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Der Genozid an den Armeniern

Der Genozid an den Armeniern

1915/16 kam mehr als die Hälfte der 1,5-2 Millionen osmanischen Armenier Kleinasiens als Opfer einer Innenpolitik ums Leben, die sich frontal gegen sie richtete. An der Spitze des Osmanischen Reichs stand 1913–18 eine diktatorische jungtürkische Komiteeregierung.

Armenisches Leben im Osmanischen Reich vor 1915

Weite Teile Armeniens gehörten seit dem 16. Jahrhundert zum Osmanischen Reich. In seiner Spätzeit lebten die Armenier in einem Spannungsfeld zwischen Hoffnung und Gefährdung. Nach den Massakern am…

Elke Hartmann

/ 20 Minuten zu lesen

Der jungtürkische Genozid im Ersten Weltkrieg

1915/16 kam mehr als die Hälfte der 1,5-2 Millionen osmanischen Armenier Kleinasiens als Opfer einer Innenpolitik ums Leben, die sich frontal gegen sie richtete. An der Spitze des Osmanischen Reichs…

Hans-Lukas Kieser

/ 14 Minuten zu lesen

Die Deutschen und der Völkermord

Nicht nur für die Türken, auch für die entscheidenden deutschen Militärs waren die Armenier potentielle Kollaborateure mit dem Feind, schreibt Jürgen Gottschlich. Deshalb glaubte beispielsweise…

Jürgen Gottschlich

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Der Völkermord an den Armeniern 1915/16 in deutschen Akten

Der Völkermord an den Armeniern 1915/16 war das wohl schwerste Verbrechen des Ersten Weltkriegs. Und ein unheimlicher Vorläufer der Shoah. Schon deshalb müsste er die Deutschen interessieren, tut…

Wolfgang Gust

/ 9 Minuten zu lesen

Johannes Lepsius - eine deutsche Ausnahme

Johannes Lepsius war die prägende Figur der proarmenischen Bewegung im Deutschland der 1890er Jahre. Im Sommer 1916 veröffentlichte Lepsius seinen berühmten dreihundertseitigen Bericht über die…

Rolf Hosfeld

/ 11 Minuten zu lesen