Organisation der Islamischen Konferenz (OIC)

[engl.: Organization of the Islamic Conference] Die OIC wurde 1971 gegründet; Mitglieder sind 57 Staaten mit hohem Anteil muslimischer Bevölkerung, einschließlich Palästina. Sitz des Generalsekretariats ist Dschidda/Saudi-Arabien. Ziel der OIC ist die kulturelle, wirtschaftliche, wissenschaftliche und soziale Zusammenarbeit zwischen islamischen Staaten, der Schutz des islamischen Erbes und Glaubens sowie der Heiligen Stätten. Die OIC hat bei den Vereinten Nationen Beobachterstatus.

Siehe auch:
Staat
Bevölkerung

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2018. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.



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