Die Flaggen von Russland und Deutschland wehen in der westsibirischen Stadt Tomsk auf dem zentralen Platz vor der Kathedrale und einem Standbild von Lenin.

19.5.2017 | Von:
Jens Ebert

Stalingrad: Gemeinsame Erfahrung, getrenntes Erinnern?

Bundesdeutsche Erinnerung: Verratene Soldaten, verlorene Siege

In den Westzonen beziehungsweise in der Bundesrepublik ließ sich nach dem Krieg relativ unproblematisch an die alten bürgerlichen Gesellschaftsstrukturen anknüpfen. Die Teile der NS-Eliten, die 1949 in den Staatsdienst übernommen wurden, hatten nun ihren – erstaunlich geräuschlosen – Anteil am Aufbau einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Für die westdeutsche Sicht in der Nachkriegszeit wurde der Titel von Erich von Mansteins Memoiren prägend: "Verlorene Siege". Manstein war als Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Don direkter Vorgesetzter der in Stalingrad eingekesselten 6. Armee gewesen. In seinem Erinnerungen findet sich zwar die Einschätzung, der deutsche Überfall auf die Sowjetunion hätte der dortigen Zivilbevölkerung "Leid und unvermeidliche Härten gebracht", doch seien diese "nicht zu vergleichen mit dem, was der Bombenterror für die Zivilbevölkerung in Deutschland gebracht" habe.[9] Dass viele Westdeutsche sich nach 1945 als Opfer empfanden, zeigt auch der 1957 veröffentlichte Stalingrad-Roman "Die verratene Armee" von Heinrich Gerlach, der ebenso wie Mansteins Memoiren zum Bestseller wurde.

Die Frage nach deutscher Schuld wurde in der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit der Nachkriegszeit kaum gestellt beziehungsweise galt nach den Urteilen in den Nürnberger Prozessen als erledigt. Die Aversion gegen die Sowjetunion war aufgrund der Erinnerung an die harten Bedingungen in den sowjetischen Kriegsgefangenenlagern, die sich oftmals in unwirtlichen Gegenden befanden, und der langen Internierungszeit weit verbreitet. Ausgeblendet wurde dabei, dass die Versorgung der deutschen Kriegsgefangenen zwar karg und oft nicht ausreichend war, aber in der Regel nicht schlechter als die der meisten Sowjetbürger, und dass die Wehrmacht mit der Politik der verbrannten Erde an der prekären wirtschaftlichen Situation durchaus ihren Anteil hatte. Die restriktive Informationspolitik der Sowjetunion in Bezug auf den Verbleib vieler Kriegsgefangener nährte – haltlose – Spekulationen über "Schweigelager" in Sibirien und die Existenz von Sklavenbataillonen in sibirischen Erzgruben, die die Boulevardpresse dankbar aufnahm und beförderte. Selbst zaghafte Annäherungsversuche zwischen den ehemaligen Kriegsgegnern stießen auf heftigen Unwillen in der westdeutschen Öffentlichkeit. Ottmar Kohler, ein durch die Medien weithin bekannter Wehrmachtsarzt der 6. Armee, polemisierte im Oktober 1954 in einem offenen Brief heftig gegen ein Eishockeyspiel von Dynamo Moskau in Köln.[10]

Mit den gesellschaftlichen Veränderungen ab 1968 und dem Regierungsantritt von Willy Brandt verlor sich in der Bundesrepublik das meist rückwärtsgewandte Interesse an Stalingrad. Der Zeitgeist hatte sich – etwas – gedreht. Dass die Aufmerksamkeit für Stalingrad auf einen Tiefpunkt sank, war "nicht nur auf die Abneigung der westdeutschen Mehrheitsgesellschaft und ihrer Medien gegenüber dem Thema zurückzuführen. Auch die davon unmittelbar Betroffenen, also jene ehemaligen Wehrmachtssoldaten, die ‚Stalingrad‘ und Kriegsgefangenschaft überlebt hatten, waren zu dieser Zeit an einer Rethematisierung offenbar wenig interessiert. (…) Einerseits offenbar in hinreichender Distanz zu der traumatischen Erfahrung ihrer jungen Erwachsenenzeit, andererseits noch nicht alt genug, um das Bedürfnis zu verspüren, sich ihr in bilanzierender Weise noch einmal zu stellen."[11]

Anders als in der DDR, wo die Erinnerung an die gefallenen Wehrmachtsangehörigen verdrängt wurde, wurde sie in der Bundesrepublik zu einem Ritual erhoben. Lange spielten dabei nur die eigenen Opfer eine Rolle. Regelmäßig veranstaltete der 1958 gegründete Bund ehemaliger Stalingradkämpfer Gedenkveranstaltungen, teilweise unter Beteiligung der Bundeswehr. Das Gedenken hatte dabei auch immer einen Bezug zur aktuellen politischen Verfasstheit der Gesellschaft. So protestierte der Stalingradbund 1988 – erfolglos – gegen die Würdigung des Nationalkomitees Freies Deutschland (NKFD) und des Bundes Deutscher Offiziere (BDO) in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Beide Organisationen waren 1943 kurz nach der Schlacht von Stalingrad von deutschen Kriegsgefangenen in der Sowjetunion gegründet worden, was sie in den Augen vieler Mitglieder des Stalingradbundes pauschal zu kommunistischen Handlangern machte. Die Blockbildung nach 1945 hatte die alte Kameradschaft offenbar ausgehöhlt. 1990 nahm der Stalingradbund einige neue Mitglieder aus der DDR auf. Einem teilnehmenden Pfarrer kamen Zweifel am Ritual: "Ist das, was wir hier tun, nicht anachronistisch, von der Geschichte nicht längst überholt?"[12] 2004 beschloss der Bund schließlich seine Auflösung.

Zahlreiche kleinere Stalingrad-Gedenkstätten entstanden in Westdeutschland und Österreich, die stets ausschließlich an Leid und Tod der Wehrmachtsangehörigen erinnerten – die prominenteste wohl in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin. Hier fand die von Kurt Reuber in sowjetischer Gefangenschaft geschaffene "Stalingrad-Madonna" nach dem Krieg ihren Platz. Heute werden hier auf einer Informationstafel zumindest auch die Stalingrader Zivilisten erwähnt, die im deutschen Bombenhagel starben.

Erinnerung in der DDR: Auf der Seite der Sieger

In der SBZ/DDR war die Einbeziehung der Wehrmachtseliten in die neue Gesellschaftsordnung, vor allem aber deren Legitimierung, komplizierter als in der Bundesrepublik. Die Deutschen hatten "noch mit allen Vieren Granaten gedreht für Hitler" (Heiner Müller). Wie konnte man mit ihnen jetzt den Sozialismus aufbauen? Prägend für die ostdeutsche Nachkriegsgesellschaft ist der Begriff der "Wandlung" in einer Mischung aus Legende, Opportunismus, ehrlichem Angebot und bewusstem Bestreben. Die Anschauungen vieler Angehöriger der 6. Armee hatten sich durch ihre Erfahrungen zum Teil radikal verändert: "Das fürchterliche Stalingrad hat uns aufgerüttelt und sehend gemacht", schrieb etwa der ehemalige Wehrmachtsgeneral Otto Korfes in einer seiner ersten Postkarten aus der sowjetischen Kriegsgefangenschaft.[13] Die Schlacht wurde in zahlreichen Texten als Ausgangspunkt eines schmerzlichen Wandlungsprozesses nicht nur von Einzelnen, sondern von weiten Teilen der deutschen Bevölkerung thematisiert. Dieser Wandel sowie die mit ihm verbundene Vorstellung von einer Katharsis gehören zum Grundinventar marxistischer Gesellschafts- und Kulturtheorie – und zum Gründungsmythos der DDR.

Am überzeugendsten war eine solche Wandlung in vielerlei Hinsicht bei den "Stalingradern". Wie keine andere Gruppe von Wehrmachtsangehörigen fühlte sie sich von der NS-Führung "verraten", was der an Heinrich Gerlach erinnernde Romantitel "Verratene Grenadiere" (1967) von Helmut Welz dokumentiert. Es waren ehemalige Stalingrad-Kämpfer, die 1943 maßgeblich an der Gründung des NKFD beteiligt gewesen waren. An der Seite emigrierter deutscher Kommunisten und Sozialisten, Politiker und Künstler hatten sie sich, geschult durch sowjetische Intellektuelle und Angehörige der Roten Armee, aktiv für einen Sturz des NS-Regimes und eine rasche Beendigung des Zweiten Weltkrieges eingesetzt. Da sich viele Stalingrader als verlässliche Partner im Kampf gegen Hitler erwiesen hatten, wurde ihnen auch im Nachkriegsdeutschland eine wichtige Rolle zugedacht. Weil an ihnen nach Kriegsende im Westen das Stigma des Verrats haftete, war es durchaus plausibel, nach der Entlassung aus der Gefangenschaft in die SBZ zu gehen. Ein gewisser Druck der Roten Armee tat sein Übriges.

So wurde der genannte General Korfes, im Zivilberuf Archivar, zunächst Leiter des DDR-Zentralarchivs in Potsdam. Doch schon kurze Zeit später verließ er diesen Posten wieder: "Sie waren mir in Stalingrad ein so guter Gegner – solche Männer wie Sie braucht die zukünftige Armee der DDR." Mit diesen Worten soll Marschall Tschuikow, inzwischen Oberbefehlshaber der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland, Korfes überzeugt haben, wieder Militär zu werden.[14] Auch die Biografie von Oberst Wilhelm Adam steht beispielhaft für den Wandlungsmythos der DDR:[15] Nachdem er in Stalingrad Adjutant von Friedrich Paulus, dem Oberbefehlshaber der 6. Armee, gewesen war, wurde er nach Kriegsende in Sachsen Vorsitzender der National-Demokratischen Partei (NDPD) und Minister für Finanzen, bis er 1953 wieder die Uniform anzog und Kommandeur der Offiziershochschule in Dresden wurde.

Zur Beerdigung von Paulus in Dresden erschienen 1957 viele ehemalige Wehrmachtsangehörige. Hier soll die Idee geboren worden sein, die Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere (AeO) zu gründen. Doch dies ist eine Legende. Die Gründung der AeO erfolgte auf Initiative der SED-Führung.[16] Bis heute mutet es eigenartig an, dass ausgerechnet im Ostberliner Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft eine Organisation geschaffen wurde, die eine illustre Schar ehemaliger Generäle und Offiziere der Wehrmacht vereinigte. Maßgeblich am Aufbau neuer Streitkräfte beteiligt, ließen die Stalingrader in der Öffentlichkeit kaum eine Gelegenheit aus, die patriotischen, nationalen und vor allem friedliebenden Fundamente der DDR-Politik zu unterstreichen – und sie zugleich der Politik der Bundesrepublik abzusprechen. Gerade die nichtkommunistische Biografie der Generäle vor ihrer postulierten Wandlung durch die Erfahrung Stalingrad versprach in der propagandistischen Auseinandersetzung mit dem Westen besondere Wirksamkeit.

So könnte man annehmen, zumindest für ein gemeinsames sowjetisch-ostdeutsches Erinnern hätte es günstige Voraussetzungen gegeben. Die Freundschaft mit der Sowjetunion besaß ab 1968 in der DDR Verfassungsrang, die Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft zählte mehrere Millionen Mitglieder. Doch über die Vergangenheit gab es keine Auseinandersetzung auf Augenhöhe. Die Erinnerung in der DDR galt hauptsächlich ebenfalls den sowjetischen Opfern und "Helden" des Krieges. Selbst ein kritisches Erinnern an die Angehörigen der 6. Armee, die Täter eines barbarischen Krieges waren und in Stalingrad zugleich seine Opfer, war Tabu. Da die Wehrmacht undifferenziert als faschistisch betrachtet wurde, war das Gedenken an die deutschen Gefallenen in der DDR unerwünscht. Die Freundschaft zum "großen Bruder" Sowjetunion wurde im Laufe der Zeit immer stärker ritualisiert. Die staatlich verordnete Beziehung blieb weitgehend Fassade, obgleich es dahinter durchaus auch private Freundschaften gab. Mehrfach fanden aufwendig inszenierte "Festivals der Freundschaft zwischen dem Komsomol und der FDJ" statt, eines davon 1977 in Wolgograd. Höhepunkt war ein Fackelzug Tausender Jugendlicher zur "Mutter Heimat" auf dem Mamajew-Hügel.

Die Erinnerung an Stalingrad in der DDR unterschied sich nicht wesentlich von der in der Sowjetunion. Auch hier wurde nach der Entstalinisierung der Terminus "große Schlacht an der Wolga" bevorzugt. Zu allen runden Jahrestagen wurde ihr stets erhebliche Beachtung zuteil. Die Presse berichtete auf den Titelblättern, allen voran die "National-Zeitung" der NDPD, die zu diesen Anlässen häufig prominente Stalingrad-Offiziere für sich schreiben ließ. In der Honecker-Ära verschoben sich die politischen Gewichtungen. Berichte über die Schlacht wurden im SED-Zentralorgan "Neues Deutschland" nunmehr ausschließlich von sowjetischen Autoren, zumeist Generälen, verfasst. Betont wurde die Kampfeskraft der Roten Armee und ihr herausragender Anteil an der Zerschlagung des Faschismus – als Warnung für die aktuellen Gegner im Kalten Krieg.

Дружественная связь между городами

Die "freundschaftliche Verbindung zwischen Städten", wie diese Überschrift heißt, also Städtepartnerschaften, begründeten seit Ende der 1980er Jahre neue Formen gemeinsamer Geschichtsaufarbeitung. Für einen historischen Ausgleich bedarf es jedoch nicht nur Kenntnisse der Sprache des Anderen, um ihn zu verstehen. Es bedarf auch einer Akzeptanz anderer Denkweisen und kultureller Prägungen sowie des Bemühens, sie mit dem Eigenen in Verbindung zu bringen.

Bereits in den 1970er Jahren knüpften Westberliner Gewerkschaften – nicht ganz offiziell – Kontakte mit den Gewerkschaften in Wolgograd. 1991 veranstalte dann der Deutsche Gewerkschaftsbund Berlin/Brandenburg, nunmehr offizieller Partner der Wolgograder Gewerkschaften, zum ersten Mal in der Geschichte eine Ausstellung über die Schlacht um Stalingrad, in der man sich bemühte, beide Seiten gleichberechtigt zu Wort kommen zu lassen und das Gemeinsame im scheinbar Trennenden auszuloten.[17] Eine wichtige Zäsur in der Geschichte des Gedenkens an die Schlacht war 1999 die Einweihung des deutschen Friedhofs in Rossoschka, etwa 40 Kilometer vom heutigen Wolgograd entfernt. Ihm benachbart ist ein russischer Soldatenfriedhof. Verbunden werden beide Stätten durch die 2013 errichtete Friedenskapelle des Kasseler Architekten Jürgen von Reuß.

Wie wichtig für wirklich gemeinsames Gedenken und Erinnern die Akzeptanz in der Bevölkerung jenseits der Staatsräson und Initiativen "von unten" sind, beweisen die deutschen Städtepartnerschaften mit Wolgograd: Seit 1988 gibt es sowohl mit Köln als auch mit Chemnitz (damals noch Karl-Marx-Stadt) entsprechende Verbindungen. Besonders der rege Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft in Köln – eine Gründung von Bürgerinnen und Bürgern, der einige Jahre später die Gründung eines Partnervereins in Wolgograd folgte – hat über Jahrzehnte feste Kontakte zu Wolgogradern geknüpft, aus denen viel gegenseitiges Verständnis erwuchs.[18] Jüngst entstand daraus sogar eine Schulpartnerschaft der Europaschule Köln-Zollstock und des Wolgograder Gymnasiums Nr. 6.

Dass Versöhnung und gemeinsames Gedenken möglich sind, unterstreichen auch die Aktivitäten jüngerer Generationen, deren Biografien nicht mehr durch eigenes Kriegserleben belastet sind. Vielleicht bedurfte es dieser Distanz, nach all den von Deutschland ausgegangenen und später wechselseitig verübten Verbrechen, um die gemeinsame historische Erfahrung auch in eine gemeinsame Erinnerung einfließen zu lassen. Heute gibt es verschiedene Initiativen und Programme für einen gegenseitigen Jugendaustausch. Die Außenminister Russlands und Deutschlands verkündeten im März 2016 in Moskau als Schirmherren das deutsch-russische Jahr des Jugendaustausches 2016/17 der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch. Die Stiftung fördert Projekte wie etwa das Projekt "Völkerverständigung: Stalingrad/Wolgograd – Geschichte des zweiten Weltkriegs" des Max-Planck-Gymnasiums München oder die Erarbeitung und Aufführung der Kantate "Die Madonna von Stalingrad" durch die SingAkademie Niedersachsen und den Studentenchor der Finanzuniversität Moskau im Rahmen einer Musikwoche. Über sieben Jahrzehnte nach den blutigen Kämpfen scheint die Zeit gekommen, der Schlacht schließlich doch gemeinsam gedenken zu können.

Fußnoten

9.
Erich von Manstein, Verlorene Siege, Bonn 1998 (1958), S. 540.
10.
Kohlers Biografie diente Heinz Konsalik als Vorlage für den 1956 erschienenen Roman "Der Arzt von Stalingrad".
11.
Norbert Frei, "Stalingrad" im Gedächtnis der (West-)Deutschen, in: Jahn (Anm. 7), S. 8–15, hier S. 13.
12.
Zit. nach Michael Kumpfmüller, Ob Recht oder Unrecht. Stalingrad erinnern oder: Warum sich Vergangenheit nicht bewältigen läßt, 12.10.1990, http://www.zeit.de/1990/42/ob-recht-oder-unrecht/komplettansicht«.
13.
Die Karte wurde dem Verfasser 2001 gezeigt. Sie befand sich damals im Besitz von Korfes Tochter und Biografin Sigrid Wegner-Korfes. Heute ist sie im Korfes-Nachlass im Bundesarchiv. Vgl. auch Sigrid Wegner-Korfes, Weimar – Stalingrad – Berlin. Das Leben des deutschen Generals Otto Korfes, Berlin 1994.
14.
So Sigrid Wegner-Korfes im Gespräch mit dem Verfasser, 2001.
15.
Vgl. Wilhelm Adam, Der schwere Entschluß, Berlin (Ost) 1965.
16.
Vgl. Protokoll 8/57 der SED-Politbürositzung vom 15.2.1957, SAPMO-BArch, J IV 2/2/528, Bl. 11.
17.
Vgl. DGB Landesbezirk Berlin/Brandenburg (Hrsg.), Stalingrad – Briefe aus dem Kessel, Berlin 1991.
18.
Siehe die Homepage des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Wolgograd e.V.: wp.wolgograd.de.
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