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8. August 1949 | Deutschland-Chronik bis 2000 | bpb.de

8. August 1949

Das Gesetz zur Milderung sozialer Notstände regelt als Vorstufe zum Lastenausgleich die Soforthilfe für Vertriebene und Flüchtlinge, Kriegssach- und Währungsgeschädigte sowie für politisch Verfolgte. Sie wird durch eine Vermögensabgabe der Nichtgeschädigten finanziert (Soforthilfefonds) und dient vor allem dem Unterhalt, der Berufsausbildung, dem Existenzaufbau, der Hausratbeschaffung und dem Wohnungsbau.