30 Jahre Deutsche Einheit Mehr erfahren
Ein Besucher blickt auf das Rechenzentrum des CERN.

8.4.2011 | Von:
Paul Duguid

Die Suche vor grep

Eine Entwicklung von Geschlossenheit zu Offenheit?

Anmerkungen

(1) Wenn meine eigene Praxis repräsentativ ist, dann gilt dies auch für den PC: Werkzeuge wie Apples "Spotlight" und Googles "Desktop" machen die alte hierarchische Desktop-Ordnung weniger wichtig.

(2) Nach der Netizens-Anthologie steht grep für "global regular expression print" und wurde von Ken Thompson im November 1973 als Suchbefehl für Unix Version 4 entwickelt. Siehe Michael Hauben & Ronda Hauben, Netizens: On the History and Impact of Usenet and the Internet (1995) Kapitel 9. Online: Abrufbar unter http://www.columbia.edu/~hauben/project_book.html. [22. Dezember 2008]

(3) "Yahoo!" steht für "yet another hierarchical officious order!", ein Ausdruck, der den Antagonismus gegenüber Hierarchien belegt, der sogar bei jenen vorhanden ist, die sich für sie entscheiden. Vgl. http://docs.yahoo.com/info/misc/history.html. [22. Dezember 2008]

(4) Eine Kritik der anti-institutionellen Interpretationen des Internet findet sich bei Megan Finn, Daniel Kreiss, und Fred Turner, "The Iron Cage in the Network Society: Some Reminders from Max Weber for Web 2.0", in Vorbereitung.

(5) Paul Otlet, International Organization and Dissemination of Knowledge: Selected Essays of Paul Otlet (New York: Elsevier, 1990), 17; William Mitchell City of Bits: Space, Place and the Infobahn (Boston: MIT Press, 1996).

(6) In ähnlicher Weise fragte der Dichter Kipling "Was können jene von England wissen, die nur England kennen?" Vgl. Rudyard Kipling, "The English Flag" in Writings in Prose and Verse (New York: Charles Scribner, 1899).

(7) Frederick G. Kilgour, The Evolution of the Book (New York: OUP, 1998), S.5. Er schreibt darüber hinaus: "The need for readily available information, which had been steadily rising, was accelerated by the advent of Christianity", ibid, S. 48.

(8) Vgl. http://www.google.com/intl/en/corporate/ [22. Dezember 2008]

(9) John Battelle, The Search: How Google and Its Rivals Rewrote the Rules of Business and Transformed Our Culture (New York: Portfolio, 2005), Kapitel 1.

(10) Natürlich wird nicht jede Speicherung mit Blick auf späteres Suchen oder Nachschlagen durchgeführt. Die hebräischen Geniza-Manuskripte zum Beispiel wurden einfach nur deswegen aufbewahrt, um den geschriebenen Namen Gottes vor Zerstörung zu schützen. Ebenso wird die Speicherung nicht immer vorrangig unter Berücksichtigung der Suche vorgenommen. JSTOR, eine Online-Datenbank akademischer Zeitschriften, sollte ursprünglich die Speicherkosten für Bibliotheken reduzieren. JSTOR hat sich jedoch zu einem so machtvollen Suchinstrument entwickelt, dass sein Name nun fast unangebracht erscheint. Siehe Roger C Schonfeld, JSTOR: A History (Princeton: Princeton University Press, 2003).

(11) The Epic of Gilgamesh, übersetzt von Andrew George (London: Penguin, 2003). Die Paraphernalia waren natürlich mehr Zeichen der Hierarchie und der Kanonisierung – eher Werkzeuge der Beurteilung als Suchwerkzeuge per se.

(12) Orte wie Ebla würde man heute eher als Archive und nicht als Bibliotheken bezeichnen, doch wie Clanchy feststellt, ist dies eine Unterscheidung der Moderne. M.T. Clanchy, From Memory to Written Record: England 1066–1307 (Oxford: Blackwell, 1993).

(13) Meine Darstellung früher Bibliotheken orientiert sich weitgehend an Lionel Casson, Libraries in the Ancient World (New Haven: Yale University Press, 2001). Sogar moderne, hierarchische Ordnungen haben weit zurück reichende Wurzeln. Das System der Library of Congress, das in den USA weit verbreitet ist, beruht auf einem System Thomas Jeffersons, der seine private Bibliothek dem Staat vermachte. Jeffersons Bibliothek beruhte wiederum auf einem System, das im 17. Jahrhundert von Francis Bacon entwickelt wurde. Vgl. Francis Miksa, "The Development of Classification at the Library of Congress" Occasional Paper 164, University of Illinois, Graduate School of Library and Information Science, Champagne-Urbana, 1984.

(14) Die großen frühen Sammlungen entstanden nicht nur durch die großzügige Förderung von Kunst und Wissenschaft, sondern waren auch Folgen einer langen bibliothekarischen Tradition der Eroberung, der Plünderung, und anderer Formen gewaltsamer Aneignung. Die Kundschafter, die ausgesandt wurden, um Anschaffungen ausfindig zu machen, sei es nun mit fairen oder gewaltsamen Mitteln, sind vielleicht frühe Vorgänger von Googles Crawlers, und die Bibliotheken, wie jene von Babylon und Pergamon, die durch diese Art der Aneignung aufgelöst wurden, die Vorläufer von toten Links.

(15) Armando Petrucci, Public Lettering: Script, Power, and Culture (Chicago: University of Chicago Press, 1993)

(16) Bruno Latour, "Visualization and Cognition: Thinking with Eyes and Hands", Knowledge and Society: Studies in the Sociology of Culture Past and Present 6 (1986): 1–40.

(17) Allerdings nicht, wie meist angenommen wird, durch den berühmten Brand. Vgl. James Raven, Hg. Lost Libraries: The Destruction of Great Book Collections Since Antiquity (London: Palgrave, 2004).

(18) Es ist immer verlockend, zu behaupten, die Empfindlichkeit dieser neuen Medien, z.B. digitaler Dokumente, würde verhindern, dass alte durch sie ersetzt werden. Trithemius vertritt so einen Standpunkt, wenn er behauptet, dass Papier aufgrund seiner Empfindlichkeit keine Konkurrenz für handschriftliche Medien sei. Trotz der Notwendigkeit eines unveränderlichen Texts siegt in solchen Konfrontationen die Labilität oft über die Rigidität. Vgl. Johannes Trithemius, In Praise of Scribes, übersetzt von R. Behrendt (Lawrence, KA: Coronado Press 1974), Erstveröffentlichung 1492.

(19) Verschiedene Traditionen schätzen die Fragilität von Papier unterschiedlich ein. Islamische Bürokraten nutzten Papier bereits recht früh, während die europäischen Kanzleien misstrauischer waren und nur langsam Papier zu verwenden begannen. Siehe Pierre-Marc de Biasi & Karine Douplitzky, Le Saga du Papier (Paris: Adam Biro, 2002) für den islamischen Enthusiasmus, Lucien Febvre & Henri-Jean Martin, The Coming of the Book: The Impact of Printing, 1450–1800 (London: Verso, 1984) für das westliche Zögern.

(20) Diese Lücken weisen darauf hin, dass keine bedeutenden neuen Technologien eingeführt wurden, was in technikdeterministischen Darstellungen heißt, dass nichts von Interesse geschehen ist. Solche Darstellungen müssen von Papier zum Druck und vom Druck zur Dampfpresse, der Kamera oder dem Telegrafen springen. Für die technisch Orientierten scheinen etwa das 12. oder das 17. Jahrhundert Zeitspannen zu sein, in denen sich nichts ereignete.

(21) Dies ist ein häufiges Merkmal von Darstellungen, die den Fortschritt des Neuen betonen. Grafton kritisiert daher, dass Elizabeth Eisenstein die Bedeutung der Handschriftenkultur schmälert, um die Auswirkungen des Drucks hervorzuheben. Anthony Grafton, "The Importance of Being Printed", Journal of Interdisciplinary History 11 (2) (1980): 265–286.

(22) Außer Kolophonen und sillyboi und den Entwicklungen von Zenodotos und Kallimachos führte die Schriftrolle Markierungen für den Anfang und das Ende bedeutender Textabschnitte (Incipits bzw. Explicits) und andere wichtige interne Zeichen ein.

(23) Zur Bedeutung von Marginalien vgl. William H. Sherman, Used Books: Marking Readers in Renaissance England (Philadelphia: University of Pennsylvania, 2008).

(24) Neben den gesondert zitierten Werken stammt im folgenden Abschnitt vieles aus folgenden Werken: Thomas Francis Carter, The Invention of Printing in China and its Spread Westward, 2. Ausg., Hg. L. Carrington Goodrich, (New York: Roland Press, 1955); Guglielmo Cavallo, "Du Volumen au Codex: La Lecture dans le Monde Romain", in Guglielmo Cavallo & Roger Chartier, Hg., Histoire de la Lecture dans le Monde Occidental (Paris: Éditions du Seuil, 1997), S. 47–78; Roger Chartier, The Order of Books: Readers, Authors, and Libraries in Europe between the Fourteenth and Eighteenth Centuries (Stanford: Stanford University Press, 1994); Simon Eliot & Jonathan Rose, Hg., A Companion to the History of the Book (Oxford: Blackwell, 2008); Alexandra Gillespie, Print Culture and the Medieval Author: Chaucer, Lydgate, and Their Books, 1473–1557 (Oxford: Oxford University Press, 2006); William A. Graham, "Traditionalism in Islam: An Essay in Interpretation", Journal of Interdisciplinary History 23(3)(1993): 495–522; Paul Lemerle, Le Premier Humanisme Byzantin: Notes et Remarques sur Enseignement et Culture à Byzance des Origines au Xe Siècle (Paris: Presse Universitaires de France, 1971); Library of Congress, Papermaking: Art and Craft (Washington, DC: Library of Congress, 1968); Malcolm Parkes, "The Influence of the Concepts of Ordinatio and Compilatio on the Development of the Book", in J.J.G. Alexander & M.T. Gibson, Hg., Medieval Learning and Literature: Essays Presented to R.W. Hunt (Oxford: Oxford University Press, 1976), S. 115–141; Francis Robinson, "Technology and Religious Change: Islam and the Impact of Print", Modern Asian Studies 27(1)(1993): 229–51.

(25) Diese ist ein Hybrid zwischen der Schriftrolle und dem Kodex, bei dem die Seiten wie eine Papierjalousie sowohl an ihrer Vorderkante als auch der Hinterkante gefalzt werden, sodass solche Bücher zwar im geschlossenen Zustand flach sind wie ein Kodex, geöffnet jedoch kontinuierlich wie eine Schriftrolle.

(26) C.A Bayly, Empire and Information: Intelligence Gathering and Social Communication in India, 1780–1870 (Cambridge: Cambridge University Press, 1998), Zitat auf S. 239.

(27) Emile G.L. Schrijver, "The Hebraic Book" in Eliot & Rose, A Companion: 153–164; Lemerle, Premiere Humanisme, Clanchy, Memory.

(28) Margaret M. Smith, "Printed Foliation: Forerunner to Printed Page-Numbers", Gutenberg-Jahrbuch 63(1988): 54–70.

(29) Gerald Bruns, "The Originality of Texts in a Manuscript Culture", Comparative Literature 32(2)(1980): 113–129.

(30) Guglielmo Cavallo, "Du Volumen au Codex"; Brian Stock, The Implications of Literacy: Written Language and Models of Interpretation in the Eleventh and Twelfth Centuries (Princeton: Princeton University Press, 1983). Die verschiedenen Praktiken dieser Periode haben zur Entwicklung vieler Techniken der Fälschungserkennung in der Urkundenlehre geführt, etwa in der beachtenswerten Arbeit von Jean Mabillon.

(31) Dies ist eine zentrale Herausforderung, die in Platons Menos und Charmides behandelt wird. 32 George A. Akerlof, "The Market for Lemons: Quality, Uncertainty, and the Market Mechanism", Quarterly Journal of Economics 84 (1970): 488–500. Die Buchwelt, die Johns beschreibt, dürfte mehrere solcher Märkte beinhalten. Vgl. Adrian Johns, The Nature of the Book: Print and Knowledge in the Making (Chicago: University of Chicago Press, 1998).

(33) In islamischen Kulturen waren Biografien, die eine persönliche Verbindung begründeten, eine besonders wichtige Form, während im Westen die Bibliografie, die die Herkunft definierte, möglicherweise bedeutender war. Michael Albin, "The Islamic Book" in Eliot & Rose, A Companion, pp: 165–176.

(34) Ich habe an anderer Stelle dargelegt, dass Bibliotheken mehr mit Qualität zu tun haben, als sie in den meisten Fällen anerkennen. Vgl. Paul Duguid, "Inheritance or Loss: A Brief Survey of Google Books", First Monday 12(8) 2007.

(35) Michelle P. Brown, "The Triumph of the Codex: The Manuscript Book before 1100" in Eliot & Rose, A Companion, pp: 179–193

(36) Carter zitiert so ein Argument: Während der Han-Dynastie wurden die konfuzianischen Gelehrten geehrt und die klassischen Texte in Stein gemeißelt ... Während der Tang-Dynastie wurden in der imperialen Schule Steininschriften angefertigt, die klassische Texte enthielten. ... Wir haben jedoch Männer aus Wu und Shu gesehen, die Bücher verkauften, die auf Holztafeln gedruckt waren. Es gab viele Texte, unter ihnen allerdings kein orthodoxer Klassiker. Wenn die Klassiker neu durchgesehen und dann in Holz geschnitten veröffentlicht werden könnten, wäre dies für das Studium der Literatur von größtem Nutzen. (Carter, Invention, p. 70)

(37) Manche frühen Drucker zeichneten ihre Produktion namentlich, um Authentizität zu zeigen. Manche Druckereien schlossen sich mit Gelehrten zusammen. Vgl. Johns, Nature of the Book; Elizabeth Eisenstein, The Printing Revolution in Early Modern Europe (Cambridge, UK: Cambridge University Press, 1983). Zur komplexen Aufgabe der Qualitätssicherung im frühen Verlagswesen vgl. Paul Duguid, "Brands in Chains", in Paul Duguid & Teresa da Silva Lopes, Trademarks, Brands, and Competitiveness (London: Routledge, in Vorbereitung, 2009).

(38) Loewenstein sieht darin einen "Gründungsmythos" des Systems des geistigen Eigentums, der jedoch wie jeder Mythos einen Anteil Wahrheit enthalte. Joseph Loewenstein, The Author´s Due: Printing and the Prehistory of Copyright (Chicago: University of Chicago Press, 2002), 252. Zur Verbindung zwischen den frühen Formen der Urheberrechtskontrolle und der Qualität in Frankreich und deren Verhältnis zur Verlässlichkeit von Texten vgl. Mark Rose, Authors and Owners: The Invention of Copyright (Cambridge, MA: Harvard University Press, 1993) und Elizabeth Armstrong, Before Copyright: The French Book-Privilege System 1498–1526 (Cambridge: Cambridge University Press, 1999).

(39) Eine derartige Vorstellung steht hinter Kalif Omars berühmten Edikt, wonach ein Buch, dessen Inhalt nicht bereits im Koran enthalten ist, häretisch und daher abzulehnen sei; wenn der Inhalt des Buchs aber bereits im Koran enthalten ist, dann sei es überflüssig und kann aus diesem Grund abgelehnt werden. Phrasen wie "nützliches Wissen" und "nützliche Information", die in Diskussionen über Sammlungen ständig vorkommen, bestätigen ebenfalls die Vorstellung der Einschränkung. Was nicht nützlich ist, bleibt außerhalb der Grenzen von Institutionen und Sammlungen.

(40) Chartier, Order. Dieses Argument verdankt vieles dem Verständnis des Ortes der Information meines Kollegen Geoffrey Nunberg.

(41) An anderer Stelle habe ich die Auffassung dargelegt, dass durch diese Offenheit der Wikipedia manche der Ressourcen, die ein geschlossenes Format bietet, verloren gehen. Vgl. Paul Duguid, "Limits of Self-Organization: Peer Production and the 'Laws of Quality'", First Monday 11(10) 2006.

(42) Jürgen Habermas, The Structural Transformation of the Public Sphere: An Inquiry into a Category of Bourgeois Society (Cambridge, MA: MIT Press, 1989). Habermas' Darstellung ist zweifellos idealisiert und seine Periodisierung problematisch (vgl. Craig Calhoun, Hg. Habermas and the Public Sphere (Cambridge, MA: MIT Press, 1996)), doch das Argument, dass zu dieser Zeit bedeutende Veränderungen in der Politik und der politischen Debatte stattfanden, ist vernünftig.

(43) Search (Suche) und learning (lernen) können hier auf ähnliche Weise zweideutig sein. Beide können auf etwas verweisen, was der Suchende/Lernende vorher nicht wusste, andere jedoch schon, oder auf etwas, was niemand vorher wusste.

(44) Steven Shapin, A Social History of Truth: Civility and Science in Seventeenth-Century England (Chicago: University of Chicago Press, 1995).

(45) Mead Data, der Vorgänger von LexisNexis, spielte z.B. eine wichtige Rolle in der Geschichte der modernen Suche.

(46) W.T.S. Daniel, The History and Origin of the Law Reports: Together with a Compilation of Various Documents Shewing the Progress and Result of Proceedings ... (London: W. Clowes & Sons, 1884), Fragen S. 23–24.

(47) H.W. Arthurs, "A Lot of Knowledge is a Dangerous Thing: Will the Legal Professions Survive the Knowledge Explosion?", Dalhousie Law Journal 18(2) (1995): 295.

(48) Ich bin Mayo Fuster Morell für die Gespräche dankbar, die mir geholfen haben, die Spannungen um die Wikimedia Foundation zu verstehen.

(49) Selbst Open Source Software, das beste Beispiel für den neuen Geist der Offenheit, ist kein Beispiel eines linearen Fortschritts von Geschlossenheit zu Offenheit. Ein guter Teil der Software war in den 1950er-Jahren nach heutigen Standards recht offen und wurde erst später von Unternehmen geschlossen. Und vieles davon, was jetzt offen ist, wird von rechtlichen Einrichtungen geschützt (z.B. copyleft), oder durch das Eigeninteresse von recht hierarchischen Organisationen wie Red Hat, Sun, IBM oder den Universitäten. Zu Software, die offen war, bevor sie geschlossen wurde vgl. Michael Schwarz & Yuri Takhteyev, "Half a Century of Public Software Institutions", in Vorbereitung.


Dossier

Open Data

Open Data steht für die Idee, Daten öffentlich frei verfügbar und nutzbar zu machen. Welches Potential verbirgt sich hinter den Daten, die Behörden und Ministerien, Parlamente, Gerichte und andere Teile der öffentlichen Verwaltung produzieren? Das Dossier klärt über die Möglichkeiten offener Daten für eine nachhaltige demokratische Entwicklung auf und zeigt, wie Datenjournalisten mit diesen Datensätzen umgehen.

Mehr lesen

Dialog

Die Netzdebatte

Netzdebatte ist das Debattenportal der Bundeszentrale für politische Bildung. Das Weblog greift Themen auf, die die Gesellschaft bewegen. Netzdebatte erklärt Hintergründe, bildet Positionen ab und bietet einen Ort zum Diskutieren.

Mehr lesen

spielbar.de

spielbar.de informiert über Computerspiele und erstellt pädagogische Beurteilungen. Pädagogen, Eltern und Gamer sind eingeladen, ihre eigenen Beurteilungen, Meinungen und Kommentare zu veröffentlichen.

Mehr lesen auf spielbar.de