Inhalt
Der Kurzfilm zeichnet ein Porträt der amerikanischen Kleinstadt Oswego am Rande des Lake Ontario. Der Regisseur van Dyke präsentiert die Stadt als ein Bollwerk amerikanischer Werte von Freiheit, Toleranz und Frieden, repräsentiert etwa durch die städtische Tageszeitung, das Gericht und die Schule. Diese Werte werden verbunden mit dem eigentlichen Thema des Films: dem Kampf Amerikas für den weltweiten Frieden, der auch der United Nations Week 1943 als Ziel diente. In ihrem Rahmen sollten UN-Soldaten die Gelegenheit bekommen, sich selbst ein Bild von den Vereinigten Staaten von Amerika zu machen.
Eine geheime Propagandaeinheit der amerikanischen Armee sollte im Zweiten Weltkrieg ein neues Bild der Vereinigten Staaten von Amerika entwerfen und es nicht nur dem Feind, sondern auch den Menschen in verbündeten Ländern vermitteln. Die produzierten Filme erzählen nicht von Amerikas Stärke, sondern zeigen Kleinstädte und ihre Bewohnerinnen und Bewohner, Cowboys und Industriearbeiter sowie Migrantencommunities in den USA. Namhafte Hollywood-Regisseure wurden für die Dreharbeiten herangezogen. Die Kurzfilme gelten heute als Vorgänger der Externer Link: Marshallplan-Filme.
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Regie: Willard van Dyke
Produktion: 1943
Spieldauer: 14 Min.
hrsg. von: United States, Office of War Information / Bundeszentrale für politische Bildung (deutsche Fassung)
Lizenzhinweise
© United States, Office of War Information / Deutsche Untertitel von der Bundeszentrale für politische Bildung, 2014