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28. Mai 1958 | Deutschland-Chronik bis 2000 | bpb.de

28. Mai 1958

Abschaffung der Lebensmittelkarten und der letzten Rationierungen für Fleisch, Fett und Zucker. Die damit verbundenen Preissteigerungen, von denen nur staatlich subventionierte Grundnahrungsmittel wie Brot und Kartoffeln ausgenommen bleiben, gleichen Lohn-, Gehalts- und Rentenerhöhungen weitgehend aus. Die bessere Versorgung mit Konsumgütern, die staatlich subventionierten Massennahrungsmittel und das erhöhte Angebot an preisgünstigen Wohnungen entspannen das politische Klima in der DDR.