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The Autobiography of a Jeep (1943) | "Projections of America" | bpb.de

The Autobiography of a Jeep (1943) Projections of America

Dieser Kurzfilm erzählt auf humorvolle Weise die Geschichte des Jeeps - aus Sicht eines Jeeps!

Inhalt

Ein Jeep erklärt, wie es zu seiner Erfindung kam und zu welchen Zwecken er genutzt wurde: Als die USA in den Zweiten Weltkrieg zogen, benötigten sie ein neues militärisches Fahrzeug, welches in den unterschiedlichsten Umgebungen eingesetzt werden konnte. Der Jeep als unglamouröser wie praktikabler Freund und Begleiter des amerikanischen Soldaten - mit dieser Erzählung erreichte der Kurzfilm "The Autobiography of a Jeep", der 2 Wochen nach dem D-Day veröffentlicht wurde, ein großes Publikum und wurde bei seiner Premiere in der der Normandie von den gerade eben befreiten französischen Bürgern begeistert aufgenommen.

Eine geheime Propagandaeinheit der amerikanischen Armee sollte im Zweiten Weltkrieg ein neues Bild der Vereinigten Staaten von Amerika entwerfen und es nicht nur dem Feind, sondern auch den Menschen in verbündeten Ländern vermitteln. Die produzierten Filme erzählen nicht von Amerikas Stärke, sondern zeigen Kleinstädte und ihre Bewohnerinnen und Bewohner, Cowboys und Industriearbeiter sowie Migrantencommunities in den USA. Namhafte Hollywood-Regisseure wurden für die Dreharbeiten herangezogen. Die Kurzfilme gelten heute als Vorgänger der Externer Link: Marshallplan-Filme.

Mehr Informationen

  • Regie: Joseph Krumgold, Irving Lerner

  • Schnitt: Gene Fowler Jr.

  • Produktion: 1943

  • Spieldauer: 10 Min.

  • hrsg. von: United States, Office of War Information / Bundeszentrale für politische Bildung (deutsche Fassung)

Lizenzhinweise

© United States, Office of War Information / Deutsche Untertitel von der Bundeszentrale für politische Bildung, 2014

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