Der Berliner Reichstag

19.2. DDR: Sozialistische Planwirtschaft im Umbruch

14. Mai 1970

Das Landeskulturgesetz regelt den Umwelt- und Landschaftsschutz. Es enthält Vorschriften zur Reinhaltung von Boden, Wasser und Luft; auch legt es Lärmgrenzwerte fest. - Entgegen diesen - auf dem Papier stehenden - Normen wird in der DDR ein rücksichtsloser Raubbau an Natur und Umwelt getrieben. Der heimische Braunkohlenabbau und die Braunkohlenkraftwerke tragen wesentlich zur Boden- und Luftverschmutzung bei.

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