtenerzählen. Die Beteiligten lernen, Farben aus natürlichen Bestandteilen herzustellen, und ganz nebenbei sehr viel über Ökologie und Nachhaltigkeit.

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Studio d(13) für Kids und Teens

Katharina Reinhold

Kunst aktiv erforschen – das Studio d(13) der dOCUMENTA 13 für Kids und Teens

Wie nähern sich Kinder und Jugendliche zeitgenössischer Kunst? Was finden sie daran spannend, was macht ihnen Spaß, was wollen sie wissen, und wie lernen sie? Das Studio d(13) für Kids und Teens als Teil der Vielleicht Vermittlung der dOCUMENTA 13 wagt ergebnisoffene Bildungsexperimente im Sinne einer kreativen Nachhaltigkeit.

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Stadtführung mit creative sustainability tours Berlin.

Thomas Honeck und Mareen Scholl

Creative sustainability tours berlin – gesellschaftliche Teilhabe anregen

Während der Touren werden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen urbane Orte gesellschaftlicher Teilhabe und sozialen Miteinanders vorgestellt, um ihnen Möglichkeiten des persönlichen Engagements und der kreativen Gestaltung in der privaten wie öffentlichen Lebenswelt aufzuzeigen. Dabei wird Berlin als ein Laboratorium experimenteller und innovativer Nachhaltigkeitskultur vorgestellt. Die Auseinandersetzung mit den Erfahrungen der – auch internationalen – Teilnehmenden ermöglicht es, Unterschiede, aber auch Übertragbares ausmachen zu können. Die Touren sollen inspirieren und ermutigen, eigene Ideen und Visionen umzusetzen oder Vorgestelltes nachzuahmen.

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Prinzessinnengarten

Marco Clausen

Der Prinzessinnengarten als Ort des informellen Lernens

Kunst- und Bildungsprojekte, soziale Begegnungen und gemeinsames praktisches Arbeiten mit Erde, Werkzeug und Pflanzen – im Prinzessinnengarten wird gelernt und gelehrt. Das gemeinsame Gärtnern führt unweigerlich zur Auseinandersetzung mit Fragen unserer Nahrungsmittelerzeugung, unseres Umgangs mit der Natur und unseres Zusammenlebens.

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Präsentation: ein ökologischer Kreislauf wird "angekurbelt", Foto: Birgit Cauer

Birgit Cauer

HORTUS CIRCULOSUS – Kreisläufe zwischen Kunst und Natur

Spielerisch und spontan, ohne feste Regeln, sich einfach mal vom Material inspirieren lassen... Künstlerische Vorgehensweisen sind schwer als Methode festzuschreiben, denn ihre Eigenart liegt genau in dem Reagieren auf den Moment und dem Aushalten einer Ergebnisoffenheit, wie am Beispiel von HORTUS CIRCULOSUS deutlich wird.

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Veranstaltungsdokumentation (November 2011)

Didaktik-Dialog: Zukunft ist jetzt!

Was ist nachhaltige Entwicklung, und wie können wir sie in unser tägliches Denken und Handeln einbringen? Eine Begegnung von politischer und kultureller Bildung kann für diese Frage innovative und kreative Lösungen anbieten, die bei der Tagung vorgestellt, diskutiert und ausprobiert wurden.

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teamGLOBAL
Netzwerke

teamGLOBAL

teamGLOBAL ist ein bundesweit aktives Netzwerk von jungen Teamerinnen und Teamern rund um das Thema Globalisierung mit dem Ziel, in einer turbulenten Zeit selbst bestimmtes und verantwortliches Handeln zu stärken.

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Das Konzept „Nach uns die Sintflut“ ist längst überholt, findet Michael Görtler, Sozialwissenschaftler und Referent für politische Jugend- und Erwachsenenbildung. Welche Rolle kann oder sollte die politische Bildung spielen, um nachhaltiges Handeln als Grundprinzip in der Gesellschaft zu verankern?

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