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24. April 1975 | Deutschland-Chronik bis 2000 | bpb.de

24. April 1975

RAF-Terroristen der 2. Generation (u. a. aus dem Heidelberger »Sozialistischen Patientenkollektiv«) überfallen die deutsche Botschaft in Stockholm, um ihre Gesinnungsgenossen aus den Gefängnissen freizupressen. Das Gebäude wird durch eine - offenbar unbeabsichtigte - Explosion zerstört, zwei Geiseln werden getötet.