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Digital auf Rädern: Das Fabmobil

Digitalisierung auf dem Land Editorial: Zeitgemäßes Lernen und Lehren fern der Metropolen Postdigitale Bildungskonzepte in ländlichen Räumen Im Austausch vor Ort – der Projekthof Karnitz Landleben und Digitalisierung heute Digital auf Rädern: Das Fabmobil Zwischen Digitalität und Alltagsrealität: Jungsein auf dem Land "Es geht darum, die Gemeinschaft zu bereichern" Über (un)gleiche Verhältnisse: Digitalisierung im ländlichen Raum "Für den ländlichen Raum bietet die Digitalisierung besonderes Potenzial“ Mobil und vernetzt auf dem Land – Die Pampa-App Modelle für digitale Bildung auf dem Land

Digital auf Rädern: Das Fabmobil

Nina Heinrich

/ 1 Minute zu lesen

Das fahrende Design- und Kunstlabor "Fabmobil“ machte Halt in Dresden. Wir waren dabei und sprachen mit den Projekt-Gründern Christian Zöllner und Sebastian Piatza. Sie berichteten von drei Jahren Fabmobil – und von weiteren Plänen, der digitalen Infrastruktur in kleinen Gemeinden und Dörfern auch über Ostsachsen hinaus auf die Sprünge zu helfen.

Digital auf Rädern: Das Fabmobil

Inhalt

Digital auf Rädern: Das Fabmobil

Für einen schnellen Überblick

0:50 – Projektbeschreibung Fabmobil
3:33 – Digitales Lernen ins analoge Erleben übertragen
3:50 – Unterschiede der digitalen Infrastruktur an Schulen in ländlichen Gegenden
4:36 – Wie Nachhaltigkeit erzielen?
5:27 – Lokallabore als neues Projekt von The Constitute

Hintergrundinformationen zum Beitrag

Der Beitrag entstand während der Aktion „Tools for Revolution“ von #Everydayforfuture. Sie wurde vom Externer Link: Verein Sukuma arts zusammen mit dem Externer Link: Fabmobil am 11. Oktober 2020 in Dresden veranstaltet.

Im Interview: Christian Zöllner gründete 2012 gemeinsam mit Sebastian Piatza das Designstudio The Constitute. 2017 starteten die beiden den Constitute e.V.. Zöllner ist Vorsitzender des Vereins und Piatza projektverantwortlicher Leiter des Fabmobil Projektes.

Fussnoten

Nina Heinrich ist seit September 2020 Redakteurin für werkstatt.bpb.de. Sie studierte Kulturwissenschaften und Kulturmanagement in Hildesheim, Lüneburg und Vilnius. Parallel dazu erschuf sie ein internationales Festival für Independent-Webserien und kümmerte sich auch sonst mit Workshops um Nachwuchsarbeit in der digitalen Sphäre. Außerdem schrieb sie für das deutschsprachige Lonely Planet Traveler-Magazin und organisierte Portfoliosichtungen für junge Fotograf*innen. Nach ihrem Studium leitete sie als Referentin für Medienprojekte bei der Jugendpresse Deutschland das Workshop- und Redaktionsformat politikorange und betreute Nachwuchsveranstaltungen im Medienbereich für Jugendliche.