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Wahl-O-Mat kommt bei zahlreichen Landtagswahlen zum Einsatz

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Wahl-O-Mat kommt bei zahlreichen Landtagswahlen zum Einsatz Online-Start des Wahl-O-Mat zur Bürgerschaftswahl in Hamburg am 1. Februar / Wahl-O-Maten zu den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz am 28. Februar online / Auch zur Bürgerschaftswahl in Bremen wird es eine Version des Wahl-O-Mat geben

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Online-Start des Wahl-O-Mat zur Bürgerschaftswahl in Hamburg am 1. Februar / Wahl-O-Maten zu den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gehen am 28. Februar online / Auch zur Bürgerschaftswahl in Bremen wird es eine Version des Wahl-O-Mat geben.

2011 werden zahlreiche Landesparlamente neu gewählt. In Zusammenarbeit mit den jeweiligen Landeszentralen für politische Bildung stellt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb für viele dieser Wahlen einen Wahl-O-Mat online. Am 1. Februar startet auf Interner Link: www.wahl-o-mat.de das Angebot zur Bürgerschaftswahl in Hamburg, am 28. Februar gehen die beiden Wahl-O-Mat-Versionen zu den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz online. Gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung in Bremen arbeitet die bpb bereits am Wahl-O-Mat zur Bremer Bürgerschaftswahl im Mai. Auch für die Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin im September haben bereits erste Gespräche mit der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin stattgefunden.

Seit 2002 ist der Wahl-O-Mat der bpb im Einsatz, um insbesondere junge Wähler zu informieren und zum Wählen zu motivieren. Inzwischen hat er sich als feste Größe für politische Information im Vorfeld von Wahlen etabliert. Zur Bundestagswahl 2009 wurde das Online-Angebot 6,7 Millionen Mal genutzt. Auch bei Europawahlen und zahlreichen Landtagswahlen bietet die bpb das Online-Tool an, zuletzt zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Dort wurde der Wahl-O-Mat rund 650.000 Mal genutzt.

Mit 38 Thesen ermittelt der Wahl-O-Mat, welche der zur Wahl zugelassenen Parteien der eigenen politischen Position am nächsten stehen. Diese Thesen werden von Jugendlichen gemeinsam mit einem Team von Politik- und Sozialwissenschaftlern erstellt und von den Parteien direkt beantwortet.

Im Wahl-O-Mat sind alle Parteien vertreten, die von den Wahlleitern zur Wahl zugelassen sind. Die Parteien müssen bis Redaktionsschluss alle Thesen beantwortet haben, um im Wahl-O-Mat berücksichtigt zu werden.

"Um Jugendliche zum Wählen zu bewegen, spielt die Interaktivität im Internet eine immer wichtigere Rolle", sagte Thomas Krüger, Präsident der bpb. "Deshalb wird auch der Wahl-O-Mat immer wichtiger, die Zahlen sprechen für sich". Zahlreiche Nutzerbefragungen belegen zudem, dass der Wahl-O-Mat viele Menschen auf wichtige Wahlthemen aufmerksam macht und dazu motiviert, sich weiter mit Politik, Wahlen und Parteien auseinanderzusetzen. Er regt aber auch dazu an, mit Freunden, Kollegen oder der Familie über Politik zu diskutieren.

Neben dem Wahl-O-Mat stellt die bpb zu jeder Wahl das Angebot Interner Link: www.wer-steht-zur-wahl.de mit Kurzinformationen zu den zugelassenen Parteien online. Zudem bietet sie unter Interner Link: www.wahl-o-mat.de/info ein vielfältiges Angebot an Informationen zu den Thesen und Themen im Wahl-O-Mat in Form von Dossiers, multimedialen Angeboten, Lexika und Unterrichtsmaterial.

Hochauflösende Designs des Wahl-O-Mat zum kostenfreien Abdruck in Ihrem Medium erhalten Sie bei der Pressestelle der bpb unter presse@bpb.de oder im Pressebereich des Wahl-O-Mats: Interner Link: www.wahl-o-mat.de/presse

Fussnoten