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Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik

Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik

Wirtschaftspolitische Maxime, die davon ausgeht, dass das Investitionsverhalten (und damit das wirtschaftliche Interner Link: Wachstum und die Beschäftigung) in erster Linie von den Renditeerwartungen der Kapitalgeber bestimmt wird. Die Interner Link: Entscheidung, ob und wo investiert wird, ist daher aus Sicht der A. W. v. a. von den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen (Geldwertstabilität, Löhne, Arbeitszeitregelungen, Interner Link: Steuern, staatlichen Auflagen etc.) abhängig.

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

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