Frau in Videothek vor Regal mit DVDs

29.5.2002

Die Weimarer Republik 1925-1930

Der Film illustriert die Ereignisse und Entwicklungen von der Wahl Hindenburgs zum Reichspräsidenten bis zur Räumung des Rheinlands durch alliierte Truppen.

Regie: Wolfgang Kiepenheuer
Buch: Dr. Gerhard Zwoch
Produktion: Ikaros-Film Wolfgang Kiepenheuer, Bundesrepublik Deutschland 1968
Format: 15 Min. - VHS-Video - s/w
Stichworte: Deutschland 1918-1933 - Geschichte - Nationalsozialismus
FSK: 12 Jahre
Kategorie: Dokumentarfilm


Inhalt: Der Film illustriert die Ereignisse und Entwicklungen von der Wahl Hindenburgs zum Reichspräsidenten bis zur Räumung des Rheinlands durch alliierte Truppen.

Szenenfolge: Reichspräsidentenwahl - Konferenz von Locarno - Stresemann und Briand - Rhein-Pakt zwischen Deutschland, Frankreich und Belgien - Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund - Kellogg-Pakt in Paris unterzeichnet - Berliner Vertrag zwischen Deutschland und Sowjetunion - wirtschaftlicher Aufschwung - Reichsgesetz über Arbeitslosenunterstützung und Arbeitsvermittlung - Luftschiff LZ 127 in Amerika - Zehnjahresfeier der Republik - nationalsozialistische Opposition - Reichswehr und Republik - Tod Stresemanns - vorzeitige Räumung des Rheinlandes durch Besatzungsmächte.


Das Internet hat unsere Kommunikationskultur nachhaltig verändert – vor allem für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Kinofenster.de untersucht, wie das Smartphone den Alltag der Digital Natives prägt, welche Bedeutung die Neuen Medien für die Bildung und wie sie Eingang in filmische Erzählwelten gefunden haben. Passend zum Thema gibt es Unterrichtsmaterial von der Grundschule bis zur Oberstufe.

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Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

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