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Kurs 2: Was ist Politik? Und was hat Politik mit mir zu tun? | inklusiv politisch bilden | bpb.de

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Kurs 2: Was ist Politik? Und was hat Politik mit mir zu tun? Ein Angebot der Reihe „Politische Bildung: Kurse für Erwachsene mit Exklusionserfahrungen“

Lisa Oermann Dorothee Meyer

/ 2 Minuten zu lesen

Materialgrundlage:


Der Kursvorschlag zum Thema „Was ist Politik?“ trägt den Titel „Was ist Politik und was hat Politik mit mir zu tun?“. Er wurde in der Reihe „Kurse für Erwachsene mit Exklusionserfahrungen“ erstellt. Der Vorschlag ist für einen Kurs mit 8 Unterrichtsstunden á 45 Minuten konzipiert, der je nach Bedarf intensiv an einem Veranstaltungstag oder aber an zwei aufeinanderfolgenden halben Tagen durchgeführt werden kann.

Der Kurs eignet sich als Angebot in allgemeinen Bildungseinrichtungen wie Volkshochschulen, aber auch im Rahmen spezialisierter Formate wie etwa der beruflichen Bildung von Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Die Materialgrundlage ist das Heft Interner Link: einfach POLITIK: Einmischen. Mitentscheiden von 2025.

Menschen diskutieren innerhalb der Wohngemeinschaft. (© bpb)

Zur Relevanz des Themas
Menschen mit Exklusionserfahrungen sind in politischen Diskursen häufig unterrepräsentiert, etwa Menschen mit nur geringen Deutschkenntnissen, Menschen mit wenig Bildungserfahrung, im Kontext geistiger Behinderung oder mit Lernschwierigkeiten.
Die fehlende Partizipation an politischen Prozessen birgt das Risiko, ihre Bedarfe in politischen Entscheidungen nicht zu beachten. Das verstärkt den oft ohnehin schon vorhandenen Eindruck, Politik sei etwas Fernes, das mit dem eigenen Leben nichts zu tun hat und über das „die da oben“ entscheiden.

Diese Veranstaltung macht deutlich, dass Politik in jedem Alltag stattfindet, dass jede Person politische Alltagsprozesse mitgestaltet und mitentscheidet. Auf diese Weise werden Menschen ermutigt, sich mit ihren Themen und Belangen zu äußern und damit zu mehr Vielfalt in politischen Diskursen und damit zu mehr Demokratie beizutragen.

Kursvorschlag „Was ist Politik?“

1. Einstieg

Ziel
Diese Phase ist als Einstieg in das Thema konzipiert und soll durch Klärung von Vorerfahrungen, Erwartungen und Arbeitsweise die Lernbereitschaft aktivieren.

Inhalt

  • Begrüßung

  • Vorstellungsrunde: „Welche Erfahrungen haben Sie mit Politik?“

  • Erwartungen und Fragen erheben und dokumentieren.

  • Ablauf vorstellen.

  • Arbeitsweise klären.

Didaktische Hinweise

  • Die Vorstellungsrunde kann entfallen, wenn mit einer bestehenden Gruppe gearbeitet wird; die Einstiegsfrage sollte jedoch in jedem Fall zu Beginn gestellt werden.

  • Sehr lange, ausufernde Selbstpräsentationen sollten sensibel und wertschätzend beendet und zusammengefasst werden. Hilfreich kann es auch sein, die Vorstellungsrunde mit konkreten Vorgaben zu strukturieren: „Name/ Mit Politik hatte ich zu tun bei…“

Material
Moderationskarten und Pinnwand

2. Was ist Politik?

Ziel
Die Kursteilnehmenden sollen politisches Handeln im alltäglichen Leben erkennen und dessen Bedeutung für den eigenen Alltag identifizieren können. In dieser Lernphase soll ein wichtiger Schritt hin zur Erreichung dieses Lernzieles gemacht werden.

Inhalt

  • Einstieg mit offener Frage „Was denken Sie: Was ist Politik?“

  • Antworten stichwortartig auf Moderationskarten notieren.

  • Aufgabe: Teilnehmende clustern die Antworten, bei Bedarf mit Unterstützung der Kursleitung.

  • Input Kursleitung:
    Politik findet im Alltag statt.
    - Beispiel der Wohngemeinschaft (WG) im Heft „Einmischen. Mitentscheiden“ präsentieren und diskutieren:
    - Wer kennt das oder hat etwas Ähnliches erlebt (bei der Arbeit, in der Freizeit, in Freundschaften, in der Partnerschaft, der Familie…)?
    - Wie sind Ihre Erfahrungen damit?

  • Antworten auf Moderationskarten schreiben und den Antworten aus der Einstiegsfrage „Was ist Politik“ zuordnen.

  • (© bpb)

  • Ein Merkblatt „Was ist Politik“ erstellen (siehe blau unterlegte Abbildung neben diesem Text), ausgeben und lesen. Oder entsprechende Textstelle auf im Heft „einfach POLITIK: Einmischen. Mitentscheiden" Seite 9 lesen.






Didaktische Hinweise

  • Antworten auf die Einstiegsfrage benötigen ggf. eine ‚Übersetzung‘ durch die Kursleitung.

  • Diese sollte die Antworten auch in Stichworte übersetzen und nachfragen, ob dies die beabsichtigte Aussage richtig zusammenfasst.

  • Beim Clustern muss die Kursleitung ggf. unterstützen, etwa indem sie mit einem Beispiel anfängt und anschließend zuerst Begriffe auswählt, die sich relativ eindeutig zuordnen lassen.

Material

  • Moderationskarten und Pinnwand

  • Ein von Ihnen erstelltes Merkblatt „Was ist Politik“ (siehe Abbildung und Anmerkungen in "Inhalt" im Kasten oben) oder Seite 9 des Heftes „Einmischen. Mitentscheiden“.

3. Politik „machen“: Was tun Menschen, wenn sie politisch handeln?

Ziel

Die Kursteilnehmenden sollen Handlungen wie „Zuhören“, „Nachfragen“, „Reden“, „Austausch“, „Streit“ oder „an Lösungen arbeiten“ als Elemente politischen Handelns erkennen können.

Inhalt

  • Betrachten und Diskutieren von Bildern, auf denen Menschen politisch handeln (Wer und was ist auf dem Bild zu sehen?)

  • Die angebotene Interner Link: Bildersammlung POLITISCH HANDELN sollte um eigene Bilder ergänzt werden, auf denen nicht nur prominente Berufspolitiker/innen aus der Bundespolitik zu sehen sind, sondern auch die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister und Mitglieder aus dem Stadtrat vor Ort, in Werkstätten für behinderte Menschen beispielsweise Werkstatträte und Gleichstellungsbeauftragte, Menschen aus dem Alltag, Menschen aus örtlichen Vereinen, Diskussionen in Gruppen.
    Diese Bildsammlung mit lokalen Personen muss für den jeweiligen Kurs von den Lehrenden separat erstellt werden.

  • Wichtig ist, dass die Bilder unterschiedliches Handeln zeigen, zum Beispiel:
    - Einzelgespräche
    - Gespräche mit Gruppen
    - Podiumsdiskussionen
    - Zeitung lesen oder Lesen von anderen Informationsmedien
    - Emotionale Debatten/ Streit
    - Reden/ Vorträge
    - Besuche bei Arbeitgebern in der Region, Sportvereinen, Schulen, …
    - Engagement in der Natur (z.B. Müllsammelaktionen)
    - Parteitätigkeiten (z.B. Wahlkampfstand, Mitgliederversammlung)
    - eine Person, die einen Leserbrief schreibt
    - eine Person, die mit der Bürgermeisterin oder dem Bürgermeister redet.

  • Aufgabe in Tandems: Wählen Sie -je nach Gruppengröße- 2-4 Bilder aus und diskutieren Sie untereinander folgende Fragen:
    - Was tun die Menschen auf den Bildern?
    - Was können Sie erkennen?
    - Mit wem treffen sie sich?
    - Was denken Sie: Warum treffen sie sich? Wer hat etwas davon?
    - Was hat das mit Politik zu tun?

  • Anschließend die Antworten im Plenum vorstellen lassen

  • Schlüsselbegriffe des Handelns auf Moderationskarten oder Flipchart festhalten

Didaktische Hinweise

  • Um ein möglichst störungsfreies Arbeiten zu ermöglichen, sollten sich die Tandems an unterschiedlichen Orten zur Besprechung zurückziehen. Andernfalls kann es sehr laut im Raum werden.

  • Lehrende können sich den Tandems bei Bedarf als Gesprächspartner/innen anbieten und sie so bei der Diskussion unterstützen.

  • Das zur Verfügung gestellte Bildmaterial sollte um prominente regionale Akteure ergänzt werden.

  • Vor der Arbeit in den Kleingruppen sollten die Personen auf den Bildern benannt werden. Hier sind natürlich zuerst die Teilnehmenden aufgefordert, sich zu äußern, wenn sie mögen. Die Liste der Akteure kann auch mit Hilfe des Plenums ergänzt werden.

  • Die Bilder können auch Namen und Funktion der Person enthalten, die sie abbilden.

Material

4. Vertiefung: Memory

Ziel
(Bereits erworbene) Kenntnisse dessen, was „politisch“ ist, wird an staats- und EU-bezogenen Beispielen spielerisch ergänzt und vertieft.

Inhalt

(© bpb)

Es bietet sich an dieser Stelle an, auf die bildlich-kommunikative Auseinandersetzung mit politischem Handeln im Alltag ein auflockerndes Spiel folgen zu lassen.
Unser Vorschlag ist ein Spiel, dass das politische System in Deutschland und die Politik auf Bundesebene in den Mittelpunkt stellt.
Ein solches Spiel ist Interner Link: einfach POLITIK: Memory 1. Das Spiel ist auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht worden und kann dort heruntergeladen werden: Interner Link: www.bpb.de/561339/einfach-politik-memory-1
Die unterschiedlichen Spielarten werden dort erläutert.


Materialien
Interner Link: einfach POLITIK: Memory 1 (zum Download Link anklicken oder URL [s.o.] verwenden)

5. „Ein perfekter Bus“: Eine Simulation politischen Handelns

Ziel der Kursphasen 5 und 6
Die Teilnehmenden sollen sich spielerisch in die Aushandlung von Regeln hineinversetzen und sich im Spiel als politisch Handelnde erleben. Besonders im Fokus stehen dabei die Themen Interessensvertretung und die Notwendigkeit von ‚gutem‘ Streit.
Durch diese Erfahrungen sollen die in der Kursphase 3 gewonnenen Kenntnisse und Lernschritte ergänzt und vertieft werden. Die Konzepte der Interessenvielfalt und der Kompromissfindung sollen im spielerischen Handeln als relevant für politisches Handeln erkannt und so die Kompetenz, diese zu akzeptieren und anzuwenden, vorbereitet bzw. gestärkt werden.

Inhalt
Die Teilnehmenden bekommen die Aufgabe, einen „perfekten Bus“ für den ÖPNV zu konstruieren. Dabei wird im Verlauf der Übung deutlich, dass die Erwartungen an einen Bus sehr variieren können:

  • Viele Sitzplätze für Pendelnde,

  • viele freie Flächen für Kinderwagen, Fahrräder und Rollstühle,

  • wendig und für den Busfahrer gut zu fahren,

  • groß, damit möglichst viele Menschen hineinpassen,

  • Haltestangen für mobilitätseingeschränkte Personen,

  • wenig Haltestangen für Rollstuhlfahrer/innen und blinde Menschen.

Politisches Handeln bedeutet dann, die unterschiedlichen Positionen zu reflektieren und dabei zu erkennen, dass eine Entscheidungsfindung konfliktreich sein kann. Einigungen sind immer nur in Kompromissen möglich.
Dabei kann die Übung in Abhängigkeit von der jeweiligen Gruppe variiert werden:
Einstieg Variante A:

  • Im Plenum werden gemeinsam Kriterien für einen guten, „den perfekten Bus“ gesammelt. Dazu können zunächst gemeinsam möglichst viele verschiedene Kundengruppen gesammelt und dokumentiert werden, aus deren Sichtweise die Teilnehmenden argumentieren sollen.

Einstieg Variante B:

  • Teilnehmende notieren in Einzelarbeit (und bei Bedarf mit Unterstützung) ihre Ideen von „dem perfekten Bus“ und stellen diese hinterher vor. Auf Bilder zum Perspektivwechsel wird in dieser Variante noch verzichtet.

Fortsetzung:

  • Die Kursleitung verweist auf die unterschiedlichen, möglicherweise sich widersprechenden Bedarfe und die Unmöglichkeit, allen voll gerecht zu werden.
    Zum Beispiel: Elternteile mit Kinderwagen oder Menschen, die Rollatoren oder Rollstühle nutzen, stellen andere Anforderungen an einen guten Bus als Schüler/innen, die sich Sitzgelegenheiten für große Gruppen wünschen. Aus Perspektive der Busunternehmen sind möglichst viele Plätze zur Beförderung möglichst vieler Personen wünschenswert, weil dies ökonomischer ist.

  • In Kleingruppen skizzieren die Teilnehmenden den perfekten Bus mit Blick auf eine ihnen zugewiesene oder selbst gewählte Perspektive.

Didaktische Hinweise
Die Varianten und ihre Komplexität kann je nach Gruppe variiert werden.

Material

  • Vorbereitete Flipcharts und Stifte

  • Guter Arbeitsplatz zum Beschriften/ Bemalen der Flipcharts

  • Materialien zum Skizzieren (Papier, Bleistift)

  • Ggf. auch Zeitschriften für das Erstellen von Collagen

  • Kleber

6. Ergebnispräsentation: "Ein perfekter Bus"

Ziel
Siehe Kursphase 5

Inhalt
Die Teilnehmenden präsentieren ihre Ideen für „den perfekten Bus“. Abschließend steht die Gruppe vor der Herausforderung, unterschiedliche Ergebnisse erarbeitet zu haben, die alle ihre Berechtigung haben. Andererseits stellt sich aber dennoch die Frage: Wie sollte ein Busunternehmen denn jetzt entscheiden?
Diese Frage wird zur Überleitung in die nächste Einheit verwendet, in der abschließend Möglichkeiten der politischen Mitwirkung angeschnitten werden.

Didaktische Hinweise
Da die Präsentationskompetenzen der einzelnen Gruppen möglicherweise unterschiedlich sind, kann es Aufgabe der Kursleitung sein, bei der Präsentation zu unterstützen und sich so dafür einzusetzen, dass jede Gruppe ausreichend Aufmerksamkeit für ihr Ergebnis bekommt.

Material
Pinnwände zur Ausstellung der Ergebnisse

7. Politisch mitbestimmen – aber wie?

Ziel
Die Erarbeitung eines erweiterten Politikbegriffs in den vorherigen Kursphasen wird in dieser durch die konkrete Benennung und Beschreibung unterschiedlicher Möglichkeiten politischen Engagements ergänzt. Dadurch wird für politisches Handeln zumindest ein Möglichkeitsfeld eröffnet und das Verständnis von Politik als unzugängliches Handlungsfeld wenn schon nicht überwunden, so doch reduziert.

Inhalt
In dieser vorletzten, inhaltlich aber letzten Kursphase lernen die Teilnehmenden unterschiedliche Wege kennen, sich für seine Belange zu engagieren. Die Bus-Aufgabe wird dafür als Beispiel verwendet.

  • Start mit der Fragestellung:
    Wie können sich die einzelnen Gruppen (z.B. Busfahrer/innen, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Schüler/innen, Reisende mit viel Gepäck, Busunternehmen…) für ihre Interessen einsetzen?“

  • Die Teilnehmenden können im Plenum ihre Ideen nennen, die Kursleitung notiert sie auf Moderationskarten oder einem Flipchart.

  • Falls hier keine Antworten kommen, kann die Frage verallgemeinert werden:
    „Wie kann man sich politisch engagieren?“
    Ggf. können hier Bilder, etwa von Demonstrationen, Unterschriftenaktionen, Wahlen, Flugblättern etc. ausgelegt werden, auf die sich die Teilnehmenden beziehen können.

  • Abschließend kann auf die entsprechenden Seiten in „Einmischen. Mitentscheiden“ zugegriffen werden (vgl. Seite 50), dies kann auch als Merkblatt an die Teilnehmer/innen verteilt werden.

(© bpb)

Didaktische Hinweise
Konkretere Fragen können helfen, Antwortideen zu generieren, zum Beispiel:

  • Wer war schon einmal demonstrieren?

  • Mit wem unterhalten Sie sich beim Mittagessen über Politik?

  • Waren Sie schon einmal auf einer Versammlung?

Material

8. Abschluss

Ziel
Ausstieg aus der Veranstaltung und Einholen von Rückmeldungen durch die Teilnehmenden.

Inhalt
Je nach Zeit können unterschiedliche Abschlussrunden das Format abschließen. Diese können inhaltlich ausgerichtet sein oder zur Reflexion dienen:

Inhaltliche Ausrichtung:
Bei welchem Thema oder für welche Gruppe würden Sie sich zukünftig am liebsten einsetzen? Mit welcher Form würden Sie sich einmischen?
Jede Person nennt eine Gruppe oder Form.

Reflexion:
Bild eines leeren Kopfes. Impulsfrage: Was geht Ihnen noch durch den Kopf? Was haben Sie mitgenommen? Was bleibt hängen? Was war gut? Was könnte beim nächsten Mal verbessert werden.
Mitschreiben in den Kopf, Kritik kann außen notiert werden.

Didaktische Hinweise
Zeit im Blick haben und auf kurze Rückmeldungen hinwirken. Konkrete Satzanfänge als Vorgabe können hier eine Hilfe sein, zum Beispiel:

  • „Ich nehme mit, dass…“ oder

  • „Ich möchte mich einmischen, durch…“

Material
Flip Chart mit leerem Kopf, Stifte

Weitere Inhalte

Dr. (phil.) Lisa Oermann ist promovierte Diplom-Pädagogin mit den Schwerpunkten Erwachsenenbildung und Behindertenpädagogik. Seit fast 20 Jahre arbeitet sie vorwiegend mit kognitiv beeinträchtigten Menschen in der Erwachsenenbildung. Sie ist Autorin/ Co-Autorin von Fachbüchern zur Bildungsarbeit. Sie ist zudem als Coach (IHK-zertifiziert) tätig und berät vorwiegend Menschen, die ihr Recht auf Teilhabe wahrnehmen (z.B. Werkstatträte). In ihren Kursen der Erwachsenenbildung greift sie immer wieder Themen der politischen Bildung auf.

Prof. Dr. Dorothee Meyer hat Lehramt für Sonderpädagogik studiert. Seit 2024 ist sie Professorin für Teilhabe im Erwachsenenalter an der Hochschule Hannover. Vorher war sie im Schuldienst und am Institut für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover tätig.