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Das Quiz zum Internationalen Tag der Demokratie

Churchill

Was heißt Demokratie wörtlich? Was ist <fett>kein</fett> zentrales Merkmal moderner Demokratien? Welche Demokratieform haben wir in Deutschland? Teste dein Wissen in unserem Quiz!

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Erläuterung

Das Wort Demokratie stammt aus dem Griechischen und bedeutet "Herrschaft des Volkes" (von demos = Volk und kratos = Herrschaft).

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Erläuterung

Die Vereinigungsfreiheit ist in Art. 9 des Grundgesetzes (GG) festgelegt und die Unverletzlichkeit der Wohnung in Art. 13. Das GG garantiert zwar das Recht auf freie Berufswahl (Art. 12), ein generelles Recht auf Arbeit ist aber nicht im GG verankert.

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Erläuterung

Art. 38, Abs. 2 des Grundgesetzes regelt: "Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat; wählbar ist, wer das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit eintritt."

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Erläuterung

Die Wahl des Bundeskanzlers bzw. der Bundeskanzlerin ist in Art. 63 des Grundgesetzes geregelt: "Der Bundeskanzler wird auf Vorschlag des Bundespräsidenten vom Bundestage ohne Aussprache gewählt."

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Erläuterung

Willy Brandt war von 1969 bis 1974 Bundeskanzler, jedoch nie Bundespräsident. Die bisherigen Bundespräsidenten waren Theodor Heuss (1949-1959), Heinrich Lübke (1959-1969), Gustav Heinemann (1969-1974), Walter Scheel (1974-1979), Karl Carstens (1979-1984), Richard von Weizsäcker (1984-1994), Roman Herzog (1994-1999), Johannes Rau (1999-2004), Horst Köhler (2004-2010), Christian Wulff (2010-2012), Joachim Gauck (2012-2017) und seit 2017 Frank Walter-Steinmeier.

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Erläuterung

Mit Artikel 20 legt das Grundgesetz die Demokratie als die Grundlage und den Rahmen unserer Verfassungsordnung fest.

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Erläuterung

Nach Art 67 des Grundgesetzes kann der Bundestag dem/der Bundeskanzler/-in das Misstrauen aussprechen, indem er mit der Mehrheit seiner Mitglieder eine/-n Nachfolger/-in wählt.

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Erläuterung

Nach dem Grundgesetz (Art. 76 Abs. 1) kann ein Gesetzesentwurf durch die Bundesregierung, aus der Mitte des Bundestages und durch den Bundesrat eingebracht werden.

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Erläuterung

Das berühmte Zitat stammt aus einer Rede des britischen Premierministers Winston Churchill vor dem britischen Parlament am 11. November 1947, dem Remembrance Day. Darin erinnerte er die Abgeordneten, dass sie lediglich die Stellvertreter des Volkes seien und nicht eigenständig regieren würden.

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Erläuterung

Die Kontrolle von Staatsanwält/-innen ist keine Aufgabe der Parteien. Die Teilnahme von Bürger/-innen am politischen Leben zu fördern aber schon, ebenso wie sich mit Bewerber/-innen an Wahlen in Bund, Ländern und Kommunen zu beteiligen.

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Erläuterung

Volkssouveränität und Gewaltenteilung sind zentrale Merkmale von Demokratien. Dies bedeutet, dass in einem Staat die oberste "Gewalt", also die Souveränität, vom Volk ausgeht. Sie ist im GG verankert (Art. 20) und zeigt sich dadurch, dass das Volk durch Wahlen direkt oder indirekt seine Regierung, seine Gesetzgeber/-innen und seine Richter/-innen selbst bestimmt.

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Erläuterung

Die Bundesrepublik Deutschland ist eine repräsentative Demokratie, d.h., dass in regelmäßigen und wiederkehrenden Abständen eine Volksvertretung vom Volk gewählt wird, die dann für einen festgelegten Zeitraum zur Ausübung der Staatsmacht befugt ist.

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Ihre Auswertung

Was heißt Demokratie wörtlich?

Erläuterung

Das Wort Demokratie stammt aus dem Griechischen und bedeutet "Herrschaft des Volkes" (von demos = Volk und kratos = Herrschaft).

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Welches Recht ist <fett>kein</fett> Grundrecht nach dem Grundgesetz?

Erläuterung

Die Vereinigungsfreiheit ist in Art. 9 des Grundgesetzes (GG) festgelegt und die Unverletzlichkeit der Wohnung in Art. 13. Das GG garantiert zwar das Recht auf freie Berufswahl (Art. 12), ein generelles Recht auf Arbeit ist aber nicht im GG verankert.

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Ab welchem Alter sind deutsche Staatsbürger/-innen bei der Bundestagswahl wahlberechtigt?

Erläuterung

Art. 38, Abs. 2 des Grundgesetzes regelt: "Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat; wählbar ist, wer das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit eintritt."

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Wer wählt den/die Bundeskanzler/-in?

Erläuterung

Die Wahl des Bundeskanzlers bzw. der Bundeskanzlerin ist in Art. 63 des Grundgesetzes geregelt: "Der Bundeskanzler wird auf Vorschlag des Bundespräsidenten vom Bundestage ohne Aussprache gewählt."

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Wer war <fett>kein</fett> Bundespräsident?

Erläuterung

Willy Brandt war von 1969 bis 1974 Bundeskanzler, jedoch nie Bundespräsident. Die bisherigen Bundespräsidenten waren Theodor Heuss (1949-1959), Heinrich Lübke (1959-1969), Gustav Heinemann (1969-1974), Walter Scheel (1974-1979), Karl Carstens (1979-1984), Richard von Weizsäcker (1984-1994), Roman Herzog (1994-1999), Johannes Rau (1999-2004), Horst Köhler (2004-2010), Christian Wulff (2010-2012), Joachim Gauck (2012-2017) und seit 2017 Frank Walter-Steinmeier.

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In welchem Artikel des Grundgesetzes steht: "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus"?

Erläuterung

Mit Artikel 20 legt das Grundgesetz die Demokratie als die Grundlage und den Rahmen unserer Verfassungsordnung fest.

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Was ist das "Konstruktive Misstrauensvotum"?

Erläuterung

Nach Art 67 des Grundgesetzes kann der Bundestag dem/der Bundeskanzler/-in das Misstrauen aussprechen, indem er mit der Mehrheit seiner Mitglieder eine/-n Nachfolger/-in wählt.

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Wer kann <fett>keinen</fett> Gesetzesentwurf einbringen?

Erläuterung

Nach dem Grundgesetz (Art. 76 Abs. 1) kann ein Gesetzesentwurf durch die Bundesregierung, aus der Mitte des Bundestages und durch den Bundesrat eingebracht werden.

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Von wem stammt das Zitat "Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – mit Ausnahme all der anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind."

Erläuterung

Das berühmte Zitat stammt aus einer Rede des britischen Premierministers Winston Churchill vor dem britischen Parlament am 11. November 1947, dem Remembrance Day. Darin erinnerte er die Abgeordneten, dass sie lediglich die Stellvertreter des Volkes seien und nicht eigenständig regieren würden.

Parteien haben in Deutschland wichtige Funktionen. <fett>Nicht</fett> dazu gehört:

Erläuterung

Die Kontrolle von Staatsanwält/-innen ist keine Aufgabe der Parteien. Die Teilnahme von Bürger/-innen am politischen Leben zu fördern aber schon, ebenso wie sich mit Bewerber/-innen an Wahlen in Bund, Ländern und Kommunen zu beteiligen.

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Was ist <fett>kein</fett> zentrales Merkmal moderner Demokratien?

Erläuterung

Volkssouveränität und Gewaltenteilung sind zentrale Merkmale von Demokratien. Dies bedeutet, dass in einem Staat die oberste "Gewalt", also die Souveränität, vom Volk ausgeht. Sie ist im GG verankert (Art. 20) und zeigt sich dadurch, dass das Volk durch Wahlen direkt oder indirekt seine Regierung, seine Gesetzgeber/-innen und seine Richter/-innen selbst bestimmt.

Demokratie ist nicht gleich Demokratie. Welche Demokratieform haben wir in Deutschland?

Erläuterung

Die Bundesrepublik Deutschland ist eine repräsentative Demokratie, d.h., dass in regelmäßigen und wiederkehrenden Abständen eine Volksvertretung vom Volk gewählt wird, die dann für einen festgelegten Zeitraum zur Ausübung der Staatsmacht befugt ist.

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