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Wahllokal

Wahllokal

In einem Wahllokal kann man wählen.

Wahllokal

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Bei Interner Link: Wahlen entscheidet das Volk, wer in einer Gemeinschaft Wichtiges bestimmen darf. Es gibt verschiedene Arten von Wahlen. Zum Beispiel: Interner Link: Europawahl, Interner Link: Bundestagswahl, Interner Link: Landtagswahl, Interner Link: Kommunalwahl.

Zum Wählen geht man in ein Wahllokal. Das Wahllokal kann in einer Schule sein oder in einem Rathaus. Es kann auch in einem anderen öffentlichen Gebäude sein. Die Adresse steht auf der Wahlbenachrichtigung. Die Wahlbenachrichtigung bekommen alle Personen, die bei der Wahl wählen dürfen. Diese Personen nennt man auch Wahlberechtigte.

Es gibt oft mehrere Wahllokale in einer Stadt: Damit niemand einen weiten Weg zu einem Wahllokal hat. Damit niemand lange warten muss, um zu wählen.

Am Tag der Wahl gehen Wähler und Wählerinnen in ihr Wahllokal. Sie nehmen Ihren Personalausweis oder Reisepass mit und möglichst auch ihre Wahlbenachrichtigung. Wenn sie ihre Wahlbenachrichtigung verloren haben, dürfen Wahlberechtigte auch wählen. Sie brauchen dann ihren Personalausweis oder Reisepass.

Im Wahllokal sitzen Wahlhelfer und Wahlhelferinnen.

(© bpb)

Die Wahlhelfern kontrollieren den Personalausweis oder Reisepass und die Wahlbenachrichtigung.

Dann geben die Wahlhelfer dem Wähler oder der Wählerin den Stimmzettel.

Ein Wahlhelfer oder eine Wahlhelferin gibt dem Wähler oder der Wählerin den Stimmzettel. Mit dem Stimmzettel geht der Wähler in die Wahlkabine. Dort macht er seine Kreuze. Dann faltet er den Stimmzettel. Der Stimmzettel wird so gefaltet, dass keiner sehen kann, was die Person gewählt hat.

(© bpb)

Dann kommt der Stimmzettel in die Wahlurne. Die Wahlurne ist eine Kiste, in die alle Stimmzettel kommen. Die Wahlurne sieht so ähnlich aus wie ein Briefkasten.

Wahllokal (© bpb)

Wenn ein Wähler oder eine Wählerin nicht in ein Wahllokal gehen kann, dann kann er oder sie auch eine Interner Link: Briefwahl machen.

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung/bpb (Hrsg.): einfach POLITIK: Lexikon. Autor/inn/en: D.Meyer, T.Schüller-Ruhl, R.Vock u.a./ Redaktion (verantw.): Wolfram Hilpert (bpb). Bonn: 2022. Lizenz: CC BY-SA 4.0 //

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