Der Berliner Reichstag

43.1. Wahlen, Regierung und Parteien

16. Februar 2000

Wolfgang Schäuble erklärt seinen Verzicht auf den CDU/CSU-Fraktions- und den CDU-Parteivorsitz. Er will damit für die CDU »in der schwersten Krise ihrer Geschichte« einen »Neuanfang« ermöglichen. In der CDU-Finanz- und Spendenaffäre hatte Schäuble bisherige Aussagen über seine Kontakte zum Waffenhändler Schreiber korrigiert (10. 1. 2000) und der abweichenden Darstellung der Parlamentarischen Geschäftsführerin und früheren Schatzmeisterin Brigitte Baumeister widersprochen. In eidesstattlichen Versicherungen stand zuletzt unüberbrückbar Aussage gegen Aussage.

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