Der Berliner Reichstag

35.3. Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion 1990

20. März 1990

Die Bundesregierung beschließt, der DDR eine Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion vorzuschlagen. Sie soll bis zum Sommer 1990 verwirklicht und gleichzeitig das Notaufnahmeverfahren abgeschafft werden. Tags darauf beraten in Bonn de Maiziére, Ebeling und Eppelmann als Vorsitzende der »Allianz für Deutschland« mit Bundeskanzler Kohl und Finanzminister Waigel über die Regierungsbildung in der DDR nach der Volkskammerwahl. (18. 3. 1990)

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