Frau in Videothek vor Regal mit DVDs

29.5.2002

Die Weimarer Republik 1930-1933

Der Film beginnt mit dem "schwarzen Freitag" an der New Yorker Börse und seinen Folgen: Weltwirtschaftskrise, soziale Spannungen, Not und Hunger in Deutschland, öffentliche Speisungen.

Regie: Wolfgang Kiepenheuer
Buch: Dr. Gerhard Zwoch
Produktion: Ikaros-Film Wolfgang Kiepenheuer, Bundesrepublik Deutschland 1968
Format: 15 Min. - VHS-Video - s/w
Stichworte: Deutschland 1918-1933 - Geschichte - Nationalsozialismus - Wirtschaft
FSK: 12 Jahre
Kategorie: Dokumentarfilm



Inhalt: Der Film beginnt mit dem "schwarzen Freitag" an der New Yorker Börse und seinen Folgen: Weltwirtschaftskrise, soziale Spannungen, Not und Hunger in Deutschland, öffentliche Speisungen. Er berichtet über: 3,5 Millionen Erwerbslose im März 1930 - Scheitern der "Großen Koalition" im selben Monat - Präsidialkabinett Brüning - Zuwachs der Radikalen und der NSDAP - "Harzburger Front" - Bankzusammenbrüche und Konkurse 1931 - 5 Millionen Erwerbslose - Hoover-Moratorium und Notverordnungen - Hindenburgs Wiederwahl zum Reichspräsidenten - Brüning wird entlassen - Franz von Papen bildet das "Kabinett der Barone" - Ende der Reparationen - Reichstagswahl 31. 7. 32 bringt NSDAP stärkste Stimmengewinne - neue Reichstagswahl 6. 11. 32, Reichskanzler wird General von Schleicher - Wirtschaftskrise weitet sich zur Staatskrise aus, Hindenburg stimmt einer "Regierung der nationalen Konzentration" mit Hitler als Reichskanzler zu.


Das Internet hat unsere Kommunikationskultur nachhaltig verändert – vor allem für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Kinofenster.de untersucht, wie das Smartphone den Alltag der Digital Natives prägt, welche Bedeutung die Neuen Medien für die Bildung und wie sie Eingang in filmische Erzählwelten gefunden haben. Passend zum Thema gibt es Unterrichtsmaterial von der Grundschule bis zur Oberstufe.

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Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

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