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16. November 1954 | Deutschland-Chronik bis 2000 | bpb.de

16. November 1954

Nach dem Gesetz über den Ministerrat erhält die Regierung als »höchstes vollziehendes und verfügendes Organ der Staatsgewalt« zentrale Planungs-, Wirtschafts-, Verwaltungs- und Kontrollfunktionen sowie die Befugnis, Recht durch Verordnungen zu setzen. Alle Mitglieder sind für die gesamte Regierungsarbeit verantwortlich (Kollegialprinzip).