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Als fossile Energiequellen werden Braunkohle, Steinkohle, Torf, Erdgas und Erdöl bezeichnet. Diese Materialien sind
vor Urzeiten bei der Zersetzung von Pflanzen und Tieren entstanden und lagern ganz tief in der Erde. Sie werden auf unterschiedliche Weise abgebaut und zur Stromgewinnung und als Treibstoff genutzt. Da die fossilen Energiequellen nicht
unendlich sind, entstehen in Deutschland und auch in anderen Ländern immer mehr Anlagen wie etwa Windparks und Solarkraftwerke, die als regenerative Energiequellen zur Stromgewinnung beitragen.
Als fossile Energiequellen werden Braunkohle, Steinkohle, Torf, Erdgas und Erdöl bezeichnet. Diese Materialien sind vor Urzeiten bei der Zersetzung von Pflanzen und Tieren entstanden und lagern ganz tief in der Erde. Sie werden auf unterschiedliche Weise abgebaut und zur Stromgewinnung und als Treibstoff genutzt. Da die fossilen Energiequellen nicht unendlich sind, entstehen in Deutschland und auch in anderen Ländern immer mehr Anlagen wie etwa Windparks und Solarkraftwerke, die als regenerative Energiequellen zur Stromgewinnung beitragen. (© bpb)