Pressekonferenz Wahl-O-Mat

10.8.2006

"Medien 2.0" – wie die Medien von Bloggern und Bürgerjournalismus profitieren können

Journalistenworkshop vom 28. – 29. September in Frankfurt am Main

Private Blogger und Podcaster bringen sich immer stärker in die Medienszene ein - die Verhältnisse zwischen Medienproduzenten und Medienkonsumenten verändern sich. So suchen die klassischen Medien nach Wegen, wie sie jene "Web 2.0"-Formate für sich nutzbar machen können

Überschwemmungen in Süddeutschland, Unruhen in den Pariser Vorstädten: Wenn etwas passiert, liefern Bürgerjournalisten teilweise schneller und präziser Informationen als die Medien. Private Blogger und Podcaster bringen sich immer stärker in die Medienszene ein - die Verhältnisse zwischen Medienproduzenten und Medienkonsumenten verändern sich. Längst suchen die klassischen Medien nach Wegen, wie sie jene "Web 2.0"-Formate für sich nutzbar machen können.

Der Workshop "Medien 2.0: Konsumenten als Produzenten in Print-, Hörfunk- und Online-Medien" wird im Rahmen des Journalistenprogramms der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb veranstaltet. Am 28. und 29. September 2006 werden in Frankfurt am Main die Aspekte debattiert, die die Branche bewegen: Wie können traditionelle journalistische Formate wie Print und Hörfunk von Weblogs und anderen Formen des so genannten Citizen Journalism profitieren? Welche Formate funktionieren? Und wer ist das eigentlich, der typische Blogger?

Die bpb bringt Entscheidungsträger und Medienmacher aus Print, Online und Hörfunk mit Wissenschaftlern an einen Tisch. Damit schafft sie eine Plattform für Diskussionen über aktuelle Tendenzen, Wirtschaftlichkeit und Potenzial von Web 2.0-Formaten für die traditionellen Medien.

Als Referenten und Podiumsteilnehmer werden u.a. erwartet: Südkurier-Chefredakteur Thomas Satinsky, Dietmar Timm von Deutschlandradio Online und Vertreter vom Zündfunk des Bayerischen Rundfunk, von Spiegel Online und der WAZ. Aus dem Bereich Medienwissenschaften kommen u.a. Steffen Büffel von der Universität Trier, Jan Schmidt von der Universität Bamberg und Thomas Pleil vom Darmstädter Studiengang Onlinejournalismus. Weiterhin nehmen teil: Thomas Wanhoff, Vorsitzender des deutschen Podcastverbandes, Michael Maier von der Netzeitung und Spreeblick-Gründer Johnny Haeusler.

Weitere Informationen sowie Programm und Anmeldeformular unter: www.bpb.de/veranstaltungen

Informationen

Bundeszentrale für politische Bildung
Anne Haeming
Fachbereich Multimedia/IT, Journalistenprogramm
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel.: +49 228 99515-559
Fax: +49 228 99515-586
E-Mail: haeming@bpb.de
Internet: www.bpb.de/lokaljournalistenprogramm

Pressekontakt

Bundeszentrale für politische Bildung
Paul Gersson
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel.: +49 228 99515-284
Fax: +49 228 99515-293
E-Mail: presse@bpb.de


Zur Bundestagswahl hat die bpb eine überparteiliche Kommunikationskampagne gestartet, um die Menschen zum (informierten) Wählen gehen anzuregen. Hier finden Sie kostenlose Füllanzeigen zum herunterladen.

Mehr lesen

Pressebereich

Wahl-O-Mat

Sie benötigen ein Bild zur Illustration Ihres Presseartikels, wollen auf Ihrer Internetseite für den Wahl-O-Mat werben oder alle Pressemitteilungen zum Wahl-O-Mat nachlesen? Hier finden Sie Pressematerialien zum Wahl-O-Mat.

Mehr lesen

Hier können Sie sich für das Abonnement unserer Presseinformationen anmelden oder Ihre Daten ändern.

Mehr lesen

Pressekontakt

Tel +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
presse@bpb.de


Mehr lesen

Das Cover des neuen bpb:magazins
bpb:magazin

bpb:magazin 1/2021

Im neuen bpb:magazin geht es um die Bundestagswahl 2021. Wir laden die Leserinnen und Leser ein, ihren politischen Standpunkt zu reflektieren und sich durch das Heft zu "spielen". Zudem bietet das Magazin eine Übersicht aktueller Angebote der bpb.

Mehr lesen

Die bpb in Social Media