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Das Ende der Sowjetunion: Ein Videoglossar | Umwelt

Das Ende der Sowjetunion: Ein Videoglossar | Umwelt Erklärt von Beate Eschment

Von der Austrocknung des Aralsees bis Tschernobyl: Umweltschäden sind ein besonders schwieriges Erbe der Sowjetunion.

Inhalt

Verseuchung durch Pestizide, Industrieanlagen und Rohstoffgewinnung ohne jeden Schutz: Spätestens in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts waren auch in der Sowjetunion die Folgen des Raubbaus an der Natur nicht mehr zu übersehen. Doch erst während der Perestroika-Zeit entstanden angestoßen durch Tschernobyl in vielen Unionsrepubliken Umweltbewegungen. Einige spielten eine Rolle auf dem Weg in die Unabhängigkeit, verloren jedoch danach wieder an Bedeutung. Die schwierige wirtschaftliche Lage in den neuen Staaten ließ nach dem Ende der Sowjetunion erneut die Natur ins Hintertreffen geraten. Heute kommen mit den Folgen des Klimawandels neue Probleme hinzu. Doch es gibt auch erste Hoffnungszeichen.

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  • Regie: Katja Schmitz-Dräger

  • Kamera: Franziska Busl

  • Produktion: Alina Schäfers

  • Schnitt: Anne Oehler

  • Ton: Wolfgang Becker

  • Redaktion bpb: Kateryna Stetsevych

  • Produktion: 09.2021

  • Spieldauer: 4 Min.

  • hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung und ZOiS

Lizenzhinweise

© 2021 Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) und Bundeszentrale für politische Bildung/bpb