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16. August 1980 | Deutschland-Chronik bis 2000 | bpb.de

16. August 1980

Das Asylverfahrenbeschleunigungsgesetz soll die steigende Flut ungerechtfertigter Asylgesuche eindämmen und den Missbrauch des Asylrechts (Art. 16 Abs. 2 GG) einschränken. Asylbewerber sind zur Mitwirkung in Asylverfahren verpflichtet. Diese werden vereinfacht und beschleunigt.