30 Jahre Deutsche Einheit Mehr erfahren
Bänke und Tische sowie Behälter für Atommüll in einer Nische des Erkundungsbergwerks Gorleben im Landkreis Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen.

27.9.2020

Endlagerprojekte in der Schweiz und in Schweden


Das Problem mit dem hoch-radioaktiven Müll ist weltweit ungelöst. In vielen Ländern finden derzeit ähnliche Suchverfahren statt wie in Deutschland. Finnland ist das einzige Land, das einen Standort gefunden und sogar den Bau schon fast abgeschlossen hat. Auch in Schweden und in der Schweiz ist der Findungsprozess weit vorangeschritten. Wie lief die Suche in diesen Ländern ab? Wie wurden dort Bürgerinnen und Bürger beteiligt? Wer trifft dort letztlich die Entscheidung?

Der Journalist Axel Schröder im Gespräch mit Peter Wikberg, ehemaliger Forschungsleiter für Endlagerfragen der schwedischen SKB, der „Schwedischen Gesellschaft für das Management von Kernbrennstoffen“, Philipp Senn, Projektleiter Partizipation der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (NAGRA) in der Schweiz und Marcos Buser, Vorsitzender der EKRA-Expertenkommission für das Schweizer Endlagerkonzept (1999-2002) sowie Mitglied der Eidgenössischen Kommission für nukleare Sicherheit (2008 – 2012).


bei Spotify

MP3-Icon Den Podcast in der Mediathek anhören.

Creative Commons License

Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 3.0 DE - Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland" veröffentlicht.
Urheberrechtliche Angaben zu Bildern / Grafiken / Videos finden sich direkt bei den Abbildungen.