Frau in Videothek vor Regal mit DVDs

29.5.2002

Die Weimarer Republik 1918-1925

Der Film schildert detailliert die ersten Jahre der Weimarer Republik von der Revolution bis zum Tode Friedrich Eberts.

Regie: Wolfgang Kiepenheuer
Buch: Dr. Gerhard Zwoch
Produktion: Ikaros-Film Wolfgang Kiepenheuer, Bundesrepublik Deutschland 1968
Format: 32 Min. - VHS-Video - s/w
Stichworte: Deutschland 1918-1933 - Geschichte - Nationalsozialismus - Weltkrieg I
FSK: 12 Jahre
Kategorie: Dokumentarfilm



Inhalt: Der Film schildert detailliert die ersten Jahre der Weimarer Republik von der Revolution bis zum Tode Friedrich Eberts. Schwerpunkte sind: August 1914, Ausbruch des Ersten Weltkrieges - Oktoberrevolution 1917 - Deutscher Rückzug und Waffenstillstand - Abdankung des Kaisers - Prinz Max von Baden übergibt sein Amt Friedrich Ebert - Ausrufung der Republik durch Philipp Scheidemann - Spartakusputsch - Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg - Ebert wird Reichspräsident - Friedenskonferenz in Versailles - Annahme des Friedensvertrages - Reichspräsident unterzeichnet Verfassung - Dolchstoßlegende - Kapp-Putsch und Generalstreik - Konferenz von Rapallo - Streiks und Unruhen, Wirtschaftskrise und Inflation - Einmarsch alliierter Truppen in das Ruhrgebiet - Hitler-Putsch in München - Reichstagswahlen.


Das Internet hat unsere Kommunikationskultur nachhaltig verändert – vor allem für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Kinofenster.de untersucht, wie das Smartphone den Alltag der Digital Natives prägt, welche Bedeutung die Neuen Medien für die Bildung und wie sie Eingang in filmische Erzählwelten gefunden haben. Passend zum Thema gibt es Unterrichtsmaterial von der Grundschule bis zur Oberstufe.

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Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

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