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Migrationspolitik im Fokus Archiv Monatsrückblick Migrationspolitik – Mai 2024 Juni 2024

Gesundheit von Frauen auf der Flucht

Christina Mecke Vera Hanewinkel

/ 9 Minuten zu lesen

Die gesundheitliche Versorgung von Frauen ist auf der Flucht kaum möglich. Welche Hindernisse gibt es? Welche Auswirkung kann die fehlende Versorgung haben? Und welche Lösungsansätze existieren?

Eine Frau näht Stoffstücke zu einem waschbaren und wiederverwendbaren Mensturationsschutz zusammen. (© picture alliance / Hans Lucas | Jean-François FORT)

Weltweit waren Mitte 2025 nach Angaben der Vereinten Nationen rund Externer Link: 117 Millionen Menschen auf der Flucht, etwa Externer Link: die Hälfte von ihnen sind Frauen. Geflüchtete sind häufig Gewalt, traumatischen Erfahrungen und widrigen Bedingungen vor, während und nach der Flucht ausgesetzt. Solche Risiken für die körperliche und psychische Gesundheit werden durch den eingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung verstärkt. Frauen gelten dabei als besonders gefährdet (vulnerabel). Sie werden zum Beispiel Externer Link: häufiger als Männer Opfer von sexualisierter Gewalt und Menschenhandel. Zugleich ist ihr Zugang zu reproduktiver und präventiver Gesundheitsversorgung, einschließlich Schwangerschafts-, Geburts- und gynäkologischer Betreuung, in Fluchtkontexten häufig nicht gewährleistet.

Frauengesundheit – ein unterbeleuchtetes Thema

In der Forschung war das Thema Frauengesundheit lange Externer Link: kaum beachtet. Das äußert sich in einer ungleichen Daten- und Studienlage: Medikamente werden vorrangig an Männern getestet, die Besonderheiten weiblicher Körper häufig nicht ausreichend berücksichtigt. Dabei gibt es in Bezug auf Gesundheit Externer Link: deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern zum Beispiel bei Symptomen und der Diagnose von Krankheiten oder auch beim Schmerzempfinden – mit Folgen für die Gesundheit von Frauen. So werden etwa Herzinfarkte aufgrund unterschiedlicher Symptome bei Frauen oft später erkannt und behandelt als bei Männern.

Das Phänomen der systematischen Ungleichbehandlung und ungleichen Erforschung von Krankheiten basierend auf dem Geschlecht wird auch als „Externer Link: Gender Health Gap“ bezeichnet. Seit einigen Jahren versuchen Politik und Wissenschaft diese Lücke und eine geschlechtssensible Forschung stärker ins Blickfeld zu rücken. So stellt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2026 rund 90 Millionen Euro für die Erforschung von Frauengesundheit zur Verfügung.

Steckt die Erforschung von Frauengesundheit allgemein noch in den Kinderschuhen, so ist über die Gesundheit marginalisierter Frauengruppen, zu denen auch geflüchtete Frauen oder Frauen auf der Flucht gehören, noch weniger bekannt. Das liegt auch daran, dass der Zugang zu diesen schwierig ist oder in wissenschaftlichen Untersuchungen kein Fokus auf sie gelegt wird. Laut Robert Koch Institut (RKI) ist die Externer Link: Datenlage zur Forschung im Bereich Migration und Gesundheit häufig unzureichend. Entsprechend dürfte dies für Geflüchtete und Binnenvertriebene mindestens ebenfalls gelten, denn die Datenerhebung ist für diese Gruppe Externer Link: besonders herausfordernd: Fehlende Zugänge, sprachliche oder soziokulturelle Barrieren oder andere Prioritäten bei der Versorgung von Geflüchteten sind nur einige Herausforderungen. Groß angelegte Befragungsstudien sind unter anderem aus diesen Gründen eher selten, meist handelt es sich um Untersuchungen, die eine begrenzte Zahl von Fällen exemplarisch in den Blick nehmen.

Geschlechtsspezifische Gesundheitsversorgung von Geflüchteten

Die medizinische und psychologische Versorgung von Betroffenen geschlechtsbasierter Gewalt, die Betreuung von Schwangeren, Neugeborenen und Müttern oder die HIV-Prävention und -Behandlung können Leben von Flüchtenden und Geflüchteten retten. Genau diese medizinische Versorgung ist für sie jedoch Externer Link: häufig nicht zugänglich. So ist zum Beispiel der Zugang zu (kostenfreier) Gesundheitsversorgung in vielen Ländern entlang der Fluchtrouten auf dem afrikanischen Kontinent nach Angaben der Interner Link: World Health Organization (WHO) kaum gewährleistet – wobei das in weiten Teilen auch für die einheimische Bevölkerung gilt.

Für geflüchtete Frauen ist es besonders unwahrscheinlich, dass sie sich medizinische Versorgung leisten können. Geflüchtete haben generell in vielen Ländern zum Beispiel aufgrund rechtlicher Bestimmungen und sprachlicher Barrieren nur begrenzt Zugang zum regulären Arbeitsmarkt. Geflüchtete Frauen Externer Link: sind davon besonders betroffen, etwa, weil die von ihnen geleistete Sorgearbeit (Care-Arbeit) die Teilnahme an Sprachkursen und die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit erschwert. Hinzu kommen zum Teil niedrigere Bildungsabschlüsse, weil Frauen in einigen Weltregionen wie Subsahara-Afrika oder Ländern wie Afghanistan weiterhin einen Externer Link: schlechteren Zugang zu (höherer) Schulbildung haben als Männer. Dadurch sind Frauen auch häufiger als Männer von Externer Link: Analphabetismus und Externer Link: Armut betroffen.

Da Schutzsuchende aufgrund asyl- oder aufenthaltsrechtlicher Regelungen z. B. in Deutschland einen eingeschränkten Zugang zu medizinischen Leistungen haben, erhalten geflüchtete Frauen häufig nicht die gleichen medizinischen Behandlungen wie einheimische Frauen.

Geflüchtete kommen teilweise bereits mit gesundheitlichen Problemen in den Zufluchtsstaaten an und benötigen dort adäquate Betreuung. Studien zeigen, dass der Externer Link: Gesundheitszustand geflüchteter Frauen oft schlechter ist als der geflüchteter Männer.

Wie gut die gesundheitliche Versorgung in Flucht- und Aufnahmekontexten funktioniert, hängt von Externer Link: mehreren Faktoren ab, unter anderem von:

  • der Erreichbarkeit der Gesundheitseinrichtungen,

  • der Qualität der Angebote (darunter fallen auch Aspekte wie das Maß an Vertraulichkeit / Verschwiegenheit oder ob es weibliches Personal gibt),

  • Sprachbarrieren und der Informationsbereitstellung sowie -vermittlung,

  • den Kosten der Versorgungsangebote und der Verfügbarkeit finanzieller Mittel, um Behandlungen bezahlen zu können,

  • der kulturellen Akzeptanz der Angebote,

  • Angst und Externer Link: Scham, mit Ärzt:innen zu sprechen, oder Erfahrungen von Rassismus und Diskriminierung,

  • der Angst, dass ein möglicher illegaler Aufenthalt entdeckt und die Behörden darüber informiert werden könnten, was möglicherweise eine Abschiebung zur Folge hätte.

Ein weiteres Hindernis stellt die Tatsache dar, dass Frauen Externer Link: meist die Fürsorgenden in Familien sind. Das ändert sich auch auf der Flucht nicht und bedeutet: Wenn sie mit anderen Familienmitgliedern unterwegs sind, stellen sie ihre Bedürfnisse und Beschwerden häufig hintenan.

Menstruation unter prekären Bedingungen

Da etwa die Hälfte der Geflüchteten weltweit Frauen sind, bekommt auch knapp die Hälfte der Menschen (ausgenommen Mädchen vor der ersten Periode, Schwangere und Frauen nach der Menopause) auf der Flucht einmal im Monat ihre Periode – allerdings oft unter widrigen Bedingungen: ohne Zugang zu sauberen Sanitäranlagen, fließendem Wasser, Menstruationsprodukten oder geschützter Privatsphäre. Gesprochen wird über dieses Thema aber eher selten: Die Menstruation ist für viele Personen und in vielen Gesellschaften trotz Fortschritten in der Aufklärung weiterhin ein Externer Link: schambehaftetes Tabuthema.

In Krisensituationen hat Menstruationshygiene Externer Link: kaum Priorität (zum Beispiel bei der humanitären Hilfe) und gerade für Frauen, die in prekären wirtschaftlichen Verhältnissen leben, sind Menstruationsprodukte oft zu teuer. Hinzu kommt, dass viele Produkte importiert werden müssen und in aktuellen Konfliktregionen wie Sudan, Somalia oder Gaza oft gar nicht verfügbar sind. Der Mangel an Geld für oder Zugang zu Menstruationsprodukten wird auch als Periodenarmut bezeichnet. In solchen Situationen bleibt Mädchen und Frauen häufig nichts anderes übrig, als auf (oft) Externer Link: unhygienische Alternativen auszuweichen. Das wiederum begünstigt Infektionen, die ohne Behandlung chronisch oder lebensbedrohlich werden können.

Neben den hygienischen Umständen kommen erschwerend Erkrankungen oder Beschwerden rund um die Menstruation hinzu: Der Stress auf der Flucht kann zu einem Ausbleiben des Zyklus führen. Auf Symptome wie körperliches oder emotionales Unwohlsein vor oder während der Periode kann kaum eingegangen werden.

Die meisten Frauen leiden vor dem Einsetzen ihrer Periode an mehr oder weniger stark ausgeprägten körperlichen und psychischen Symptomen des Externer Link: Prämenstruellen Syndroms (PMS), das zum Beispiel mit Kopf- und Bauchschmerzen oder Erschöpfung einhergeht. Bei 20 bis 40 Prozent der Mädchen und Frauen sind die Symptome so stark, dass sie sich dadurch im Alltag belastet fühlen. Bei drei bis acht Prozent sind die Symptome derart stark, dass man von einer ernstzunehmenden Krankheit – der Prämenstruellen Dysphorischen Störung (PMDS) – spricht, die den Alltag und Allgemeinzustand stark beeinträchtigt.

Darüber hinaus leiden nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation weltweit Externer Link: schätzungsweise 10 Prozent (190 Millionen) der Frauen im reproduktiven Alter – also in dem Lebensabschnitt, in dem eine Frau biologisch in der Lage ist, schwanger zu werden und Kinder zu bekommen, d.h. von der ersten Periode bis zur Menopause – an Externer Link: Endometriose, einer chronischen Erkrankung, bei der Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, außerhalb der Gebärmutterhöhle wächst und starke Schmerzen verursachen kann. Zu all diesen Erkrankungen und Beschwerden und deren Häufigkeit bei Geflüchteten gibt es keine gesonderten Studien – aber es liegt auf der Hand, dass auch sie davon als Frauen betroffen sind.

Untersuchungen in Haft- oder haftähnlichen Einrichtungen für Migrant:innen (Externer Link: immigration detention), die sie in der Regel bis zur Entscheidung über ihren Aufenthaltsstatus oder eine mögliche Abschiebung nicht oder nur eingeschränkt verlassen dürfen, zeigen, dass es auch hier häufig keine gesicherten Zugänge zu sauberem Wasser, sauberen Sanitäranlagen und Menstruationsprodukten gibt. Menstruationsprodukte oder der behelfsmäßige Ersatz können nicht regelmäßig gewechselt werden. Ähnliche Ergebnisse gibt es auch aus Externer Link: Flüchtlingslagern. In den Hafteinrichtungen gibt es zudem teils nur männliches Wachpersonal. Es existieren Berichte gehäufter sexualisierter Gewalt ebenso wie Externer Link: Berichte von Erniedrigungen. Beispielsweise müssen Frauen Menstruationsprodukte bezahlen oder nachweisen, dass sie menstruieren.

Auch die Aufklärung über die Menstruation kommt in Fluchtkontexten zu kurz: Zwar gibt es nur wenige umfangreiche Studien zu Aufklärungsquoten unter Mädchen und jungen Frauen weltweit. Einzelne Externer Link: Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass viele junge flüchtende und geflüchtete Frauen nichts über die Menstruation wussten, bis sie erstmals einsetzte. Durch die im Zuge humanitärer Krisen und in Fluchtkontexten häufiger ausbleibende Aufklärung berichten Mädchen und Frauen von schockierenden bis traumatisierenden Erfahrungen. Von der Funktion der Menstruation erfahren Betroffene oft erst mit der ersten Schwangerschaft.

Schwangerschaft und Geburt auf der Flucht

Für Schwangere sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wichtig. Diese sind in Fluchtkontexten jedoch regelmäßig nicht möglich. Viele Menschen fliehen in Länder oder innerhalb von Ländern, die bereits selbst eine hohe Müttersterblichkeit aufweisen. Externer Link: Nach Angaben der WHO werden 61 Prozent der Todesfälle von Schwangeren und nach Geburten in fragilen oder konfliktbelasteten Staaten verzeichnet, in denen viele Geflüchtete und Binnenvertriebene leben. Die meisten Fälle von Mütter- und Säuglingssterblichkeit könnten durch eine gute Versorgung vor, während und nach der Geburt Externer Link: verhindert werden.

Externer Link: Untersuchungen in Flüchtlingslagern zeigen, dass die meisten Todesfälle von schwangeren Geflüchteten auf Komplikationen nach der Geburt zurückgehen, etwa durch starke postnatale Blutungen. Der Grund ist hier in den meisten Fällen die ungenügende Versorgung in medizinischen Einrichtungen. In Haftsituationen wiederum sind Schwangere Stress ausgesetzt, der zu Früh- oder Fehlgeburten beitragen kann. Nach Angaben der WHO sind Frauen und insbesondere Schwangere in Externer Link: Haftanstalten für Migrant:innen häufiger von Depressionen betroffen.

Allgemein wird geschätzt, dass weltweit etwa jede sechste erkannte Schwangerschaft in einer Fehlgeburt endet. Abhängig von den Umständen kann dann eine medizinische oder psychologische Versorgung notwendig sein. Starker Stress Externer Link: begünstigt Fehl- und Totgeburten. Studien in Aufnahmekontexten haben gezeigt, dass geflüchtete Frauen häufiger Fehlgeburten erleiden. Auch wenn es keine robusten Daten zu Frauen gibt, die sich noch auf der Flucht befinden, dürfte die erhöhte Stressbelastung auf der Flucht das Risiko von Fehlgeburten erhöhen. Gleichzeitig haben die betroffenen Frauen auf der Flucht seltener die Möglichkeit, sich in diesen Fällen medizinische oder psychologische Unterstützung zu holen.

Noch stärker als bei der Menstruation ist für Schwangere und stillende Mütter (ebenso wie für die Neugeborenen) der Externer Link: Zugang zu sauberem Wasser wichtig, der in Fluchtkontexten oft nicht gewährleistet ist.

Weitere Aspekte: Aufklärung, Infektionen und Gewalt

Unhygienische Sanitäranlagen können auch zu Externer Link: Harnwegs- und Blaseninfektionen bei Frauen beitragen. Gleichzeitig ist gerade in Fluchtkontexten der Zugang zu notwendigen Medikamenten und medizinischer Behandlung eingeschränkt.

Andere Infektionen könnten teilweise durch bessere Aufklärung eingedämmt werden: Viele Frauen auf der Flucht haben nur wenig Wissen über Verhütungsmittel, die wiederum selbst kaum verfügbar sind. Das begünstigt nicht nur ungeplante Schwangerschaften, sondern auch die Verbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten. Die Externer Link: sexualisierte Gewalt (einschließlich Vergewaltigungen), denen Frauen auf der Flucht und in Flüchtlingslagern häufiger ausgesetzt sind als Männer, trägt dazu zusätzlich bei.

Auch Informationen über die Menopause oder Krebsvorsorge sind für Frauen auf der Flucht schwer zugänglich. Externer Link: In einer Befragungsstudie unter Frauen aus afrikanischen, arabischen, zentralasiatischen und südamerikanischen Staaten, die nach Australien und Kanada geflüchtet waren, gaben viele an, nichts über die Menopause zu wissen, oder höchstens als einer Art Krankheit von ihr gehört zu haben.

Bei all diesen Themen hält oft Externer Link: Scham Frauen davon ab, Hilfe zu suchen, vor allem bei sexuell übertragbaren Krankheiten oder auch, wenn sie Betroffene Interner Link: weiblicher Genitalverstümmelung sind, die häufig selbst wieder eine medizinische Versorgung notwendig macht.

Lösungsansätze für eine bessere Versorgung von Frauen

Frauen auf der Flucht für die gesundheitliche Versorgung besser zu erreichen, ist schwierig. Notwendig sind bessere Zugänge zu den Frauen sowie sprachlich verständlich aufbereitete und Externer Link: kulturell sensible Angebote. Einen Ansatz bietet das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (Interner Link: UNHCR), das vor Ort versucht, mit „Externer Link: Community Health Workers“ (Unterstützungskräfte zur gesundheitlichen Versorgung aus der jeweiligen Gemeinschaft) zu arbeiten. Diese haben häufig selbst eine Fluchtgeschichte und können durch sprachliches und kulturelles Dolmetschen das lokale Gesundheitspersonal als auch die Geflüchteten unterstützen. Zudem versucht UNHCR gezielt, Betroffenen geschlechtsbasierter Gewalt sowie für die Externer Link: Prävention und Behandlung von HIV entsprechende Unterstützung anzubieten.

Regelmäßig weisen Expert:innen daraufhin, dass auch Externer Link: Männer über die reproduktive Gesundheit von Frauen aufgeklärt werden müssen: um durch Verhütung Erkrankungen und Schwangerschaften vorzubeugen und Frauen besser unterstützen zu können. Um die Gesundheitsversorgung von Frauen in Fluchtkontexten gewährleisten zu können, müssten zudem humanitäre Hilfen und Entwicklungszusammenarbeit ausgebaut werden. Die Entwicklungen weisen derzeit aber in eine andere Richtung: Externer Link: Weltweit sind in diesen Bereichen Finanzhilfen zurückgefahren worden. Die finanziellen Kürzungen treffen dabei insbesondere auch die Gesundheitsversorgung von Frauen in Ländern, die von Flucht, Vertreibung und Konflikten bedroht oder betroffen sind.

Weitere Inhalte

ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück.

Vera Hanewinkel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück.