Daniel Cohn Bendit gemeinsam mit anderen Aktivisten auf einer Demonstration in Saarbrücken im Jahr 1968.

9.1.2008 | Von:
Stefan Wolle

Die versäumte Revolte: Die DDR und das Jahr 1968

IV. Der Westen

Die Welt der kommunistischen Propaganda war in der ersten Hälfte der sechziger Jahre noch säuberlich in Gut und Böse geteilt. In der Sprache der Agitation ausgedrückt, gab es zwischen der faschistischen Diktatur und der scheindemokratischen Spielart des staatsmonopolistischen Imperialismus nur einen taktischen Unterschied. Die politische Macht lag in den Händen des gleichen Monopolkapitals, das Hitler in den Sattel gehoben hatte. Immerhin wurde eingeräumt, dass die westdeutsche Arbeiterklasse teilweise der Sozialdemagogie erlegen sei und die Befreiung des Proletariats auf sich warten ließe. Eine theoretische Reflexion über den Wandel der westlichen Gesellschaft fand jedoch nicht statt. So geriet die SED-Propaganda seit Mitte der sechziger Jahre in eine tief greifende Erklärungsnot angesichts der aufbrechenden bundesdeutschen Gesellschaft: Es war nicht die Arbeiterklasse, und schon gar nicht die in der Illegalität kämpfende KPD, die an der Spitze der Bewegung stand, sondern Künstler, Intellektuelle und Studenten. Natürlich beherrschte die SED seit Jahr und Tag die dialektische Kunst der Doppelstrategie. Wenn die Ostermarschierer gegen Wiederbewaffnung und Atomtod durch Westdeutschland zogen, konnten sie der Schützenhilfe der Ostpropaganda gewiss sein, obwohl Pazifismus in der DDR als Staatsverbrechen verfolgt wurde. Wenn es gegen die Notstandgesetze ging, konnte sich die SED-Propaganda trefflich über die "Aushöhlung demokratischer Rechte" erregen, obwohl doch jeder wusste, dass solche Rechte in der DDR niemals existiert hatten. Auch der Antiamerikanismus der Vietnamkriegsgegner, die Kampagnen gegen den Springer-Konzern und die Enthüllungen über die Nazivergangenheit führender westdeutscher Politiker passten gut ins Propagandakonzept der SED. Sie unterstützten die Friedens- und Anti-Springer-Komitees durch finanzielle Mittel, gaben ihnen propagandistische Schützenhilfe und versuchten sie durch linientreue Funktionäre und Stasi-Agenten an die Leine kommunistischer Parteidisziplin zu legen [8].

Der Tod von Benno Ohnesorg am 2. Juni 1967 war für die DDR ein Beweis für den potenziell faschistischen Charakter des westdeutschen Staates. In der Presse konnte man plötzlich viel über den Kampf der fortschrittlichen Westberliner Arbeiter und Studenten gegen die Notstandsdiktatur lesen. Die politischen Kontakte zwischen dem SDS und der FDJ wurden nun intensiviert. Im Auftrag des Bundesvorstandes des SDS reiste Wolfgang Lefèvre gemeinsam mit anderen Funktionären des Verbandes im Jahre 1967 mehrmals nach Ost-Berlin, um dort mit Vertretern des Zentralrates der FDJ zu verhandeln. Sie erhielten dort "Dokumente über die faschistische Vergangenheit von Westberliner Polizeiangehörigen und Fotos über die Vorgänge am 2.6.1967. Diese Unterstützung wurde von den Studentenvertretern als außerordentlich wertvoll eingeschätzt, da vorgesehen ist, mit diesen Dokumenten den Nachweis zu führen, dass das Vorgehen der Westberliner Polizei gegen die Studentendemonstrationen eine organisierte Notstandsübung war." [9] Außerdem übergaben die DDR-Vertreter Material "über die Mitarbeit von Bundestagsabgeordneten bei der Vorbereitung der Notstandsgesetze" [10]. Die Frage, aus welchen Quellen die Dokumente und Fotos stammten, wurde nicht gestellt. Auch sonst plauderten die Gäste aus dem Westen recht offenherzig über die Strategie und Taktik ihres revolutionären Kampfes. Dabei schätzten sie realistisch ein, dass es "von seiten des DGB und der Arbeiterjugendorganisationen" noch sehr wenig Unterstützung gäbe [11]. Die FDJ-Vertreter versprachen daraufhin, "im verstärkten Maße auf die Arbeiterjugendorganisationen in Westberlin Einfluss zu nehmen. Das soll z. B. über direkte Gespräche mit Westberliner Falkenfunktionären geschehen" [12].

Allerdings wurde auch an der DDR und der Sowjetunion Kritik geübt. Man hätte sich von den sozialistischen Staaten mehr Unterstützung im Kampf gegen Israel gewünscht. In diesem Zusammenhang wird die Haltung Chinas begrüßt, das "zum richtigen Zeitpunkt eine Wasserstoffbombe zündete" [13]. Bei einem weiteren Gespräch fand Lefèvre auch für die DDR anerkennende Worte. Angesichts der Tendenz einiger sozialistischer Staaten, mit imperialistischen Regierungen zu verhandeln, sei der SDS ". . . erfreut über die konsequente Politik der DDR, die eine solche 'Liberalisierung' nicht mitmacht".

Vom 25. bis 28. Juli 1967 fand ein vom Zentralrat der FDJ organisiertes gemeinsames Seminar von Funktionären des SDS und der FDJ statt, das sowohl Gemeinsamkeiten wie auch unüberbrückbare Gegensätze deutlich machte [14].

So willkommen der Kampf gegen die US-amerikanische Aggression in Vietnam, die Notstandsgesetzgebung in der BRD und die "Kettung Westberlins an Westdeutschland" war, so sehr waren die Formen des Protestes wie deren theoretische Begründung der SED ein Dorn im Auge. In ihrem terminologischen Raster konnte die APO nicht anders als linksradikal eingestuft werden. Linksradikalismus aber war laut Lenin die "Kinderkrankheit des Kommunismus", mithin ideologische Abweichung, Häresie, Gedankenverbrechen. "Ein objektives Kriterium für die Beurteilung einer ideologischen Richtung und ihrer theoretischen Stärke stellt ihre philosophische Grundlage dar", schrieb 1974 der DDR-Historiker Siegfried Prokop in der ersten und einzigen Darstellung der BRD-Studentenbewegung, die in der DDR erschienen ist. "Im Unterschied zum Marxismus-Leninismus besitzt der kleinbürgerliche Revolutionarismus keine einheitliche philosophische Grundlage. So unterschiedlich die einzelnen Richtungen auch sind, beruhen sie doch ,alle auf einem eklektischen Sammelsurium entgegengesetzter ideologischer Leitsätze' . . . Der kleinbürgerliche Revolutionarismus ist also pseudorevolutionär. Er gehört nicht zur Theorie der Arbeiterklasse, sondern steht ihr feindlich gegenüber." [15]

Im eigenen Machtbereich fuhr die SED das gesamte Instrumentarium der Repression gegen solche Tendenzen auf. Mit Sicherheit überschätzte die SED-Führung die Resonanz linksradikaler Ideen im eigenen Machtbereich. Nichts fürchtete sie mehr als das Wirken geheimer Konventikel, zentralistisch geführter Verschwörergruppen und avantgardistischer Berufsrevolutionäre.

In der Tat versuchte die kommunistische Führung Chinas damals, durch Ideologieexport in aller Welt Einfluss zu gewinnen. Die deutschsprachigen Sendungen der "Stimme der Weltrevolution" aus Tirana waren im Kurzwellenbereich in Mitteleuropa gut zu empfangen. Die SED-Führung nahm solche Einflussversuche ernst. Entsprechend nervös reagierte die Staatssicherheit auf unkontrollierte Aktivitäten der chinesischen Botschaft in der DDR. Das MfS registrierte, dass DDR-Bürger dort "chinesische Druckerzeugnisse und Mao-Abzeichen" abholten [16]: "Aufgrund der vorliegenden Hinweise kann eingeschätzt werden, dass besonders Jugendliche, vor allem Oberschüler und Lehrlinge von Betriebs-Berufsschulen, Verbindungen zur chinesischen Botschaft aufnahmen." [17]

V. Die SED und der Bazillus der Revolte

Geradezu hysterisch reagierte die DDR-Obrigkeit auf unkontrollierte Begegnungen junger Leute, speziell von Studenten aus Ost und West. So berichtet das MfS im April 1966, wie sich aus einer Zufallsbekanntschaft ein regelmäßiger Diskussionszirkel von Assistenten der Freien Universität und der Humboldt-Universität entwickelte [18] . Besondere Sorge bereitete es dem MfS, dass viele DDR-Teilnehmer des Gesprächskreises SED-Mitglieder waren. Der Verfasser des Berichts betont deswegen noch einmal ausdrücklich: "Es muss eingeschätzt werden, dass es sich hier keinesfalls um das Vorhaben handelt, durch eine gute Diskussion Westberliner Personen positiv zu beeinflussen, sondern um private Gespräche, bei denen man die Möglichkeit ausnutzen will, sich über den Westen zu informieren. . . . Da die beteiligten Westberliner offensichtlich die Linie verfolgen, durch provokatorische Fragen unsere Personen ideologisch negativ zu beeinflussen und die von uns Beteiligten konzeptionslos an diesen Treffen teilnehmen, besteht die Gefahr der Schaffung einer ideologisch negativen Basis für weitere Diskussionen in der Humboldt-Universität." [19]

Eine ungewöhnlich detaillierte Analyse der Bezirksverwaltung des MfS beschäftigte sich im Januar 1967 mit der "politisch-ideologischen Zersetzung und der ungenügenden gesellschaftspolitischen Erziehung an der Humboldt-Universität" [20]. Die Einschätzungen tragen teilweise einen alarmierenden Charakter. Auf persönliche Weisung von Mielke wurde die Weiterleitung des Berichtes an die Parteiführung gestoppt. Wie es in einem beigefügten Zettel heißt, würde darüber nach der Kreisdelegiertenkonferenz der SED entschieden werden. Offenbar griff der Bericht zu tief in die Obliegenheiten der Staatspartei ein. Er diagnostizierte bei einem Teil der Studenten eine "dekadente moralisch-ethische Einstellung". Dies signalisierte in der Sprache der Stasi den Einfluss der neuen antiautoritären Lebenskultur des Westens. Äußerlich bezog sich diese Rubrizierung auf lange Haare, die grünen Parkas und verwaschenen Jeans der amerikanischen Hippies.

VI. Utopie und Macht

Die kommunistische Herrschaft wurde seit 1917 vom mahnenden Schatten der eigenen Utopie begleitet. In der DDR wurde sie vor allem durch zwei Personen präsentiert, die trotz des Altersunterschieds oft als Dioskuren gesehen wurden: Professor Robert Havemann und Wolf Biermann. Einzelne Zeilen aus Biermanns Liedern und Gedichten wurden geradezu sprichwörtlich. Das Lied "Du, lass Dich nicht verhärten/In dieser harten Zeit" wurde so etwas wie die heimliche Nationalhymne der "anderen DDR" [21]. Biermann hat bis in die achtziger Jahre immer wieder betont, dass er Marxist und Revolutionär sei und die DDR trotz allem für den besseren deutschen Staat halte.

"Die Achtundsechziger im Osten nahmen genauso wie im Westen den Vietnamkrieg und die Grausamkeiten der Welt wahr, interessierten sich aber politisch natürlicherweise am meisten für das eigene Gesellschaftssystem . . . Es ging nicht um die Wiedererschaffung kapitalistischer Verhältnisse - schon wegen der fundamentalen Kritik der gleichaltrigen Westlinken an diesen Verhältnissen nicht. Wir bewunderten diese Linken mit naiver Gläubigkeit, unsere Solidarität gehörte ihnen." [22]

Die Kirchengeschichte bietet das gegebene Reservoir für die Geschichte des kommunistischen Ketzertums. Am deutlichsten war dies während des Prager Frühlings im Jahre 1968. Der Prediger Jan Hus wurde regelrecht zur Leitfigur der Reformer in ihrem Kampf gegen die kommunistische Orthodoxie. In dem böhmischen Kirchenreformer und dessen Flammentod sah die tschechoslowakische Freiheitsbewegung eine symbolische Identifikationsfigur.

Die SED-Propaganda versetzte insbesondere Herbert Marcuse, den geistigen Vater der antiautoritären Revolte, in den Rang eines Oberketzers. 1969 erschien im Ost-Berliner Akademie-Verlag ein ungewöhnlich ausführliches Buch über den Philosophen [23]. Der Autor, Robert Steigerwald, war Mitglied der neu gegründeten DKP und leitete das Frankfurter Institut für Marxistische Studien. Steigerwald sparte nicht mit Polemik und verleumdete Marcuse als US-amerikanischen Geheimdienst-Agenten [24]. Doch entgegen den in der DDR sonst üblichen Gepflogenheiten wurden die in den Augen der SED-Obrigkeit verwerflichen Theorien ausführlich referiert und zitiert. Die übliche Praxis der Auseinandersetzung mit der bürgerlichen Ideologie war durch die hohe dialektische Kunst geprägt, die "feindlichen Argumente" zwar zu entlarven, es aber dem Leser unmöglich zu machen, deren sachlichen Gehalt aus der Darstellung gewissermaßen herauszufiltern. Das Buch von Steigerwald wurde bald schon auf höhere Weisung aus dem Verkehr gezogen. Stattdessen erschienen im Akademie-Verlag in Ost-Berlin zwei Heftchen der Reihe "Zur Kritik der bürgerlichen Philosophie", die Marcuses Kritik am Sowjetkommunismus in einen Nebel von Phrasen hüllten [25].

Die Schriften von Marcuse und anderen Theoretikern des linken Antiautoritarismus waren in der DDR Giftschrankliteratur höchsten toxischen Grades. In Bibliotheken war die Lektüre nur aufgrund eines Zertifikats in speziellen Lesesälen möglich. Bereits das Bemühen um eine solche Sondergenehmigung war für die SED-Obrigkeit ein Verdachtsmoment. In einem Stasi-Bericht über einen Studenten der Humboldt-Universität wird u. a. ausgeführt, er wäre bemüht, "Schriften von Marcuse und Fischer" zu erhalten. Aufgrund dieser und anderer Denunziationen wurde er im Herbst 1968 von der Universität relegiert.

Die Utopie einer klassenlosen und herrschaftsfreien Gesellschaft war für die autoritäre Zwangsanstalt DDR ein gefährlicher Sprengsatz. Die SED-Führung reagierte mit Verboten, Restriktionen und Disziplinierungen. Das Schlagwort vom "Dritten Weg" wurde in der DDR zum Totschlagargument gegen jede Form der Kritik. Wer einen dritten Weg zwischen real existierendem Sozialismus und Kapitalismus gehen wollte, nutzte "objektiv der Konterrevolution". Wer einen Wandel durch Übernahme einzelner Elemente des freien Marktes forderte, redete der imperialistischen Konvergenztheorie das Wort, wer für eine Anpassung der Ideologie an die Realitäten plädierte, machte sich des Revisionismus schuldig.

Fußnoten

8.
Vgl. Hubertus Knabe, Hetzer, Fälscher, Meinungsmacher. Die Anti-Springer-Kampagne: Wie SED und MfS die West-Berliner Studentenbewegung manipulierte, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22. März 2001.
9.
Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR im Bundesarchiv (SAPMO/BArch) J IV/2/202, Schreiben Albert Nordens an Walter Ulbricht vom 21. 6. 1967 u. Information über Gespräche mit dem Konventspräsidenten der Dahlemer Universität in Westberlin, Wolfgang Lefèvre (SDS-Bundesvorstandsmitglied) sowie weiteren Westberliner Studentenfunktionären im Zentralrat der FDJ und in Westberlin am 20.6.1967, 6 Bl., Zitat Bl. 1; vgl. Bernd Rabehl, Feindblick. Der SDS im Fadenkreuz des "Kalten Krieges", Berlin 2000.
10.
Ebd., Bl. 2.
11.
Ebd., Bl. 2.
12.
Ebd., Bl. 2.
13.
Ebd., Bl. 6.
14.
Vgl. SAPMO/BArch, IV A 2/2028/106, Information über das Seminar von Zentralrat der FDJ und SDS am 25.-28. Juli in Berlin, 11 Bl.
15.
Siegfried Prokop, Studenten im Aufbruch. Zur studentischen Opposition in der BRD, Berlin (DDR) 1974, S. 121.
16.
MfS, Verwaltung Groß-Berlin, A 1141/3, Stadtarchiv Berlin, Bericht 63/67 vom 12. 10. 1967 über Vorkommnisse, die im Zusammenhang mit der chinesischen Botschaft stehen, 5 Bl., Zitat Bl. 1.
17.
Ebd., Bl. 1.
18.
MfS, Verwaltung Groß-Berlin, A 1141/1, Stadtarchiv Berlin, Bericht 15/66 vom 23. 4. 1966 über Treffen von Personen der Philosophischen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin mit Studenten der Freien Universität von Westberlin, 3 Bl.
19.
Ebd., Bl. 3.
20.
MfS, Verwaltung Groß-Berlin, A 1141/3, Stadtarchiv Berlin, Information 57/67 vom 19. 1. 1967 über Erscheinungen der politisch-ideologischen Zersetzung und der ungenügenden gesellschaftspolitischen Erziehung an der Humboldt-Universität Berlin, 29 Bl.
21.
Wolf Biermann, Alle Lieder, Köln 1991, S. 177 f.
22.
A. Simon/J. Faktor (Anm. 7), S. 11.
23.
Vgl. Robert Steigerwald, Herbert Marcuses dritter Weg, Berlin (DDR) 1969; eine Lizenzausgabe erschien parallel im Kölner DKP-Verlag Pahl-Rugenstein.
24.
Vgl. ebd., S. 219 ff.
25.
Vgl. Nelli Motroschilowa/Jurij Samoschkin, Marcuses Utopie der Antigesellschaft, Berlin (DDR) 1971; Gertraud Korf, Ausbruch aus dem ,Gehäuse der Hörigkeit'? Kritik der Kulturtheorien Max Webers und Herbert Marcuses, Berlin (DDR) 1971.

Dossier

Prag 1968

Vor 50 Jahren beendeten Kampftruppen aus der Sowjetunion, Bulgarien, Ungarn und Polen gewaltsam die reformkommunistische Bewegung des "Prager Frühlings" in der damaligen CSSR (den heutigen Ländern Tschechien und Slowakei). Damit machte die kommunistische Führung der Sowjetunion unmissverständlich deutlich, dass sie in ihren osteuropäischen Satellitenstaaten kein Abweichen von ihrem ideologischen und diktatorischen Kurs duldete.

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