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22. Dezember 1989 | Deutschland-Chronik bis 2000 | bpb.de

22. Dezember 1989

Das Brandenburger Tor, Wahrzeichen Berlins und 28 Jahre lang Symbol der geteilten Stadt, wird für Fußgänger wieder geöffnet. Beim feierlichen Akt, der weltweite Beachtung findet, sprechen Bundeskanzler Kohl (eine der »glücklichsten Stunden meines Lebens«), Ministerpräsident Modrow, der Regierende Bürgermeister Momper und der Ost-Berliner Oberbürgermeister Krack. Wie ebenfalls vereinbart (Interner Link: 19./20. 12. 1989), werden in der DDR alle politischen Häftlinge aus der BRD und West-Berlin freigelassen.