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Thementisch Medienkompetenz und Schule

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Thementisch Medienkompetenz und Schule Thementisch mit Prof. Dr. Rudolf Kammerl, Günther Anfang

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Ausgangspunkt der Diskussion am Thementisch Schule, wird der Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 8. März 2012 zur „Medienbildung in der Schule“ sein.
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Kritische Anmerkungen zur aktuellen Situation:

  • Die Diskussion in Bezug auf Medien wird an der Schule in erster Linie auf Gefahren der Medien gesehen.

  • Der alltägliche Medienkonsum der SchülerInnen wird ausgeblendet oder sogar verboten.

  • Die Potentiale von Computerspielen werden nicht gesehen bzw. nur negativ bewertet.

  • Die Schule hinkt den aktuellen Medienentwicklungen immer mehrere Jahre hinterher.

  • Medien werden vor allem als technische Hilfsmittel (White Board, Computerraum ect.) gesehen und genutzt, nicht aber als kreative und kommunikative Mittel der Gestaltung von Sozialräumen.

  • Der aktive Umgang mit Medien findet nicht oder nur sehr selten statt.

  • Es fehlen peer to peer Projekte, die es SchülerInnen ermöglichen, ihre Kompetenzen und Fähigkeiten einzubringen und an ihre Mitschüler weiterzugeben.

  • Die Aus- und Fortbildung der LehrerInnen in Sachen Medienpädagogik ist unzureichend.

  • Die Förderung von Medienkompetenz erfordert Räume in denen Jugendliche sich aktive mit Medien auseinandersetzen können. Diese müsste auch die Schule zur Verfügung stellen. (selbstbestimmte Projekträume, Kooperationen mit außerschulischen Partnern ect.)

  • Die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften in Sachen Medienpädagogik ist zu intensivieren.

  • LehrerInnen müssen Vorurteile gegenüber Medien abbauen (vor allem in Bezug auf Spiele, Social Media, etc.) Hier können Lehrer-Lan-Partys ect. Abhilfe schaffen.

  • Peer to Peerprojekte müssen stärker in den Schulalltag Einzug finden, in denen selbstbestimmtes Lernen möglich wird.

  • Schule muss im Umgang mit Medien offener werden (W-Lan, Laptopklassen ect.).

Eine Zusammenfassung der Diskussion und Stimmen von Teilnehmenden finden Sie Interner Link: hier.

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