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Vom Unbehagen in der Fiktion / 3 | bpb.de

Vom Unbehagen in der Fiktion / 3 Lüge, Poesie und Identitätspolitiken.

Johannes Franzen, Lena Gorelik, Deniz Utlu, Jan Wilm im Gespräch mit Simon Sahner über die Frage, was Fiktion, was autobiographisch ist, was Voyeurismus, Scherz, Kontroverse.

Inhalt

Was hat Didier Eribon mit Margarete Stokowski zu tun? Annie Ernaux mit Saša Stanišić? Oder Maggie Nelson mit Karl Ove Knausgard? Bei allen Unterschieden, haben ihre Bücher eins gemeinsam: Sie entziehen sich den gängigen Schablonen und Ordnungen wie Roman, Erzählung, Biografie, Dokumentation, Enthüllung oder Historie. Sie sind weder nur Fiction noch klassische Non-Fiction. Und klar ist, sie werden momentan sehr gerne gelesen. Leser*innen bevorzugen gegenwärtig Geschichten, die durch persönliches Erleben beglaubigt scheinen. Geschichten, in denen das Medium der Selbsterkundung oft auch eines der Beschreibung von Gesellschaft ist.

Teil 3 einer Reihe mit 4 weiteren Veranstaltungen in Rostock, Berlin, Frankfurt/Main, Stuttgart.

Mehr Informationen

  • Kamera & Schnitt: Matthias Markworth

  • Ton: Tom Forster

  • Produktion: 27.11.2020

  • Spieldauer: 78 Min.

  • hrsg. von: Netzwerk der Literaturhäuser e.V.

Lizenzhinweise

© 2020 Netzwerk der Literaturhäuser e.V.