Der Garten der Gerechten in der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem

Jaana Müller am 30.01.2011

Quellenarbeit interessant gemacht

Können Schüler die Arbeit mit historischen Quellen interessant finden? “Ja”, findet Frauke Steinhäuser, Geschichtsvermittlerin aus Hamburg.

Frauke Steinhäuser, Dagmara Manka-Wizor und Anna Levy im Workshop "Auseinandersetzung mit Helfern im Nationalsozialismus in der schulischen politischen Bildung"Frauke Steinhäuser, Dagmara Manka-Wizor und Anna Levy im Workshop "Auseinandersetzung mit Helfern im Nationalsozialismus in der schulischen politischen Bildung" Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/
Frauke Steinhäuser stellte im Rahmen des Workshops “Auseinandersetzung mit Helfern im Nationalsozialismus in der schulischen politischen Bildung” ein Lernprogramm für die Arbeit mit historischen Quellen vor. Dieses bietet einen interessanteren Zugang als sich hinter der Begrifflichkeit “Quellenarbeit” vermuten ließe. Neben ihr sprachen Dagmara Manka-Wizor vom “Center for Citizenship Education” und Anna Levy von der “Keystage Arts Company”, während Christoph Hamann vom “Landesinstitut für Schule und Medien in Berlin-Brandenburg” den Workshop moderierte. Zudem hielt Hamann einen Einführungsvortrag, in welchem er sechs Thesen zum Thema Retten und Helfen im Nationalsozialismus vorstellte.

Mehr über das Lernprogramm von Frauke Steinhäuser finden Sie in Ihrem Redemanuskript: PDF-Icon Workshop6_Steinhäuser.pdf.

Den Einführungsvortrag von Christoph Hamann gibt es hier: PDF-Icon Workshop6 Hamann.pdf