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Im Rahmen des Vernetzungstreffens fanden verschiedene Workshops rund um das Thema Populismus statt.

In den Workshops konnten verschiedene Themenkomplexe bearbeitet und diskutiert werden. (© bpb)

Workshop 1: Argumentieren gegen rassistische und populistische Positionen

Referent: Susanne Feustel
In diesem Workshop ging es um die Frage, wie im (pädagogischen) Alltag auf rassistische, antisemitische und andere menschenverachtende Aussagen und Handlungen reagiert werden kann. Dabei wurde praktisch erarbeitet, welche Reaktionsmöglichkeiten für welche Situationen angemessen und zielführend erscheinen.


Workshop 2: Populismus und Hatespeech im Netz

Referent: Miro Dittrich
Der Workshop gab einen Überblick über die Geschichte und den aktuellen Stand von Rechtspopulismus und Hate Speech im Netz geben. Es wurden die neuesten Ergebnisse des Monitoringberichts 2016/17 „Toxische Narrative“ der Amadeu Antonio Stiftung (AAS) vorgestellt und im Abgleich mit weiteren Erfahrungen diskutiert.


Workshop 3: Welche Handlungsmöglichkeiten haben wir in Zeiten des Populismus?

Referent: Dr. Sebastian Fischer
In diesem Workshop wurden zunächst die Ergebnisse einer empirischen Studie über die Vorstellungen von Schüler_innen über den Themenkomplex Rechtspopulismus und Rechtsextremismus vorgestellt. Daran anknüpfend wurden Handlungsmöglichkeiten der politischen Bildung und der Sozialarbeit diskutiert.


Workshop 4: Herausforderungen und Methoden für die Praxis der politischen Bildung mit bildungsbenachteiligten Jugendlichen

Referentinnen: Corinna Graubaum & Cima-Nadja Samadi
Politische Bildungsarbeit mit „bildungsbenachteiligten Jugendlichen“ – wer ist damit eigentlich gemeint? Vor welchen Herausforderungen stehen wir in der praktischen Umsetzung von politischer Bildungsarbeit? Was ist mit unserer eigenen Verstrickung in (global-) gesellschaftlichen Machtverhältnissen? In diesem Workshop wurden Methoden und Ansätze gesammelt und vorstellen, die das Potential haben, vorurteilsbewusste, diversitätsbewusste, diskriminierungssensible und rassismuskritische politische Bildungsarbeit zu ermöglichen.


Workshop 5: Haltung zeigen und Dialog entwickeln

Referent: Eike Totter
Gerade politische Bildung kann dem Bedürfnis, „great again“ zu sein, Teilhabe und Selbstwirksamkeit entgegensetzen. Dazu muss sie ständig demokratische Grundhaltungen üben. In diesem Workshop wurde untersucht, wie Verbindungen über vermeintliche Gräben erarbeitet werden können, wie auf Basis von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit dialogische Räume gestaltet werden können, in denen nicht einfache Antworten für komplexe Zusammenhänge entstehen, sondern tragfähige.

Fussnoten

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