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03.04 Der Fall Grün

03.04 Der Fall Grün

Der Fall Grün stellt – insbesondere wegen seiner Länge und Thematik – eine Besonderheit dar, der eher für lesefreudige Schülerinnen und Schüler mit besonderem Interesse an der deutschen Nachkriegsgeschichte geeignet ist. Der Fall zeichnet den Lebensverlauf eines vertriebenen Jungen in der unmittelbaren Nachkriegszeit (von der Kindheit bis zur Pension) nach: Er wird von dieser Person lebendig und anschaulich erzählt und dürfte daher jede Schülerin und jeden Schüler interessieren, die am Lesen einer spannenden Lebensgeschichte Spaß haben. Der Fall ist anders als die anderen drei Fälle diesmal chronologisch in verschiedene Lebensabschnitte – und nicht nach Sozialisationsinstanzen - aufgeteilt. Erleichtert wird die Bearbeitung der vier Lebensabschnitte durch die Bereitstellung von Auswertungsblättern (Kindheit Interner Link: M 03.04.06, Vertreibung Interner Link: M 03.04.07, Neuanfang Interner Link: M 03.04.08, Berufswahl Interner Link: M 03.04.09). Dazu passend liegen als Anregung für die Lehrperson Muster-Lösungsvorschläge vor (Interner Link: Info 03.04.01 bis Interner Link: Info 03.04.04). Die Ergebnisse werden von den Schülerinnen und Schülern pro Fall jeweils in einem Plakat festgehalten. Da das Auswertungsplakat für alle Fälle nach dem gleichen Muster (Interner Link: M 03.01) erstellt wird, ermöglicht dies, in der gemeinsamen Auswertungsphase eine Art Synopse herzustellen, so dass die Ergebnisse aus den Fällen miteinander verglichen und diskutiert werden können. Dennoch können selbstständige Gruppen (z.B. mit Verweis auf M 20 „Planungshilfe für selbständiges Lernen“, Interner Link: Methodenkiste ) durchaus eigene Wege der Präsentation gehen. Hilfen für das Visualisieren der Ergebnisse sollte nicht vernachlässigt werden (Methode: Interner Link: Vortrag visualisieren).