Ausgewählte Materialien der bpb
Rassismus und Diskriminierung in APuZ. Verfügbar unter:
Interner Link: www.bpb.de/180868 (Anti-)Rassismus in APuZ. Verfügbar unter: Externer Link: www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/antirassismus-2020/
Rassismus, Rassismuskritik und Resilienz. Autor*innen: Maisha M. Auma, Katja Kinder, Peggy Piesche. Verfügbar unter:
Interner Link: www.bpb.de/545183
Übersichtsseite Rassismus mit verschiedenen Beiträgen und Unterrubriken. Verfügbar unter: Externer Link: www.bpb.de/themen/rassismus-diskriminierung/rassismus/
"Alltagsrassismus"? Was ist das denn? Wie ein Twitter-Hashtag Vorurteile und Rassismus aufdeckt. Autorin: Kübra Gümüşay. Verfügbar unter:
Interner Link: www.bpb.de/213679 "Racial Profiling", institutioneller Rassismus und Interventionsmöglichkeiten. Autorin: Vanessa Eileen Thompson. Verfügbar unter:
Interner Link: www.bpb.de/308350
Externe Materialien und Literatur
Publikationen
LAGEBERICHT. Rassismus in Deutschland. Ausgangslage, Handlungsfelder, Maßnahmen. Herausgeberin: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Verfügbar unter: Externer Link: www.integrationsbeauftragte.de/resource/blob/1864320/2157012/77c8d1dddeea760bc13dbd87ee9a415f/lagebericht-rassismus-komplett-data.pdf?download=1
Rassistische Realitäten. Wie setzt sich Deutschland mit Rassismus auseinander? Herausgeber: Deutsches Zentrum für Integrations und Migrationsforschung (DeZIM). Verfügbar unter: Externer Link: https://www.dezim-institut.de/publikationen/publikation-detail/rassistische-realitaeten-wie-setzt-sich-deutschland-mit-rassismus-auseinander/
Bericht des Unabhängigen Expertenkreises Muslimfeindlichkeit: Muslimfeindlichkeit – eine deutsche Bilanz. Herausgeber: Unabhängiger Expertenkreis Muslimfeindlichkeit. Verfügbar unter: Externer Link: www.deutsche-islam-konferenz.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Studien/uem-abschlussbericht.html
Being Black in the EU – Experiences of people of African descent. Herausgeberin: European Union Agency for Fundamental Rights. Verfügbar unter: Externer Link: fra.europa.eu/sites/default/files/fra_uploads/fra-2023-being-black_in_the_eu_en.pdf
Rassismus und seine Symptome. Herausgeber: Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Verfügbar unter: Externer Link: www.rassismusmonitor.de/fileadmin/user_upload/NaDiRa/Rassismus_Symptome/Rassismus_und_seine_Symptome.pdf
Max vs. Murat: Effekte des Migrationshintergrundes bei der Diktatbeurteilung. Autor*innen: Meike Bonefeld / Oliver Dickhäuser. Verfügbar unter: Externer Link: https://www.frontiersin.org/journals/psychology/articles/10.3389/fpsyg.2018.00481/full
Jahresbericht 2023. Herausgeberin: Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Verfügbar unter: Externer Link: www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Jahresberichte/2023.pdf?__blob=publicationFile&v=3
Glossar des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit in NRW (IDA-NRW) mit verschiedenen Fachbegriffen. Verfügbar unter: Externer Link: www.ida-nrw.de/glossar
Materialien für die Praxis
"Connecting the Dots" ist ein eLearning Tool des Vereins glokal e.V. Themenfelder sind u.a. Kolonialismus, Entwicklung oder auch Antisemitismus. Verfügbar unter:Externer Link: connecting-the-dots.org/play-page
Posterreihe zur Rassismuskritik in Institutionen. Herausgeberin: IDA-NRW. Verfügbar unter: Externer Link: www.ida-nrw.de/aktuelles/detail/fachbereich-re-struct-veroeffentlicht-vierteilige-posterreihe-zur-rassismuskritik-in-institutionen
Spiel „Vielfalt total – Das intersektionale Spiel“. Herausgeberin: Deutscher Volkshochschul-Verband e.V. Verfügbar unter: Externer Link: www.volkshochschule.de/verbandswelt/projekte/PGZ/publikationen/spiel-vielfalt-total.php
Weitere Literatur
Aladin El-Mafaalani (2021): Wozu Rassismus? Von der Erfindung der Menschenrassen bis zum rassismuskritischen Widerstand. Köln: Kiepenheuer & Witsch.
Edward W. Said (1979): Orientalism. New York: Vintage Books. [Erstausgabe 1978 bei Pantheon Books]
Frantz Fanon (1981): Die Verdammten dieser Erde. Frankfurt: Suhrkamp. (Original 1961. Les damnés de la terre. Paris: Maspero)
Natasha A. Kelly (2021): Rassismus. Strukturelle Probleme brauchen strukturelle Lösungen! Hamburg: Artrium Verlag.
Noah Sow (2018): Deutschland Schwarz Weiß: Der alltägliche Rassismus. Hamburg: BoD – Books on Demand.
Paul Mecheril (2007): Die Normalität des Rassismus. In: Überblick 2/2007, 3-9. IDA-NRW (Hrsg.).
Stuart Hall (1978): Policing the Crisis: Mugging, the State, and Law and Order. London: Macmillan.
Tareq Alaows, Adam Baher, Aninka Ebert und Llanquiray Painemal Morales (Hrsg.) (2021): Kooperationen in der Migrationsgesellschaft. Machtkritische Ansätze für eine Zusammenarbeit in Ungleichheitsverhältnissen.
Tupoka Ogette (2017): exit RACISM: rassismuskritisch denken lernen. Münster: Unrast.
Zülfukar Çetin und Savaş Taş (Hrsg.) (2015): Gespräche über Rassismus – Perspektiven und Widerstände.
Anlaufstellen, Projekte und Netzwerke
- Externer Link: Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM)
Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung forscht zu Integration und Migration, zu Konsens und Konflikt, zu gesellschaftlicher Teilhabe und Vielfalt sowie zu Diskriminierung und Rassismus.
- Externer Link: Schwarze Schafe e.V.
ist ein Verein, der Bildungsformate und Workshops mit dem Ziel des Empowerments junger Menschen, die gesellschaftlich marginalisierten Gruppen zugeschrieben werden, anbietet.
- Externer Link: Schwarzkopf Stiftung
Die Schwarzkopf Stiftung unterstützt junge Menschen aus ganz Europa dabei, sich politisch zu beteiligen. Fokus liegt auf der europäischen Verständigung und der Bekämpfung von Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus.
- Externer Link: glokal e.V.
ist ein Berliner Verein für machtkritische Bildungsarbeit und Beratung, der seit 2006 in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung und Beratung von Organisationen/Institutionen/Vereinen/Gruppen und Initiativen tätig ist.
- Externer Link: Each One Teach One (EOTO) e.V.
ist eine Community-basierte Bildungs- und Empowerment-Organisation in Berlin. EOTO e.V. setzt sich gemeinsam mit anderen Organisationen für die Interessen Schwarzer, afrikanischer und afrodiasporischer Menschen in Deutschland und Europa ein.
- Externer Link: „Was ihr nicht seht!“
ist ein Projekt des Studenten Dominik Lucha. Auf der Social Media Plattform Instagram hat er einen Kanal ins Leben gerufen, auf welchem Schwarze Menschen anonym über ihre Rassismus-Erfahrungen in Deutschland berichten können.
- Externer Link: #AFROZENSUS
ist die erste umfassende Studie, die sich mit den Lebensrealitäten, Diskriminierungserfahrungen und Perspektiven von Schwarzen, afrikanischen und afrodiasporischen Menschen in Deutschland beschäftigt.
- Externer Link: Beratungsstellensuche des Antidiskriminierungsverbands Deutschland (advd)
Über die Beratungsstellensuche des Antidiskriminierungsverbands Deutschland können Antidiskriminierungsberatungsstellen in der Nähe des eigenen Wohnortes gefunden werden.
Regionale Angebote
- Externer Link: LEUCHTLINIE
steht allen Menschen in Baden-Württemberg als direkte Hilfs- und Anlaufstelle zur Seite, die von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt betroffen sind oder Zeuge bzw. Zeugin einer solchen Tat wurden.
- Externer Link: weact: Rassismus entgegentreten und diskriminierungsfreie Gesellschaft mitgestalten
ist ein Projekt des Bundesverbandes Netzwerke von Migrant*innenorganisationen e. V. (NeMO). Im Rahmen dessen eröffnen AGABY und ZAM e.V. bayernweite Beratungsstellen an den Standorten Nürnberg und Augsburg.
- Externer Link: Beratungsstellen des DaMOst e.V.
Gemeinsam mit den Landesnetzwerken des Dachverbands der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst e.V.) werden in den fünf ostdeutschen Bundesländern Beratungsstellen aufgebaut. In sieben Anlaufstellen im ländlichen Raum Ostdeutschlands können von Rassismus betroffene Personen mehrsprachige communitybasierte Beratung in Anspruch nehmen.
- Externer Link: Projekt „Support“ des RAA Sachsen e.V.
Das Projekt unterstützt Betroffene rechtsmotivierter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, deren Angehörige und Zeug*innen.