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Commonwealth

[engl.: Gemeinwesen] Zusammenschluss heute unabhängiger Staaten des ehemaligen Britischen Reiches (British Empire and Commonwealth) sowie abhängiger Territorien auf der Basis freiwilliger Zusammenarbeit (Sitz seit 1965 London). Seit dem Beitritt Großbritanniens zur Europäischen Gemeinschaft (EG) von abnehmender Bedeutung. Zu den z. Zt. 52 Mitgliedern (2017) gehören neben GBR, Nordirland, den Kanalinseln und der Isle of Man in Europa noch: Gibraltar, CYP und MLT; in Afrika: Botswana, Gambia, Ghana, Kamerun, Kenia, Lesotho, Malawi, Mauritius, Mosambik, Namibia, Nigeria, Sambia, die Seychellen, Sierra Leone, Südafrika, Swasiland, Tansania, Uganda; in Amerika: Antigua und Barbuda, die Bahamas, Barbados, Belize, CAN, Dominica, Grenada, Guyana, Jamaika, Saint Kitts und Nevis, Saint Lucia, Saint Vincent und die Grenadinen, Trinidad und Tobago; in Asien: Bangladesch, Brunei, Indien, Malaysia, die Malediven, Pakistan, Singapur, Sri Lanka; Australien und Ozeanien: Australien, die Salomoneninseln, die Fidschis, Kiribati, Nauru, Neuseeland, Papua-Neuguinea, Samoa, Tonga, Tuvalu, Vanuatu.

Siehe auch:
Staat
Großbritannien (GBR)
Europäische Gemeinschaft (EG)

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2018. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.



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