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20.4.2018 | Von:
Rosalind Gill

Die Widersprüche verstehen. (Anti-)Feminismus, Postfeminismus, Neoliberalismus

Postfeminismus als Sensibilität

Genau dieses "Verwobensein" ist es, das dem gegenwärtigen Gender-Regime seine kulturelle Kraft und ein mächtiges Schutzschild gegenüber Kritik verleiht. Dieser Gedanke ist Kern von Theorien zu einer postfeministischen Sensibilität.[15] Analytikerinnen wie ich, die überwiegend mit diesem Begriff arbeiten, setzen Postfeminismus häufig in Verhältnis zu Feminismus – und zu Neoliberalismus. Die Medienwissenschaftlerinnen Yvonne Tasker und Diane Negra argumentieren, Postfeminismus habe mit dem "Vorbeisein" des Feminismus zu tun, egal "ob dieses vorgebliche Vorbeisein nun lediglich angemerkt, beklagt oder gefeiert wird".[16] Im Gegensatz dazu hebt Angela McRobbies einflussreiche These seine "Annullierung" hervor, der zufolge Feminismus zwar berücksichtigt und als Common Sense geltend gemacht, gleichzeitig jedoch gefürchtet und verworfen wird. Im postfeministischen Gender-Regime, so McRobbie, werde (jungen) Frauen zwar ein besserer Zugang zu bestimmten Freiheiten und Möglichkeiten eingeräumt (wie sexuelle Freiheiten und berufliche Chancen), allerdings nur unter der Voraussetzung, dass sie sich vom Feminismus als einer kollektiven politischen Bewegung für radikale gesellschaftliche Veränderung distanzieren.[17] Dies verweist auf das zutiefst komplizierte Wesen des Verhältnisses zwischen Feminismus und Postfeminismus – prinzipiell keines, das sich auf eine schlichte Gegenreaktion reduzieren ließe. Im Verhältnis zum Neoliberalismus lässt sich eine verblüffende Ähnlichkeit des idealtypischen neoliberalen Subjekts – autonom, frei entscheidend, unternehmerisch – mit postfeministischen Weiblichkeiten aufzeigen.[18] Und vielleicht handelt es sich bei Postfeminismus schlicht um geschlechtsspezifischen Neoliberalismus.[19]

Die Ansicht zu vertreten, Postfeminismus sei eine Sensibilität, bedeutet, Postfeminismus als einen Gegenstand der Analyse zu verorten, nicht als ein deskriptives Konzept, eine historische oder gar theoretische Perspektive. Es bedeutet, sich als kritische Analytikerin des Postfeminismus zu bezeichnen und nicht als postfeministische Analytikerin. Dies ist eine entscheidende Schwerpunktverlagerung; es gilt, das Augenmerk auf Postfeminismus als sich verbreitende Ideen, Bilder, Meme und sogar als Gefühlsstruktur zu richten. Diesbezügliche Arbeiten, vor allem in den Bereichen Medien- und Kulturwissenschaften, haben umfangreiche empirische Forschungsarbeiten und kritische Reflexionen über jene Ideen und Diskurse hervorgebracht, die die vorherrschende Geschlechterlandschaft in der zeitgenössischen Kultur prägen.[20] Anfängliche Untersuchungen drehten sich um einen "Kanon" kultureller Texte wie etwa die Serie "Sex and the City" oder das Buch und die Verfilmung des "Tagebuchs der Bridget Jones". Doch verbreitete sich der Begriff auch in anderen Kontexten, beispielsweise in den Gesundheitswissenschaften, in der Psychologie, in betriebswirtschaftlichen Studien, in der Männlichkeitsforschung sowie in transnationalen Kontexten.[21] Dieses kritische Herangehen an Postfeminismus schlägt darüber hinaus immer mehr eine intersektionale Richtung ein und stellt die Annahmen von Weißsein und Heteronormativität sowie den Fokus auf die Mittelschicht infrage.[22]

Eine wachsende Zahl von Schriften umreißt eine Reihe relativ stabiler Konturen beziehungsweise Merkmale einer postfeministischen Sensibilität in unterschiedlichen Kontexten. Zunächst einmal ist da die alles überragende Betonung des Körpers , zum einen als Ort der Weiblichkeit, zum anderen als entscheidender Punkt des Wertes von Frauen.[23] Während der Körper in der Spätmoderne für alle ein "Projekt" darstellen soll,[24] hat die an Frauen gerichtete Aufforderung, an ihrem Körper zu arbeiten und ihn zu perfektionieren, ein solches Ausmaß angenommen, dass bereits angemerkt wurde, das Patriarchat habe sich in den Bereichen Mode und Beauty reterritorialisiert.[25] Ein grundlegender Aspekt hierbei ist die Implikation, derlei "ästhetische Arbeit" sei frei gewählt und nicht kulturell eingefordert: Frauen machten sich einfach "eine Freude", statt dass sie sich aufgrund starken äußeren Drucks so verhielten. Dies wiederum ist Teil eines breiteren, tiefer greifenden Bekenntnisses zu Vorstellungen von Selbsttransformation, die ein geschlechtsspezifisches wie auch rassen- und klassenspezifisches "Makeover-Paradigma" darstellen, das zunehmend über den Körper hinausgeht und die Umgestaltung der Psyche erfordert.[26] Eingebettet in Diskurse zu Selbstbestimmung, Übernahme von Kontrolle und Emanzipation, wird das postfeministische Subjekt aufgefordert, sich auf eine Art und Weise selbst zu überwachen, zu disziplinieren und umzugestalten, die immer intensiver, umfangreicher und psychologisierter wird.[27]

Ein weiteres viel diskutiertes Merkmal postfeministischer Medienkultur ist die verstärkte Überwachung von Frauen. Diese zeigt sich bei vielerlei Gelegenheiten – etwa am beispiellosen Niveau peinlich genauer Begutachtung und feindseliger Beurteilung, die dem Körper von Prominenten in sämtlichen Medien zuteil wird, und an der frappierenden kommerziellen Kolonialisierung von Frauenkörpern in der Werbung. Hinzu kommt in jüngerer Zeit die explosionsartige Verbreitung von Apps, die darauf ausgelegt sind, komplette Lebensbereiche von Frauen zu erfassen, zu überwachen und auszuwerten.[28] Bemerkenswert ist ferner die Verbreitung multilateraler Überwachungstätigkeiten, beispielsweise in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram. Im Rahmen einer aktuellen Untersuchung hebt die Medienwissenschaftlerin Alison Winch die Verbreitung eines sogenannten girlfriend gaze hervor, ein Blick auf die andere, der ihrer Argumentation zufolge charakteristisch für "postfeministische Schwesterlichkeit" ist.[29] Gestützt auf diese Argumentation, bringen die Medienwissenschaftlerin Adrienne Evans und die Psychologin Sarah Riley vor, es gebe heute ein spezifisch postfeministisches, in homosoziale Kontrollformen eingebundenes System der Blicke, wie man es beispielsweise bei der Gewichtskontrolle finde, beim slut-shaming – bei dem Frauen beziehungsweise Mädchen wegen ihres sexuellen Verhaltens angegriffen oder ihnen Schamgefühle eingeredet werden – oder bei Debatten darüber, ob eine Frau sich einer Schönheitsoperation unterzogen hat.[30] In einer postfeministischen Kultur ist Überwachung ein feministisches Thema.[31]

Interpretationen geschlechtsspezifischer Subjektivitäten und Verhältnisse wandeln sich, und Postfeminismus ist, weiter gefasst, an der Entstehung einer Reihe charakteristischer "neuer Weiblichkeiten" beteiligt.[32] Ein Beispiel hierfür ist die Veränderung in der Darstellung der Sexualität von Frauen. Medienanalysen zufolge präsentierten entsprechende Darstellungen in den 1970er und frühen 1980er Jahren Frauen im Wesentlichen als schwache, gänzlich mit einem engen Spektrum von geschlechtsspezifisch klischeehaften Interessen beschäftigten Wesen und als in den Augen des männlichen Betrachters passive Sexualobjekte. Was die Intimsphäre anging, so standen vor allem weibliche Unsicherheit, Unkenntnis und das Bedürfnis, geliebt zu werden, im Fokus.

In der postfeministischen Medienkultur hingegen stellen wir eine auffällige Verlagerung von diesen "traditionellen" Formen der Verobjektivierung auf die Definition von Frauen als aktive, selbstbewusste, begehrende Sexualsubjekte fest. Möglicherweise handelt es sich hier schlichtweg um eine Objektivierung in einer neuen Form, doch ist diese Verlagerung nichtsdestotrotz signifikant. Anstelle der Vorstellung, der Wert von Frauen auf dem heterosexuellen Markt (und darüber hinaus) bemesse sich an ihrer Unschuld und ihren jungfräulichen Eigenschaften, ist eine Betonung von sexueller Kenntnis, Erfahrung und Geschicklichkeit getreten, da derlei für die Operationalisierung "sexueller Techniken" vonnöten sei.[33] Vor allem werden Ästhetik und Praktiken der Porno- beziehungsweise Sexindustrie als Vorlagen für die Definition eines widersprüchlichen postfeministischen weiblichen Subjekts weiterentwickelt, nämlich dem der "sexuellen Unternehmerin".[34] Hierbei wird zwingend sexuelle Aktivität von Frauen eingefordert,[35] jedoch innerhalb eng definierter Parameter, die überwacht werden. Das nötigt Frauen dazu, zu vermeiden, zu "sexy" oder "nuttig" aufzutreten oder auch zu "sachkundig" oder "versiert" zu wirken, um Männer nicht zu "vergraulen" oder zu "bedrohen".

Das eingeforderte "Unternehmertum" beschränkt sich nicht auf "Sexy-Sein" oder die Arbeit an der Aufwertung des Körpers oder seiner Vermarktung. Diese Beispiele sind Belege für einen wesentlich umfassenderen Trend zu einem unternehmerischen Selbst, das eng mit dem Neoliberalismus verbunden ist. Dieser ist gekennzeichnet durch Aufforderungen, am eigenen Ich zu arbeiten, es zu disziplinieren, zu verbessern und zu optimieren. In Kulturen, die von einer postfeministischen Sensibilität gekennzeichnet sind, stehen Vorstellungen von individueller Entscheidungsfreiheit und Handlungsmacht im Rampenlicht und werden ständig zitiert. Zu den tief greifenden Konsequenzen zählt die Implikation, Frauen unterlägen keinerlei sozialen Ungerechtigkeiten oder Herrschaftsverhältnissen mehr, die sie behindern könnten: Ihr Leben, so versichert man uns, sei einzig und allein das Ergebnis ihrer eigenen Entscheidungen. Sowohl in der postfeministischen Sensibilität als auch allgemein in vom Neoliberalismus gekennzeichneten Kulturen sind Redeweisen, mit denen Strukturen und Kultur zur Sprache gebracht werden, bedeutungslos geworden. Verbliebene Machtunterschiede zwischen Frauen und Männern werden allesamt als Resultat individueller Entscheidungen verstanden, nicht als das von kulturellen Kräften oder ungerechten soziopolitischen Systemen. Ungleichheiten werden zunehmend "unaussprechlich",[36] zum einen, weil sie die neoliberale Hegemonie herausfordern, zum anderen aufgrund einer weitverbreiteten gender fatigue, [37] einer Ermüdung, als Teil einer breiteren, vom Postfeminismus geförderten "Kultur der Post-Kritik".

Klar ist zudem, dass Postfeminismus ein psychisches Leben hat und auch ein ausgeprägtes affektives, auf Gefühle bezogenes Leben, ähnlich dem des Neoliberalismus,[38] das Subjektivitäten formt. In ihrer Abhandlung von 2009 brachte McRobbie die Sprache auf etwas, das sie als postfeministische "Melancholie" in der zeitgenössischen Kultur identifizierte. Geschlechtsspezifische Nöte in Form von Essstörungen, Selbstverletzung und bestimmten Suchtformen, so McRobbie, "wurden als etwas Vorhersehbares, Therapierbares akzeptiert, etwas, das medizinisch behandelt und nicht einer nachhaltigen gesellschaftlichen Hinterfragung unterzogen werden musste".[39] Vor allem hebt sie die Normalisierung weiblicher Not vor dem Hintergrund wiederholter Aufforderungen gegenüber Mädchen und Frauen hervor, sich als stark, erfolgreich, als Gewinnerinnen in der neuen Geschlechterordnung wahrzunehmen. Ohne jede Begrifflichkeit (beispielsweise Feminismus), um ihre Erfahrungen von Schmerz, Leiden oder Scheitern als strukturell verursacht zu begreifen, so McRobbie, wurden eine Reihe "postfeministischer Störungen" zu Vehikeln für den Ausdruck einer "undeutlichen Wut" junger Frauen, die letztendlich einen Schmerz materialisiere, der in politischer Hinsicht "unaussprechlich" sei.

In neueren Arbeiten wurden einige andere Merkmale der Gefühlslandschaft des Postfeminismus untersucht: "falscher Trotz",[40] "performative Schamlosigkeit"[41] sowie Redeweisen von Selbstverwirklichung und Inspiration[42] – von der Selbsthilfe bis hin zu Grußkarten, auf denen dazu aufgefordert wird, zu "leben, lieben, lachen" oder zu "tanzen, als schaue niemand zu". Die "Emotionsregeln" des Postfeminismus bringen ein Subjekt hervor, das heiter, positiv und fortwährend zuversichtlich ist, und dies dergestalt, dass bestimmte affektive und Daseinszustände zu verleugnen und abzulehnen sind, vor allem Opfergefühle, Groll und Wut, da diese mit der "feministischen Spaßbremse" assoziiert werden.[43] Dagegen gehören "Belastbarkeit", "Fröhlichkeit", "Mumm" und "Selbstvertrauen" zu den Charaktereigenschaften, die in der postfeministischen Kultur zunehmend gefeiert werden. Die neue Bedeutung, die den Vorstellungen von Charakter und Verhalten zuteil wird, passt perfekt zu dem Schwerpunkt, den der neoliberale Kapitalismus auf Individualismus und die Notwendigkeit von Subjekten legt, die risikobereit sind, Verantwortung für sich selbst übernehmen und dann, wenn es schief geht, die wichtige Eigenschaft besitzen, sich "nicht unterkriegen" zu lassen.

Fußnoten

15.
Vgl. Gill (Anm. 9, Anm. 1); dies., The Affective, Cultural and Psychic Life of Postfeminism, in: European Journal of Cultural Studies, November 2017, http://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/1367549417733003«.
16.
Vgl. Yvonne Tasker/Diane Negra, Introduction: Feminist Politics and Postfeminist Culture, in: dies (Hrsg.), Interrogating Postfeminism: Gender and the Politics of Popular Culture, Durham–London 2007, S. 1–26, hier S. 1.
17.
Vgl. McRobbie (Anm. 2).
18.
Vgl. Rosalind Gill/Christina M. Scharff (Hrsg.), New Femininities: Postfeminism, Neoliberalism, and Subjectivity, London 2011.
19.
Vgl. Gill 2017 (Anm. 15).
20.
Vgl. Gill (Anm. 9); Tasker/Negra (Anm. 16); McRobbie (Anm. 2).
21.
Vgl. Simidele Dosekun, For Western Girls Only? Post-feminism as Transnational Culture, in: Feminist Media Studies 6/2015, S. 960–975.
22.
Vgl. Jess Butler, For White Girls Only? Postfeminism and the Politics of Inclusion, in: Feminist Formations 1/2013, S. 35–58.
23.
Vgl. Alison Winch, Brand Intimacy, Female Friendship and Digital Surveillance Networks, in: New Formations 1/2015, S. 228–245.
24.
Vgl. Mike Featherstone, Consumer Culture and Postmodernism, London 1990.
25.
Vgl. McRobbie (Anm. 2).
26.
Vgl. Gill (Anm. 9); McRobbie (Anm. 2).
27.
Vgl. Gill 2017 (Anm. 15).
28.
Vgl. Deborah Lupton, Beyond the Quantified Self: The Reflexive Monitoring Self, 28.7.2014, https://simplysociology.wordpress.com/2014/07/28/beyond-the-quantified-self-the-reflexive-monitoring-self«; Ana Sofia Elias/Rosalind Gill, Beauty Surveillance: The Digital Self-monitoring Cultures of Neoliberalism, in: European Journal of Cultural Studies, Juni 2017 (online).
29.
Vgl. Alison Winch, Girlfriends and Postfeminist Sisterhood, London 2013.
30.
Vgl. Adrienne Evans/Sarah Riley, Technologies of Sexiness: Sex, Identity, and Consumer Culture, Oxford 2014.
31.
Rosalind Gill, Surveillance Is a Feminist Issue, in: Tasha Oren/Andrea Press (Hrsg.), The Routledge Handbook of Contemporary Feminism, New York 2018 (i.E.).
32.
Vgl. Gill/Scharff (Anm. 18).
33.
Vgl. Hilary Radner, Pretty is as Pretty Does: Free Enterprise and the Marriage Plot, in: Jim Collins/dies./Ava Collins (Hrsg.), Film Theory Goes to the Movies, New York 1993, S. 56–76.
34.
Laura Harvey/Rosalind Gill, Spicing it up: Sexual Entrepreneurs and the Sex Inspectors, in: Gill/Scharff (Anm. 18), S. 52–67.
35.
Vgl. Melissa Burkett/Karine Hamilton, Postfeminist Sexual Agency: Young Women’s Negotiations of Sexual Consent, in: Sexualities 7/2012, S. 815–833.
36.
Rosalind Gill, Unspeakable Inequalities: Post Feminism, Entrepreneurial Subjectivity, and the Repudiation of Sexism among Cultural Workers, in: Social Politics 4/2014, S. 509–528.
37.
Elisabeth K. Kelan, Gender Fatigue: The Ideological Dilemma of Gender Neutrality and Discrimination in Organisations, in: Canadian Journal of Administrative Sciences 3/2009, S. 197–210. Vgl. auch Sara Ahmed, On Being Included: Racism and Diversity in Institutional Life, Durham 2012.
38.
Vgl. Christina Scharff, The Psychic Life of Neoliberalism: Mapping the Contours of Entrepreneurial Subjectivity, in: Theory, Culture & Society 6/2016, S. 107–122.
39.
McRobbie (Anm. 2), S. 112.
40.
Vgl. Rosalind Gill/Akane Kanai, Mediating Neoliberal Capitalism: Affect, Subjectivity and Inequality, in: Journal of Communication 2018 (i.E.).
41.
Vgl. Amy Shields Dobson, Postfeminist Digital Cultures: Femininity, Social Media, and Self-representation, New York 2015.
42.
Vgl. Rosalind Gill/Shani Orgad, Confidence and the Remaking of Feminism, in: New Formations 2017, S. 16–34; Margaret Henderson/Anthea Taylor, Postfeminism Down Under: The Australian Postfeminist Mystique, Abingdon u.a. 2018 (i.E.).
43.
Vgl. Sara Ahmed, The Promise of Happiness, Durham 2010.
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