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Pressekonferenz Wahl-O-Mat

24.11.2020

#meinfernsehen2021

Einladung zum Mitdiskutieren / Start der Online-Plattform #meinfernsehen2021 / Darauf aufbauende Tagung im Mai 2021

Das Fernsehen verändert sich sehr stark. Immer wieder wird darüber diskutiert, was im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Sendezeit erhält und ob es die Vielfalt unserer Gesellschaft angemessen abbildet. Wird das Fernsehen den Erwartungen des Publikums gerecht? Und warum werden zunehmend Streamingangebote genutzt? Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, das Grimme-Institut und das Düsseldorfer Institut für Internet und Demokratie der Heinrich-Heine-Universität fragen das Fernsehpublikum auf der neuen Online-Plattform #meinfernsehen2021: Was muss sich ändern, was sollte erhalten bleiben?

Die drei Partner fordern alle Fernsehfans, Bewegtbild-Begeisterte und überzeugte „Couchpotatoes“, aber vor allem auch die, die bisher mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehangebot nicht so viel anfangen konnten, auf, sich zu beteiligen: Alle Interessierten können auf einer eigens eingerichteten Beteiligungsplattform darüber diskutieren, welche Themen und Formate sie sich für die Zukunft des Fernsehens wünschen und ihre Meinung zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk einbringen. Auf der Beteiligungsplattform können Beiträge verfasst, geteilt und diskutiert werden: https://meinfernsehen2021.diid.hhu.de

Die gesammelten Ergebnisse des Diskurses finden Eingang in eine Tagung, die am 27. Mai 2021 mit den Programmgestaltenden, Verantwortlichen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und allen Interessierten im NRW-Forum in Düsseldorf stattfinden wird. Mehr zum Hintergrund, Interviews mit den Verantwortlichen sowie Kennerinnen und Kennern des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, darunter Christiane Eilders, Frauke Gerlach, Esra Karakaya, Thomas Krüger und Jörg Schönenborn, finden sich auf der Website: www.meinfernsehen2021.de.

Das Beteiligungsverfahren, die Online-Plattform sowie die Tagung verantworten das Grimme-Institut in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und dem Düsseldorfer Institut für Internet und Demokratie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

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