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24. September 1964 | Deutschland-Chronik bis 2000 | bpb.de

24. September 1964

Trotz politischer und juristischer Meinungsunterschiede vereinbaren Wendt und Korber ein 2.Passierscheinabkommen für die Dauer von einem Jahr. Es gestattet West-Berlinern, Ost-Berliner Verwandte in vier Perioden zu besuchen: vom 30. 10. -@12. 11. 1964, vom 19. 12. 1964 -@3. 1. 1965, vom 12. 4. -@25. 4. 1965, d. h. Ostern, vom 31. 5. -@13. 6. 1965, d. h. Pfingsten. Dringende Familienangelegenheiten bearbeitet die Passierscheinstelle für Härtefälle in West-Berlin ab 1. 10. bevorzugt.